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WDH/Aktien Asien

Leichte Gewinne - Trump verschiebt Frist für Zölle 08.07.2025, 09:06 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Hang Seng 26.818,10 PKT -0,06 % Ariva Indikation

(Überflüssiger Buchstabe in der Überschrift entfernt: verschiebt)

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Dienstag zugelegt und sich damit von den Verlusten am Vortag erholt. Die Märkte reagierten mit Erleichterung auf mehr Zeit für Verhandlungen im Zollstreit mit den USA. US-Präsident Donald Trump hatte die Frist der für diesen Mittwoch angepeilten Zölle auf den 1. August verschoben. Ausgenommen ist dabei China - mit dem Land gibt es eine separate Vereinbarung.

Trump verschickte zudem eine Reihe von Briefen mit neuen Zollbestimmungen an mehrere Länder, darunter Japan, Südkorea, Südafrika und Malaysia. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, sagte, wechselseitige Zölle oder die in den Schreiben aufgeführten neuen Zölle würden in Kraft treten - "oder es werden Vereinbarungen getroffen". Diese Länder werden demnach weiter mit den Vereinigten Staaten verhandeln. Man habe viele positive Entwicklungen gesehen.

"Die Trump-Administration scheint an einer weiteren Eskalation der Handelsstreitigkeiten kein Interesse zu haben", interpretierte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank den Schritt. "Vielmehr möchte sie mit den jeweiligen Handelspartnern Zollvereinbarungen treffen." Dazu bedürfe es mehr Zeit. Vermutlich dürfte auch der 1. August kein fester Termin sein.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 legte um 0,26 Prozent auf 39.688,81 Punkte zu. Auch die chinesischen Börsen zogen an. Der CSI-300-Index , der die wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandsbörsen enthält, gewann 0,88 Prozent auf 4.000,08 Punkte. Der Hang-Seng -Index der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong stieg um 0,82 Prozent auf 24.084,41 Punkte.

Verhaltener war die Entwicklung in Australien. Der S&P/ASX 200 schloss nahezu unverändert. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf die Entscheidung der Notenbank, die Zinsen entgegen den Erwartungen unverändert zu lassen und zunächst eine abwartende Haltung einzunehmen. Dies habe den australischen Dollar und die Anleiherenditen steigen lassen./mf/jha/

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