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Wenig Bewegung - Atempause nach Rekorden 22.09.2025, 17:18 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Dow Jones 47.068,09 PKT +0,30 % Ariva Indikation

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen haben nach den jüngsten Rekorden am Montag wenig Dynamik gezeigt. Zuletzt stieg der Leitindex Dow Jones Industrial um 0,04 Prozent auf 46.335,47 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,19 Prozent auf 6.677,12 Punkte nach oben Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 gewann 0,24 Prozent auf 24.685,59 Punkte.

In der Vorwoche hatte die Hoffnung gestützt, dass die Leitzinsen in den Vereinigten Staaten weiter sinken und so den Unternehmen niedrigere Finanzierungskosten bescheren. Laut Deutsche-Bank-Investmentchef Christian Nolting ist "ein gewisser Konsens über die künftige Ausrichtung der US-Geldpolitik" entstanden. In dem weiterhin schwierigen politischen Umfeld geht er davon aus, dass sich die Aufmerksamkeit in den kommenden Tagen wieder stärker auf Konjunkturdaten richten wird.

Ansonsten wird zu Wochenbeginn weiter darüber diskutiert, dass US-Präsident Donald Trump vor dem Wochenende eine Gebühr von 100.000 US-Dollar auf häufig von amerikanischen Tech-Konzernen genutzte Visa angekündigt hatte. Etwas Erleichterung herrscht nach der Klarstellung, dass es sich um eine einmalige Gebühr nur für neue Visa handeln soll.

Im Fokus bleibt außerdem die Debatte über den chinesischen Social-Media-Riesen Bytedance, der die Online-Videoplattform Tiktok betreibt. Bei der Abspaltung des US-Geschäfts von Tiktok soll die Software, die die nächsten Videoclips für Nutzer aussucht, in den USA nachgebaut werden. Als Basis dafür werde aber der in China ansässige Tiktok-Eigentümer Bytedance seinen bisherigen Software-Algorithmus zur Verfügung stellen, schrieben unter anderem das "Wall Street Journal" und die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf einen Vertreter des Weißen Hauses.

Unternehmensseitig machte eine Übernahme Schlagzeilen. Der Pharmariese Pfizer will mit dem Start-Up-Unternehmen Metsera einen Spezialisten für Abnehmmittel übernehmen. Geboten werden 47,50 US-Dollar in bar und ein potenzieller Nachschlag bis zu 22,50 Dollar beim Erreichen bestimmter Leistungsziele. Die Aktien von Metsera schossen um knapp 63 Prozent auf gut 54 Dollar hoch, womit sie über der Barofferte notierten. Für die Pfizer-Titel ging es um 2,1 Prozent bergauf.

Schon in den vergangenen Jahren habe der Markt für Gewichtsabnahmepräparate im Fokus von Pfizer gestanden, kommentierte Analyst Chris Schott von der US-Bank JPMorgan. Mit der Transaktion sollte der Pharmariese dank des Portfolios von Metsara an Wirkstoffen in der frühen und fortgeschritteneren klinischen Forschung in diesem Bereich Fahrt aufnehmen. Die JPMorgan-Experten sehen in Structure Therapeutics ein weiteres Unternehmen, das jetzt in den Branchenfokus rücken könnte. Dessen Aktienkurs zog um 5,6 Prozent an.

Bei Apple konnten sich die Anleger über ein weiteres Kursplus von 3,3 Prozent sowie den Dow-Spitzenplatz freuen. JPMorgan-Experte Samik Chatterjee zufolge stößt das neue iPhone 17 des Tech-Riesen, das an diesem Freitag in den Verkauf kommt, weiter auf ein überraschend hohes Interesse.

Die Papiere von Tesla brachen mit einem Anstieg um 3,5 Prozent aus ihrer jüngsten Handelsspanne aus und zählten zu den größten Gewinnern im Nasdaq 100. Der Elektroautobauer bekam die Genehmigung, in Arizona mit dem Testen autonomer Fahrzeuge mit Sicherheitsüberwachung zu beginnen. Dies ist ein wichtiger Schritt für das Unternehmen, das seine Robotaxi-Aktivitäten auf Städte und Bundesstaaten außerhalb der texanischen Hauptstadt Austin ausweiten möchte.

Für die Oracle -Aktien ging es nach Bekanntwerden von Änderungen in der Führung des Softwarekonzerns um 3 Prozent hoch. Die langjährige Chefin Safra Catz wechselt in den Verwaltungsrat. Ihr Amt teilen sich künftig die internen KI-Experten Clay Magouyrk und Mike Sicilia.

Die S&P-500-Neumitglieder Applovin und Robinhood schlugen sich nach der jüngsten Rekordjagd etwas schwächer: Die Titel der App- und Spieleentwickler-Werbeplattform Applovin gaben um 0,2 Prozent nach, die des Online-Brokers Robinhood litten mit minus 0,7 Prozent unter Gewinnmitnahmen./gl/men

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