Anzeige
+++>>> Uran-Explorer meldet Treffer!: Jetzt wird es spannend – Steht diese kaum bekannte Uran-Aktie jetzt vor einer Neubewertung? <<<+++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige

SAP-Chef sieht historische Wachstumschance durch KI-Produkte 28.09.2026, 06:07 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
GFT Technologies 27,18 EUR -1,63 % Lang & Schwarz
SAP 198,81 EUR -0,88 % Quotrix Düsseldorf
Secunet Security Networks 239,50 EUR +2,13 % Tradegate
Oracle 115,51 EUR -3,69 % TTMzero RT
NVIDIA 192,73 EUR -0,61 % Baader Bank
Kostenlose Aktienchance per SMS Ausgewählte Trading-Einschätzungen aufs Handy.

SAP DE0007164600-Chef Christian Klein sieht für seinen Konzern durch neue KI-Produkte eine historische Chance für deutliches Wachstum. "Für SAP eröffnet sich gerade die größte Chance für einen weiteren wirklichen Schub", sagte Klein der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Investoren erwarteten eine Umsatzbeschleunigung. "Die Chance, dass SAP noch einmal über sich hinauswächst, war nie größer", sagte Klein. Durch die Software zur Unternehmensteuerung, das Industriewissen und die Fülle an Daten wolle SAP einen "einzigartigen Vorteil" ausspielen.

Der unweit des Hauptsitzes aufgewachsene Klein ist bereits seit 1999 bei SAP und seit 2019 Vorstandsvorsitzender. Klein richtet den Softwarekonzern gerade stark auf neue Geschäfte mit KI-Produkten aus, nachdem er in den Jahren zuvor eine Verlagerung der Geschäfte in die Cloud angestoßen hatte.

Auf einer Kundenkonferenz Mitte Mai in den USA hat SAP das "autonome Unternehmen" vorgestellt. Mit einer einheitlichen KI-Plattform sollen die Geschäftsabläufe der Kunden optimiert werden. SAP-KI-Agenten sollen Klein zufolge in den Geschäftsprozessen, Daten und der Unternehmensteuerung verankert werden, Ergebnisse liefern und Kosten einsparen.

Klein: KI in Unternehmenswelt vor breitem Durchbruch

SAP wäre auch mit der Weiterentwicklung von Software und Applikationen gut vorangekommen, sagte Klein. "Aber KI-Agenten geben unseren Kunden - und damit uns - einen ganz anderen Hebel", sagte der 46 Jahre alte Konzernlenker. "In der Unternehmenswelt steht die KI im Moment kurz vor dem breiten Durchbruch", sagte Klein. Jetzt gehe es darum, die Stärken der eigenen Plattform im großen Maßstab bei den Kunden unter Beweis zu stellen. "Wir sehen große Fortschritte und sind überzeugt, dass SAP-Agenten am Ende bessere Ergebnisse bringen", sagte Klein. Allein auf die großen Sprachmodelle bekannter KI-Firmen zu setzen, hätte SAP hingegen austauschbar gemacht.

"Unsere KI-Agenten erzielen enorme Produktivitätsgewinne", sagte Klein. Er denke, dass die Kunden schrittweise immer mehr Verantwortung an die Agenten übertragen. "Aber ein KI-Agent wird in kritischen Unternehmensbereichen auch künftig nicht zu 100 Prozent autonom agieren", sagte Klein. Am Ende trage immer ein Mensch die Verantwortung.

SAP zählt zu den wertvollsten Dax DE0008469008-Konzernen. 2025 stieg der Erlös des Konzerns dank des starken Zuwachses bei Cloudsoftware um acht Prozent auf 36,8 Milliarden Euro. Unter dem Strich stand ein Nettogewinn von 7,5 Milliarden Euro.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter abwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 0,00
Hebel: 18,06
mit starkem Hebel
Ask: 3,76
Hebel: 5,32
mit kleinem Hebel
Smartbroker
UBS
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: UQ77B2 UQ2822. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer