Anzeige
+++Analysten prognostizierten 13,5 Millionen C$ Umsatz.: Das Unternehmen meldete 20,5 Millionen C$.+++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige

Siegmund wirbt um CDU - Müller bleibt bei Oppositionskurs 14.10.2026, 22:36 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Sepp Müller hat ein erneutes Gesprächsangebot der AfD zur Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt abgelehnt. Man habe beschlossen, dass man nach der Niederlage bei der Landtagswahl in die Opposition gehe und nicht für eine Regierungsbildung zur Verfügung stehe, sagte Müller in der MDR-Sendung "Fakt ist".

Die AfD habe eine Alleinregierung gewollt, betonte Müller. "Das kriegen sie jetzt augenscheinlich nicht hin." Vor der Wahl habe die AfD die CDU beschimpft, nun wundere sie sich, dass man nicht mitmache, so Müller, der stellvertretender Fraktionschef der Union im Bundestag ist und neuer CDU-Landesvorsitzer in Sachsen-Anhalt werden möchte.

Siegmund sieht "Kindergarten"-Verhalten

AfD-Ministerpräsidentenkandidat Ulrich Siegmund hatte Müller in der Sendung erneut ein Gespräch zur Regierungsbildung angeboten. "Würden Sie mit mir gemeinsam sich an einen Tisch setzen?", fragte Siegmund Müller in der Sendung mehrfach. "Würden Sie mit mir sprechen?" Müller entgegnete, die AfD habe den Regierungsbildungsauftrag.

Siegmund warf der CDU vor, die "Hosen voll" zu haben. Er betonte außerdem, man habe alle Fraktionen zu Gesprächen eingeladen. Bis auf eine Fraktion hätten alle abgelehnt. Die Probleme im Land müssten gemeinsam gelöst werden, forderte der AfD-Politiker. "Kindergarten" helfe da nicht. "Was soll ich denn machen, wenn alle Gespräche ausschlagen, wenn wir nicht mal miteinander reden?"

Wer wählt Siegmund zum Ministerpräsidenten?

Die AfD hatte die Landtagswahl im September deutlich gewonnen, ihr Ziel einer Alleinregierung jedoch verfehlt. Aktuell laufen Gespräche mit dem BSW über eine inhaltliche Zusammenarbeit. Eine Koalition mit der AfD schließt das BSW jedoch aus. Obendrein will sich das BSW bei der im Dezember geplanten Ministerpräsidentenwahl enthalten. Siegmund wäre damit auf Unterstützung aus anderen Reihen angewiesen.

Auf die Frage, wer ihn im Landtag zum Ministerpräsidenten wählen solle, verwies Siegmund wie zuletzt auf Gespräche mit einer anderen Fraktion und mehreren Abgeordneten. Überdies betonte er: "Ich glaube, dass die Situation in zwei Monaten eine andere ist als sie jetzt ist. Ich glaube, dass da sehr viel politische Bewegung drin ist."

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer