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KWS Saat büßt Umsatz ein - Verlust sinkt dank Spartenverkauf 12.11.2025, 11:29 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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KWS SAAT 77,60 EUR +0,06 % Lang & Schwarz

EINBECK (dpa-AFX) - Der Saatguthersteller KWS Saat hat den Verlust zum Start seines Geschäftsjahres dank eines Spartenverkaufs deutlich verringert. Im ersten Geschäftsquartal bis Ende September stand unter dem Strich ein Verlust von knapp 10 Millionen Euro nach einem Minus von 41 Millionen ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen am Mittwoch in Einbeck mitteilte. An der Börse kam dies gut an.

Die KWS-Aktie gewann am Vormittag gut drei Prozent auf 66 Euro und gehörte zu den stärksten Titeln im Kleinwerte-Index SDax . Seit dem Jahreswechsel stehen Kursgewinne von rund 12 Prozent zu Buche. Branchenexperte Oliver Schwarz vom Analysehaus Warburg Research zeigte sich von den Zahlen in einer ersten Reaktion zunächst unbeeindruckt. Er sieht die Aktie weiterhin auf dem Weg zu einem Kurs von 86 Euro und hielt an seiner Einstufung "Buy" fest.

Dass es bei KWS Saat im abgelaufenen Quartal besser lief, lag vor allem am Verkauf des nordamerikanischen Maisgeschäfts. Dank dieses Effekts von etwa 30 Millionen Euro erzielte das Unternehmen vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) einen Gewinn von knapp fünf Millionen Euro. Ein Jahr zuvor hatte hier noch ein operativer Verlust von 10 Millionen gestanden.

Der Umsatz sank im Jahresvergleich allerdings wegen späterer Zuckerrüben-Verkäufe um acht Prozent auf 228 Millionen Euro. Das Marktumfeld sei weiterhin gedämpft, sagte Finanzvorstand Jörn Andreas. Niedrige Preise für Agrarrohstoffe verunsicherten weiterhin die Kunden.

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet die Unternehmensspitze auf vergleichbarer Basis und ohne Währungseffekte weiterhin mit einem Umsatzplus von drei Prozent. Damit bleibe die Jahresprognose trotz des gedämpften Agrarumfelds und eines erwarteten Rückgangs im Russland-Geschäft infolge von Importbeschränkungen innerhalb des mittelfristigen Zielkorridors, hieß es weiter.

Vom gesamten Erlös des Konzerns sollen 19 bis 21 Prozent als Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen hängen bleiben. Der Sondergewinn aus dem Verkauf von Lizenzrechten infolge des Verkaufs des nordamerikanischen Maisgeschäfts ist dabei ausgeklammert./stw/mne/jha/

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