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Merck & Co will Krebsspezialisten Terns kaufen - Aktien legen zu 25.03.2026, 17:48 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Merck & Co 102,92 EUR +2,45 % Baader Bank

Der US-Pharmakonzern Merck & Co US58933Y1055 will auf seiner Einkaufstour das Biotechunternehmen Terns Pharmaceuticals US8808811074 übernehmen. Merck & Co bietet 53 US-Dollar je Aktie. Damit werde Terns brutto mit rund 6,7 Milliarden US-Dollar (rund 5,8 Mrd Euro) bewertet, teilte der Pharmariese am Mittwoch in Rahway mit. Der Preis liegt den Angaben zufolge rund 31 Prozent über dem Durchschnittskurs der vergangenen 60 Tage. An der Wall Street kamen die Neuigkeiten gut an.

Die Aktien von Merck & Co legten um rund drei Prozent auf 119,94 Dollar zu und waren damit Spitzenreiter im US-Leitindex Dow Jones Industrial US2605661048. Die Papiere von Terns gewannen etwa fünfeinhalb Prozent auf rund 52,78 Dollar und erreichten damit fast den von Merck gebotenen Preis.

Über eine mögliche Übernahme hatten zuvor schon die "Financial Times" und die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet. Der Abschluss des Deals ist für das zweite Quartal geplant - unter der Bedingung, dass eine Mehrheit der Terns-Aktionäre ihre Papiere andient.

Das Biotechunternehmen Terns hat seinen Sitz in Foster City im US-Bundesstaat Kalifornien. Wichtigste Perle im Portfolio ist ein Blutkrebsmedikament, das unter dem Arbeitstitel TERN-701 für den Einsatz bei chronischer myeloischer Leukämie erforscht wird. Im vergangenen Jahr hatte Terns mit sehr positiven Studienergebnissen für Aufsehen gesorgt.

"Gemeinsam werden wir TERN-701 weiterentwickeln und dabei auf die umfassende Expertise und die erheblichen Ressourcen von Merck zurückgreifen", wird Terns-Chefin Amy Burroughs in der Mitteilung zitiert. Für die Terns-Übernahme verbucht Merck & Co den Angaben zufolge im zweiten Quartal eine Belastung von rund 5,8 Milliarden Dollar oder rund 2,35 Dollar je Aktie.

Merck & Co erwirtschaftet einen Großteil seiner Einnahmen mit dem Krebsmedikament Keytruda, will die Abhängigkeit aber angesichts drohender Konkurrenz durch Nachahmermittel und sinkender Preise verringern.

2025 hatte der US-Konzern mit Verona Pharma und Cidara Therapeutics zwei milliardenschwere Übernahmen im Bereich der Atemwegs- und Lungenkrankheiten sowie der Infektionserkrankungen gestemmt.

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