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Iran muss an Verhandlungstisch zurückkehren 22.06.2025, 12:34 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

LONDON (dpa-AFX) - Nach den US-Angriffen auf iranische Atomanlagen hat die britische Regierung den Iran zur Rückkehr zu Verhandlungen aufgerufen. "Das Atomprogramm des Irans stellt eine ernste Bedrohung für die internationale Sicherheit dar", erklärte der britische Premier Keir Starmer am Morgen auf der Plattform X. Dem Iran dürfe niemals gestattet werden, eine Atomwaffe zu entwickeln, und die USA hätten Maßnahmen ergriffen, um diese Bedrohung einzudämmen.

Die Lage in Nahost bleibe instabil, Stabilität in der Region habe Priorität, stellte Starmer fest. "Wir fordern den Iran auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und eine diplomatische Lösung zu erreichen, um diese Krise zu beenden."

Die USA hatten Stunden zuvor an der Seite Israels in den Krieg mit dem Iran eingegriffen und laut US-Präsident Donald Trump Irans "entscheidende Anlagen zur Uran-Anreicherung" komplett zerstört. Die iranische Führung drohte daraufhin mit Konsequenzen.

Starmers Außenminister David Lammy hatte sich am Freitag mit seinen deutschen und französischen Kollegen Johann Wadephul und Jean-Noël Barrot in Genf mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi getroffen, um Chancen für eine diplomatische Lösung des Atomkonflikts auszuloten. Lammy hatte im Anschluss an den Iran appelliert, weiter mit den USA über eine Begrenzung des Atomprogramms zu verhandeln. Araghtschi hatte dagegen betont, mit keiner Partei zu verhandeln, solange die Angriffe Israels andauerten./trs/DP/zb

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