Anzeige
++++++ Breaking News: Was bahnt sich bei diesem Kupfer-Explorer an? +++ Was bahnt sich bei diesem Kupfer-Explorer an? ++++++
PortfolioPlus
Dein Depot in Echtzeit – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige
ROUNDUP

Premier Burnham macht erste Auslandsreise: Besuch in Kiew 24.08.2026, 12:22 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Seine erste Auslandsreise im Amt hat den neuen britischen Premierminister Andy Burnham in die Ukraine geführt. Großbritannien werde trotz "unerhörter Drohungen" aus Moskau die Ukraine weiterhin in ihrem Abwehrkampf unterstützen, sagte Burnham in einer Ansprache in Kiew anlässlich der Feierlichkeiten zum 35. Jahrestag der Unabhängigkeit des Landes. "Das ist der Moment, um den Druck auf Russland aufrechtzuerhalten, der Moment um ihre Fähigkeiten zur Finanzierung dieses illegalen Kriegs zu beschränken", sagte der Labour-Politiker. Die Ukraine sei Europas Beschützer, keine Last.

Die Regierung in London erlaubt dem französisch-britisch-italienischen Rüstungsunternehmen MBDA die Weitergabe geheim eingestufter Informationen, um Kiew die Fertigung von Marschflugkörpern vom Typ Scalp in der Ukraine zu ermöglichen, wie Burnhams Büro in der Nacht weiter erklärte. Die Freigabe der Informationen für die britischen Komponenten der Marschflugkörper ermögliche es der Ukraine und auch Frankreich, eine Produktion in der Ukraine zu etablieren.

Kreml kritisiert Übergabe von Raketeninformation an Kiew

Kiews Militär nutzt die von Großbritannien und Frankreich bereitgestellten Marschflugkörper mit einer Reichweite von mehr als 250 Kilometern bereits. In Großbritannien wird das Geschoss Storm Shadow genannt, in Frankreich Scalp. Die Marschflugkörper ermöglichen der Ukraine präzise Angriffe auch weit hinter der Frontlinie.

In Moskau warf Kremlsprecher Dmitri Peskow London vor, mit den Scalp-Plänen "methodisch und regelmäßig Öl ins Feuer" des Kriegs zu gießen. Großbritannien sei Kriegspartei und schmiede "Intrigen, um auch nur die geringste Entwicklung eines friedlichen Prozesses der Regulierung zu verhindern", sagte Peskow russischen Agenturen zufolge. Moskaus Streitkräfte ergriffen aus dem diesem Grund Maßnahmen, "um die Produktionsstätten solcher Raketen und anderer militärischer Ausrüstung zu ermitteln, und Maßnahmen zur Zerstörung der entsprechenden Objekte zu ergreifen".

Ukraine feiert 35 Jahre Unabhängigkeit

Burnham nahm zusammen mit anderen internationalen Gästen an den Feierlichkeiten zum 35. Jahrestag der Unabhängigkeit der Ukraine teil. Geplant war auch ein Treffen mit Präsident Wolodymyr Selenskyj. Selenskyj war Ende Juli nach Burnhams Amtsübernahme dessen erster ausländischer Staatsgast in Großbritannien gewesen.

Geplant ist heute auch eine Videoschalte der sogenannten Koalition der Willigen. Der Austausch soll nach Angaben der Nato und aus Frankreich von Burnham, dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ausgerichtet werden. EU-Ratspräsident António Costa will wie Burnham von Kiew aus teilnehmen. Für die Nato soll sich die stellvertretende Nato-Generalsekretärin zuschalten.

Die Ukraine erlangte am 24. August 1991 ihre Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Im seit viereinhalb Jahren andauernden Angriffskrieg Russlands, bei dem Kiew die Kontrolle über Teile seines Staatsgebiets an den verfeindeten Nachbarn verloren hat, verteidigt das Land seine Souveränität mit Hilfe westlicher Staaten.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Ihre Lieblingsaktie geschenkt

BörsenNEWS.de und Smartbroker+ starten gemeinsam eine exklusive Bonus-Aktion. Eröffnen Sie bis 31.08.2026 ein Depot bei Smartbroker+ und erhalten als Willkommensgeschenk einen Anteil ausgewählter Aktien im Wert von 50 Euro!.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer