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STMicro sieht anziehende Nachfrage - Aktie springt an 23.04.2026, 13:15 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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STMicroelectronics 40,74 EUR +5,53 % Lang & Schwarz

Der Chipkonzern STMicroelectronics NL0000226223 zeigte sich für die weitere Entwicklung trotz der wirtschaftlichen Unsicherheiten zuversichtlich. So habe das Unternehmen im ersten Quartal eine Erholung der Nachfrage mit starken Bestellzahlen und normalisierte Lagerbestände verzeichnet, berichtete Konzernchef Jean-Marc Chery am Donnerstag in Genf. Im vergangenen Jahr hatten die Chiphersteller abseits des KI-Booms unter einer verhaltenen Nachfrage gelitten, weil Kunden zunächst ihre noch vorhandenen Bestände abbauten.

Für das zweite Quartal erwartet der Manager in der Mitte der Spanne einen Umsatz von 3,45 Milliarden US-Dollar. Dies wäre ein Plus von 11,6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und von 24,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Bruttomarge soll 34,8 Prozent erreichen. Noch unausgelastete Kapazitäten dürften dabei mit einem Prozentpunkt belasten.

Der Ausblick von STMicro lag über den Erwartungen der Analysten. Die Aktie sprang daher zuletzt um mehr als sechs Prozent nach oben. In diesem Sog zogen auch die Papiere des Konkurrenten Infineon DE0006231004 in der Spitze um knapp 7 Prozent an und überwanden erstmals seit 2000 wieder die runde Marke von 50 Euro. Infineon legt Anfang Mai seine Zahlen für das zweite Geschäftsquartal vor.

Der Mittelwert des in Aussicht gestellten Zielkorridors für den Umsatz von STMicro liege um acht Prozent über der Markterwartung, notierte Janardan Menon vom Analysehaus Jefferies. Das Unternehmen könnte am Anfang eines neuen Aufwärtszyklus mit weiter steigenden Schätzungen in den kommenden Quartalen stehen.

STMicro setzt dabei auf deutliches Wachstum im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz (KI). Das Unternehmen geht weiter davon aus, dass der Umsatz mit Komponenten für Rechenzentren 2026 deutlich über 500 Millionen und 2027 über einer Milliarde Dollar liegen wird.

Im ersten Quartal sank der Umsatz zwar um sieben Prozent im Vergleich zum Vorquartal auf knapp 3,1 Milliarden Dollar. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum stieg er hingegen um 23 Prozent. Die Bruttomarge verschlechterte sich um 1,4 Prozentpunkte auf 33,8 Prozent, verglichen zu den drei Monaten zuvor. Dank einer sich verbessernden Auslastung lag sie aber über dem Vorjahreswert. Laut dem Jefferies-Experten Menon hat das Unternehmen damit "leicht positiv" überrascht. Unter dem Strich verdiente STMicro 37 Millionen US-Dollar nach einem Verlust von 30 Millionen im Vorquartal.

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