Anzeige
++++++ US-Lizenz erteilt: Jetzt darf dieser Small-Cap US-Kunden an die Crypto.com-Börse führen ++++++
PortfolioPlus
Portfolio-Tracker – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige

Trump ruft für US-Stromversorgung nationalen Notstand aus 27.08.2026, 12:14 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Zur Absicherung der Stromversorgung der USA hat die Regierung unter Präsident Donald Trump den nationalen Notstand ausgerufen. Trump habe eine Exekutivorder unterschrieben, mit der die "Sicherheit, Integrität und Zuverlässigkeit elektrischer Betriebsmittel des Stromübertragungsnetzes" geschützt werden solle - insbesondere vor "Beeinträchtigungen durch ausländische Akteure", wie das Weiße Haus am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte.

Die Regierung begründete den Schritt mit einer "außergewöhnlichen Bedrohung" der Vereinigten Staaten durch im Ausland hergestellte Komponenten, über die sich jene Akteure Zugriff auf das Stromnetz verschaffen und die kritische Infrastruktur lahmlegen könnten. Die Order diene dazu, Schwachstellen in Lieferketten zu beseitigen und eine ausreichende und zuverlässige Stromversorgung zu gewährleisten, hieß es.

Das per Präsidentendekret erlassene Gesetz verbietet den Erwerb und den Einbau bestimmter im Ausland hergestellter Teile einschließlich dazugehöriger Software und digitaler Funktionen, welche ein "unangemessenes" Risiko für die nationale Sicherheit bergen könnten. Zudem sollten die bestehende Infrastruktur auf bereits eingebaute Komponenten überprüft und die Bedingungen für deren Weiterbetrieb geklärt werden.

Abhängigkeit von ausländischen Bauteilen bleibt

In der Mitteilung verwies das Weiße Haus darauf, dass sowohl das rasante Wachstum in der heimischen KI-Industrie und ihrer Rechenzentren als auch die Rüstungsproduktion die USA von ausländischen Komponenten abhängiger machten. "Bestimmte" ausländische Akteure würden zunehmend Schwachstellen im US-Stromnetz schaffen und ausnutzen, erklärte das Weiße Haus - ohne Nationalitäten zu nennen.

Gemeint sein dürften vor allem Hersteller aus China. Angesprochen auf Trumps Entscheidung erklärte Chinas Außenamtssprecher Lin Jin am Donnerstag in Peking dazu: China habe es stets abgelehnt, das Konzept nationale Sicherheit zu verallgemeinern und Unternehmen anderer Länder zu unterdrücken. Peking hoffe auf ein faires und diskriminierungsfreies Umfeld für Firmen aller Länder in den USA, fügte er hinzu.

Erst Mitte des Monats hatten die USA neue Zölle in Höhe von bis zu 100 Prozent des Warenwerts auf Drohnen aus dem Ausland angekündigt. Die ab 3. September geltende Einfuhrabgabe dürfte vor allem chinesische Hersteller treffen, die derzeit den US-Markt dominieren. Auch diese Maßnahme hatte die US-Regierung mit der nationalen Sicherheit begründet.

US-Justiz beschlagnahmt Hacker-Domains nach Angriffen

Am Mittwoch hatte das US-Justizministerium zusammen mit der Bundespolizei FBI die Beschlagnahme mehrerer Internetdomains angeordnet. Diese seien als Hacker-Plattformen für Angriffe auf die kritische Infrastruktur und wichtige Institutionen der USA eingesetzt worden, teilte das Justizministerium mit.

Bei den "böswilligen Cyberakteuren" handelte es sich demzufolge um eine in China ansässige und von der Volksrepublik unterstützte Gruppe. Von den Cyberangriffen betroffen seien etwa die Nasa, die US-Notenbank, mehrere Ministerien sowie der Senat gewesen.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Ihre Lieblingsaktie geschenkt

BörsenNEWS.de und Smartbroker+ starten gemeinsam eine exklusive Bonus-Aktion. Eröffnen Sie bis 31.08.2026 ein Depot bei Smartbroker+ und erhalten als Willkommensgeschenk einen Anteil ausgewählter Aktien im Wert von 50 Euro!.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer