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Iran-Krieg und Inflationssorgen belasten Verbraucherstimmung 26.03.2026, 09:31 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Die Sorge über die Folgen des Iran-Kriegs hat die Verbraucherstimmung in Deutschland belastet. Das Konsumklima sinkt der monatlichen Studie der Konsumforschungsinstitute GfK und NIM zufolge im April deutlich. Vor allem die Erwartungen zum Einkommen, zuletzt wegen günstiger Tarifabschlüsse im Plus, drehten deutlich ins Minus.

Laut der am Donnerstag in Nürnberg veröffentlichten Studie ist der Indikator für das Konsumklima im April auf minus 28,0 Punkte gefallen, von zuvor revidiert minus 24,8 Punkten. Analysten hatten mit einer schwächeren Konsumlaune gerechnet, waren aber im Schnitt nur von einem Wert von minus 27,3 Punkten ausgegangen.

60 Prozent der Verbraucher gingen davon aus, dass die Preise für Energie in der Folge des Krieges im Iran dauerhaft hoch blieben, sagte der NIM-Konsumexperte Rolf Bürkl. "Zwar reagieren die Anschaffungsneigung und die Sparneigung im Moment noch wenig auf die geopolitischen Ereignisse im Iran, aber die Verbraucher erwarten, dass die Inflation durch die gestiegenen Energiepreise wieder anzieht und die wirtschaftliche Erholung erneut gebremst wird", betonte er.

Der Handelsverband Deutschland erwartet für das diesjährige Ostergeschäft im Einzelhandel einen Umsatz von nur noch 2,1 Milliarden Euro - das wäre ein Rückgang um 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des HDE hervor.

"Der Krieg im Nahen Osten ist bei den Konsumenten angekommen", kommentierte Andreas Scheuerle, Analyst bei der Dekabank, das Umfrageergebnis der Konsumforscher. Das habe das ohnehin schwache GfK-Konsumklima weiter belastet. Die Konsumenten haben den vom Ukrainekrieg ausgelösten Inflationsschock noch nicht verdaut, da rolle bereits die nächste Inflationswelle auf sie zu.

Für die Studie wurden im Zeitraum vom 5. bis zum 16. März im Auftrag der EU-Kommission rund 2.000 Verbraucherinterviews geführt.

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