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König Charles hätte anders auf Iran-Krieg reagiert 29.04.2026, 21:11 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

König Charles III. hätte nach Meinung von US-Präsident Donald Trump anders auf den Krieg im Iran reagiert als die britische Regierung. "Wenn es nach ihm ginge, hätte er uns wahrscheinlich in der Iran-Frage geholfen", sagte Trump im Weißen Haus. Der US-Präsident hatte die britische Regierung um Premier Keir Starmer immer wieder für eine aus seiner Sicht zu zögerliche Reaktion auf den Iran-Krieg kritisiert.

Auch mit Blick auf den Ukraine-Krieg hätte der britische König Trump zufolge eher auf die Anweisungen der USA gehört. Was genau er damit meinte, erläuterte Trump nicht. "Ich finde, er ist ein hervorragender Repräsentant seines Landes. Ich finde, die Menschen im Vereinigten Königreich können stolz auf ihn sein", sagte der US-Präsident.

Charles und Königin Camilla sind derzeit zu einem mehrtägigen Staatsbesuch in den USA. Für den Monarchen gilt das als diplomatischer Drahtseilakt, weil die Beziehungen beider Länder zuletzt unter anderem durch den Iran-Krieg strapaziert wurden.

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