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Erste Frühlingsgefühle bei 20 Grad und mehr 25.02.2026, 13:14 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

OFFENBACH (dpa-AFX) - Wärmende Sonnenstrahlen und milde 15 bis 20 Grad: In Teilen Deutschlands ist es richtig frühlingshaft. Nach viel Eis und Schnee macht sich in den kommenden Tagen zunehmend Hochdruckeinfluss bemerkbar, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilt. Es bleibt ganz überwiegend trocken und das Wetter wird von Tag zu Tag schöner.

Am Donnerstag erwartet der DWD verbreitet 15 bis 21 Grad. Im Osten wird es mit 13 bis 17 Grad etwas kühler. Hintergrund der Temperaturunterschiede ist, dass die ungewöhnlich milde Luft von einer südwestlichen Strömung herangetragen wird.

"Vor allem im Südwesten ist bereits deutliches Frühlingswetter zu spüren. Aber auch der Osten, wo Januar und Februar sehr kalt verliefen, taut allmählich auf", sagte Meteorologe Marco Manitta. Der Höhepunkt der milden Phase werde am Freitag sein - bevor sich dann eine Kaltfront bemerkbar macht, die sich vom Westen her nähert.

Lokal 23 Grad möglich

Mit Unterstützung der Sonne steigen die Temperaturen am Freitag auf 15 bis 20 Grad, im Südwesten lokal sogar auf bis zu 23 Grad. "Der Freitag bietet sich damit ideal an, um Zeit im Freien zu verbringen, sei es bei einem Kaffee, einem Eis oder einem Spaziergang im Wald oder Park", sagt Manitta.

Die frühlingshafte Phase kommt dem meteorologischen Frühlingsanfang an diesem Sonntag, dem 1. März, zuvor. Meteorologen teilen zu statistischen Zwecken das Jahr in vier gleich lange Jahreszeiten von je drei vollen Monaten ein.

Im Unterschied dazu basieren die kalendarischen beziehungsweise astronomischen Jahreszeiten auf den tatsächlichen Sonnenständen. Bei diesen beginnt der Frühling in diesem Jahr am 20. März.

Wolken und Regen am Wochenende

Zum Wochenende ziehen allerdings schon wieder Wolken und Regen auf. Im Nordwesten regnet es bereits am Freitagabend, später ist dies bis in die Mitte Deutschlands der Fall. Frühlingshaft ist es am Samstag laut DWD nur noch im Südosten. Wärmer als 7 bis 14 Grad wird es nicht mehr.

"Am Sonntag bessert sich das Wetter zwar etwas, die Temperaturen gehen jedoch weiter zurück", erklärt Manitta. Dennoch bleibe es für die Jahreszeit zu mild.

Die Witterung bedeutet gleichzeitig Tauwetter, das die Flüsse ansteigen lässt. Im Süden Bayerns warnte der DWD bis zum Dienstagabend vor starkem Tauwetter. In Schwaben näherten sich laut Hochwassernachrichtendienst die Wasserstände der Meldestufe 3. Das heißt, dass einzelne bebaute Grundstücke, Keller oder Straßen überflutet sein können./isa/DP/mis

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