Anzeige
+++– 421.670 CAD an Käufen, während Silber $88 erreicht Insider kaufen kräftig zu – 421.670 CAD an Käufen, während Silber $88 erreicht+++
ROUNDUP

Bankschließfächer in Niedersachsen aufgebrochen 13.02.2026, 22:32 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

STUHR (dpa-AFX) - Erneut sind im Keller einer Bankfiliale Schließfächer aufgebrochen worden - diesmal in Stuhr bei Bremen. "Zur Beute können derzeit noch keine Angaben gemacht werden", teilte die Polizei in Diepholz am Abend mit. Bisher gebe es keine Spur von den Tätern.

Ende Dezember waren im nordrhein-westfälischen Gelsenkirchen Einbrecher durch ein Bohrloch in den Tresorraum der dortigen Sparkasse gelangt. Sie brachen mehr als 3.000 Schließfächer auf und flohen mit Gold, Bargeld und anderen Wertsachen in Millionenhöhe.

Die Einbrecher in Stuhr brachen laut Polizei am Freitag in der Mittagspause der Bank über einen Lichtschacht in den Keller ein. Dort hätten sie mehrere Türen aufgebrochen, um zu den Schließfächern zu gelangen. Wie viele Schließfächer es in der betroffenen Volksbank-Filiale gebe und wie viele davon aufgebrochen worden seien, sei noch unklar, sagte ein Polizeisprecher am Abend.

Mitarbeiter klagten über Übelkeit

Aufgefallen sei der Einbruch, weil Mitarbeiter der Bankfiliale plötzlich über Unwohlsein und Übelkeit geklagt hätten. Der Grund dafür sei eine unbekannte Flüssigkeit gewesen, die die Täter im Keller versprüht hätten. Sie habe sich unter anderem auf Türklinken befunden. Worum es sich dabei handelte und wozu die Einbrecher die Flüssigkeit genutzt hätten, sei noch unklar, sagte der Polizeisprecher.

Nachdem die Bankmitarbeiter über Übelkeit geklagt hätten, hätten Kollegen sofort den Rettungsdienst alarmiert und sämtliche Mitarbeiter aus dem Haus geholt. Der Grund für das Unwohlsein habe sich dann erst später gezeigt, erläuterte der Polizeisprecher.

Feuerwehr rückt aus

Die Gemeindefeuerwehr sei ausgerückt und habe den Bereich um die betroffene Filiale weiträumig abgesperrt. Auch ein ABC-Zug sei im Einsatz gewesen, berichtete die "Kreiszeitung" in Syke.

"Die Feuerwehr stellte bei der Überprüfung der Räumlichkeiten unter Atemschutz keine erhöhten Messwerte fest", hieß es von der Polizei. Zwei Mitarbeiter der Bank seien vom Rettungsdienst versorgt worden, sie seien aber nicht verletzt gewesen.

"Soviel Zeit können die Täter nicht gehabt haben"

Die Bankfiliale liegt an einer belebten Straße in der Nähe des Rathauses der Kleinstadt Stuhr. Ob es dort eine Kameraüberwachung im und um das Gebäude gebe, werde nun ermittelt. Auch sei noch unklar, wie viele Täter aktiv gewesen seien und wie sie geflüchtet seien.

Zu der Bank sagte der Polizeisprecher, es handele sich um eine eher kleine Filiale. Zum Zeitpunkt des Einbruchs sei die Bank wegen Mittagspause geschlossen gewesen, bevor sie am Nachmittag wieder geöffnet habe. "Soviel Zeit können die Täter nicht gehabt haben", sagte der Polizeisprecher./sto/DP/he

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Weitere News

Gestern 23:22 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 23:21 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 23:21 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 23:21 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 20:17 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer