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Weitere Verluste - Bankenwerte nach Zahlen unter Druck 14.01.2026, 16:43 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Dow Jones 48.899,60 PKT -0,60 % Ariva Indikation

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Aktienmärkte haben zur Wochenmitte an ihre Abwärtstendenz vom Vortag angeknüpft. Dabei führten Technologiewerte die Verlierer an. Ebenfalls in schwacher Verfassung zeigten sich einige Bankenaktien nach der Bekanntgabe von Quartalszahlen. Leicht belastend auf die Börsen wirkten die US-Erzeugerpreise, die im November stärker als erwartet zulegten. Die Einzelhandelsumsätze stiegen im November etwas mehr als prognostiziert.

Der Leitindex Dow Jones Industrial sank im frühen Handel um 0,5 Prozent auf 49.051 Punkte, nachdem er tags zuvor bereits nachgegeben hatte. Der marktbreite S&P 500 fiel am Mittwoch um 0,8 Prozent auf 6.907 Zähler. An der Technologiebörse Nasdaq verlor der Nasdaq 100 1,2 Prozent auf 25.427 Punkte.

In die Saison der Quartalsbilanzen großer US-Banken kommt Schwung. So legten die Bank of America , die Citigroup und Wells Fargo ihre Geschäftsberichte vor. Bei der Bank of America übertrafen der wichtige Zinsüberschuss und das Ergebnis die Erwartungen. Dies wurde aber von der Besorgnis über den Kostenausblick des Geldhauses überlagert. Der Kurs fiel um 4,3 Prozent.

Wells Fargo blieb dagegen beim Zinsüberschuss hinter der Konsensschätzung zurück. Die Aktie büßte 5,2 Prozent ein. Die Citigroup verzeichnete im vierten Quartal einen deutlichen Anstieg der Finanzberatungsgebühren, rechnet für 2026 aber mit höheren Ausgaben. Die Citigroup-Titel fielen um 2,6 Prozent.

Gegen den allgemeinen Markttrend legten die Titel des Mischkonzerns Honeywell um 0,7 Prozent zu. Das Quantencomputer-Unternehmen Quantinuum, das mehrheitlich im Besitz von Honeywell ist, plant in Kürze den Gang an die Börse. Im September hatte Honeywell bekanntgegeben, neues Kapital für Quantinuum beschafft zu haben, wodurch das Unternehmen eine sogenannte Post-Money-Bewertung von fast 11 Milliarden US-Dollar erhalten habe.

Die Papiere des E-Fahrzeugherstellers Rivian verbilligten sich um 7,7 Prozent. Die Großbank UBS stufte die Aktien von "Neutral" auf "Sell" ab und begründete dies mit einem nicht mehr attraktiven Verhältnis von Anlagechancen zu -risiken./edh/jha/

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