Umfrage in Berlin

Krisenmanagement bei Stromausfall negativ bewertet 16.01.2026, 13:32 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

BERLIN (dpa-AFX) - Die Berliner beurteilen laut einer Umfrage das Krisenmanagement von Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner während des großflächigen Stromausfalls überwiegend negativ. Zwei Drittel der Befragten bewerteten den Umgang mit der Krise als "weniger gut" oder "schlecht". Nur ein Viertel attestierte Wegner (CDU) ein "gutes" oder "sehr gutes" Krisenmanagement.

Dass Wegner kurz nach Bekanntwerden des Stromausfalls eine Stunde lange Tennis spielen ging und das anschließend mehrere Tage lang verschwieg, hält die Mehrheit der Befragten (68 Prozent) nicht für einen Grund zum Rücktritt. Nur ein Viertel (25 Prozent) sah das anders.

An der Befragung von Infratest dimap im Auftrag des RBB nahmen nach Angaben des Senders 1.173 Menschen im Zeitraum zwischen dem 12. und dem 14. Januar teil. Die Antworten wurden durch Online- oder Telefonbefragungen eingeholt. Die Umfrage war den Angaben zufolge repräsentativ.

Wegen eines mutmaßlich von Linksextremisten begangenen Brandanschlags auf eine Kabelbrücke am 3. Januar waren gut 100.000 Menschen in 45.000 Haushalten und mehr als 2.000 Gewerbebetriebe zum Teil tagelang ohne Strom. Seit dem 7. Januar läuft die Stromversorgung wieder für alle./wpi/DP/jha

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