Anzeige
+++>>> Uran-Explorer meldet Treffer!: Jetzt wird es spannend – Steht diese kaum bekannte Uran-Aktie jetzt vor einer Neubewertung? <<<+++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige
Selenskyj

Gesprächskanäle mit US-Seite offen 16.10.2026, 15:48 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Trotz der jüngsten Spannungen mit US-Präsident Donald Trump rechnet der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in den kommenden Tagen mit einem neuen Treffen beider Seiten. "Wir führen Gespräche mit dem amerikanischen Verhandlungsteam. Ich weiß, dass unser Team in ständigem Kontakt mit ihnen steht", sagte Selenskyj am Rande des EU-Gipfels in Brüssel. Er gehe davon aus, dass in den kommenden Tagen auch ein Treffen vereinbart werde - auf welcher Ebene, sagte er nicht.

Selenskyj und Trump sind in den vergangenen Jahren immer wieder - auch öffentlich - aneinandergeraten. In Brüssel betonte der ukrainische Präsident, dass er im Vorhinein nicht über den Diesel-Deal Trumps mit Kremlchef Wladimir Putin sowie die Aussetzung von Sanktionen informiert worden sei.

Selenskyj will 70 Milliarden Euro mehr von der EU für 2027

Von den europäischen Staats- und Regierungschefs, an deren Beratungen Selenskyj zuvor in Brüssel teilgenommen hatte, habe er "Unterstützung und nur Unterstützung" erhalten. Sie verstünden die ukrainische Position, sagte Selenskyj. Das sei eine "klare, eindeutige und vollkommen berechtigte Haltung". Bei dem EU-Gipfel in Brüssel steht unter anderem die finanzielle Unterstützung der Ukraine für die Jahre 2026 und 2027 auf der Agenda.

In einer Rede vor den Staats- und Regierungschefs, die Selenskyj auf der Plattform X postete, forderte er 70 Milliarden Euro mehr von der EU für das nächste Jahr "für die Verteidigung, für Waffen und für unsere Widerstandsfähigkeit". Der Krieg werde die Ukraine in der Zeit 155 Milliarden Euro kosten.

Der ukrainische Finanzminister Serhij Martschenko hatte den zusätzlichen Finanzbedarf der Ukraine bereits im September bei einem Besuch in Brüssel erläutert. Er erklärte, im regulären Haushalt seines Landes fehlten für nächstes Jahr 32,6 Milliarden US-Dollar (29,1 Milliarden Euro). Die Lücke für die Verteidigungsausgaben bezifferte er auf 45 Milliarden US-Dollar.

Hoffnung auf Aufhebung der Starlink-Drosselung

Mit Blick auf die vorübergehende Drosselung des militärisch genutzten Satelliteninternets in der Ukraine zeigte sich Selenskyj optimistisch, dass diese wieder aufgehoben werde. Sein Verteidigungsministerium stehe in Kontakt mit der US-Seite. "Meine Partner haben mir mitgeteilt, dass es Anzeichen aus dem Weißen Haus gibt, dass diese Kapazitäten wiederhergestellt werden sollen", sagte der Präsident.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer