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Umfrage

Viele Wähler vor Landtagswahl in Rheinland-Pfalz noch unentschlossen 11.03.2026, 07:09 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

LUDWIGSHAFEN/KOBLENZ (dpa-AFX) - Kurz vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz weiß einer Umfrage zufolge gut ein Fünftel der Wählerinnen und Wähler noch nicht, an wen ihre Stimme gehen soll. Wie der repräsentative "Rheinland-Pfalz Report" des Ifak Instituts im Auftrag der Koblenzer "Rhein-Zeitung" und des privaten Radiosenders "RPR1." ergab, haben sich 22 Prozent der Befragten bisher nicht auf eine Partei festgelegt. In Rheinland-Pfalz wird am 22. März ein neuer Landtag gewählt.

Die Unentschlossenen sind daher aktuell noch die größte Wählergruppe, die in der Umfrage als eigener Block neben den Parteien betrachtet wird, anders als bei anderen Umfragen zur politischen Stimmung.

AfD bei Wahlentschlossenen vorn

Die AfD liegt demnach bei den bereits entschlossenen Wählern bei 19 Prozent, die SPD bei 16, die CDU bei 13 Prozent. Sobald sich Menschen aus der Gruppe der noch unentschlossenen Wähler festlegen, können sich diese Zahlen deutlich verschieben. Dahinter folgen Grüne (7 Prozent), Linke (7 Prozent) und Freie Wähler (3 Prozent). Das BSW erreicht ebenso wie die in der Ampel mitregierende FDP 2 Prozent.

Weiteren Umfragen zufolge, bei der die Unentschlossenen anders betrachtet werden, zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Gordon Schnieder und der SPD mit Ministerpräsident Alexander Schweitzer ab. Wie das Wahlforschungsinstitut Infratest dimap Ende Februar für den SWR ermittelte, kam die CDU bei der Sonntagsfrage auf 28 Prozent der Stimmen. Knapp dahinter folgt die SPD (27 Prozent), dann die AfD (19 Prozent). Die Grünen kämen auf 9 Prozent, die Linke und die Freien Wähler auf jeweils 5 Prozent. Die FDP würde den Einzug in den Landtag wohl deutlich verpassen.

TV-Duell zwischen Schweitzer und Schnieder

Am gestrigen Abend waren Schweitzer und Schnieder in einem TV-Duell des SWR aufeinandergetroffen. Trotz inhaltlicher Unterschiede blieben heftige Kontroversen der beiden Politiker, die womöglich nach dem Wahltag zusammenarbeiten müssen, aus. Thematisch ging es unter anderem um die hohen Spritpreise und um Sonderurlaube für Landesbeamte.

Das Ifak Institut hat für die aktuelle Umfrage zwischen dem 19. Januar und 22. Februar 1.047 deutschsprachige Menschen ab 16 Jahren in Rheinland-Pfalz online befragt, darunter zwei Prozent, die nicht wählen dürfen. Wahlumfragen sind generell immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Umfragen spiegeln grundsätzlich nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang./hus/DP/stw

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