Anzeige
+++Rekordwachstum im Q2: Blue-Chip-Rahmenverträge und ein institutionelles M&A-Arbitrage-Modell+++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige
ROUNDUP

Teures Futter und hohe Hundesteuer 07.10.2026, 13:57 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Das Halten von Haustieren bleibt in Deutschland kostspielig. Sowohl die Einnahmen aus der Hundesteuer als auch die Kosten für Hunde- und Katzenfutter verharrten im vergangenen Jahr nahezu auf dem zuvor erreichten Rekordniveau, wie das Statistische Bundesamt berichtet.

Die Kommunen nahmen mit 429,7 Millionen Euro den historisch zweithöchsten Betrag an Hundesteuer ein. Nur 2024 hatte die Summe noch 200.000 Euro höher gelegen. Ob mit dem leichten Einnahmerückgang auch tatsächlich eine geringere Zahl an Tieren verbunden ist, konnte das Statistikamt nicht sagen. Zu vielfältig sind die Steuersätze, die in manchen Fällen auch die Zahl der jeweils gehaltenen Hunde oder die Rasse berücksichtigen. Im Jahr 2015 hatten die Kommunen mit 322,0 Millionen Euro noch deutlich weniger Hundesteuer eingenommen.

Preise für Futter steigen nicht mehr so stark

Bei den Preisen für Hunde- und Katzenfutter bekamen Tierhalterinnen und Tierhalter eine kleine Atempause. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Preise dafür lediglich um 0,4 Prozent und damit deutlich langsamer als die allgemeinen Verbraucherpreise, die um 2,2 Prozent anzogen.

Auf lange Sicht werden Frauchen und Herrchen aber deutlich zur Kasse gebeten: Tierfutter war im vergangenen Jahr 35,8 Prozent teurer als im Jahr 2020. Die Verbraucherpreise sind in diesem Zeitraum nur um 21,9 Prozent gestiegen.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Weitere News
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer