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Studie

Mehrheit der Verlage rechnet mit digital gedeckten Kosten 19.02.2026, 11:21 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

BERLIN (dpa-AFX) - Die deutschen Zeitungs- und Digitalverlage rechnen mehrheitlich damit, innerhalb der kommenden fünf Jahre die redaktionellen Kosten vollständig durch digitale Erlöse decken zu können. Rund 68 Prozent der befragten Unternehmen erwarten eine entsprechende Entwicklung, wie aus der Trendumfrage "Zeitungsbranche 2026" des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) hervorgeht.

Die Studie, die der BDZV gemeinsam mit der Hamburger Beratung Highberg erstellt hat, zeichnet insgesamt das Bild einer Branche in einer entscheidenden Phase des Umbaus. Zwei Drittel der Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer blicken demnach zum Jahreswechsel 2025/26 optimistisch auf die weitere Entwicklung, mehr als die Hälfte sieht das eigene Haus gut auf die digitale Transformation vorbereitet.

Verlage erwarten Print-Aus binnen 15 Jahren

Im Digitalgeschäft rechnen die Verlage erneut mit zweistelligem Wachstum - sowohl bei Abonnements als auch bei Vertriebs- und Werbeerlösen. Währenddessen setzt sich der Rückgang im Print fort. Rund 60 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die gedruckte Zeitung innerhalb der kommenden 15 Jahre vom Markt verschwinden wird. Gleichzeitig wollen die Häuser Qualität, Erscheinungstage und Zustellstandards stabil halten, obwohl die Kosten für Druck, Papier und Logistik weiter steigen dürften.

Als weitere Trends nennt die Umfrage eine zunehmende Marktkonzentration sowie den breiten Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI). 97 Prozent der Verlage erwarten positive Effekte durch KI, etwa Effizienzgewinne oder Kostensenkungen. Besonders stark dürfte sich der Einsatz demnach auf redaktionelle Prozesse auswirken. In Redaktion, Lesermarkt, Werbemarkt und Verwaltung rechnen jeweils 60 bis 80 Prozent mit Einsparungen von bis zu zehn Prozent.

Als größte Chancen für die kommenden zwölf Monate gelten der Umfrage zufolge wachsende digitale Abonnement-Erlöse - vor allem bei E-Papern

- sowie Effizienzgewinne durch KI. Risiken sehen die Verlage vor

allem in einem möglichen Rückgang des Werbemarkts, steigenden Mindestlohnkosten und weiter sinkenden Print-Vertriebserlösen./svv/DP/jha

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