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PVA Tepla enttäuscht mit Quartalszahlen - Auftragseingang aber stark 07.05.2026, 12:30 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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PVA TePla 40,75 EUR +7,75 % Lang & Schwarz

Abschreibungen und höhere Kosten haben im ersten Quartal beim Technologieunternehmen PVA Tepla DE0007461006 auf die Ergebnisse gedrückt. Unter dem Strich rutschte das im SDax DE0009653386 notierte Unternehmen in die Verlustzone. Trotz des schwächeren Jahresauftakts bestätigte der Vorstand am Donnerstag die Prognose für das laufende Jahr. Gestützt wird die Hoffnung durch einen stark gestiegenen Auftragseingang im ersten Quartal. Letzteres kam gut bei Investoren an. Die Aktie legte kräftig zu.

Zuletzt zog das Papier um mehr als sechs Prozent auf 40,34 Euro an. Damit setzte die Aktie den Aufwärtstrend seit dem Jahrestief von etwas unter 20 Euro Anfang Februar fort. Seit dem Jahreswechsel hat sich die Aktie um mehr als 75 Prozent verteuert.

"Der starke Auftragseingang zeigt, dass unsere strategische Weiterentwicklung zunehmend in konkreten Kundenaufträgen sichtbar wird", sagte Unternehmenschef Jalin Ketter laut einer Mitteilung. Mit den im Vorjahr angestoßenen Investitionen in Strukturen, Prozesse und Organisation habe das Unternehmen sein Geschäft auf nachhaltige Profitabilität und Wachstum ausgerichtet.

Im ersten Quartal konnte der Technologiekonzern den Auftragseingang mit fast 122 Millionen Euro um 164 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal steigern, wie der Hersteller von Kristallzuchtanlagen für die Halbleiter- und Photovoltaikindustrie in Wettenberg mitteilte.

Der Umsatz schrumpfte hingegen um fast sieben Prozent auf knapp 55 Millionen Euro. Beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) verzeichnete das Unternehmen einen Rückgang um mehr als 80 Prozent auf 1,4 Millionen Euro. Dabei belasteten Investitionen und Restrukturierungskosten. Umsatz und operatives Ergebnis fielen damit noch schwächer aus, als von Bloomberg befragte Experten erwartet hatten. Unter dem Strich fiel ein Verlust von knapp 2,1 Millionen Euro an, nach einem Gewinn von gut 3,5 Millionen im Vorjahr.

Für 2026 erwartet das Management weiterhin einen Umsatz in der Spanne von 255 bis 275 Millionen Euro. Das Ebitda soll bei 26 bis 31 Millionen Euro herauskommen. 2025 hatte der Erlös gut 244 Millionen Euro und das operative Ergebnis 25,3 Millionen betragen.

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