Anzeige
+++>>> Uran-Explorer meldet Treffer!: Jetzt wird es spannend – Steht diese kaum bekannte Uran-Aktie jetzt vor einer Neubewertung? <<<+++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige

Wüst warnt beim JU-Treffen vor Linken und AfD 16.10.2026, 20:51 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat vor politischen Extremisten von links und rechts gewarnt. Besonders scharf kritisierte Wüst beim Deutschlandtag der Jungen Union (JU) in Bonn die Sondierungen von Linken, Grünen und SPD nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin. "Die Verhandlungen in Berlin mit dem Ziel, die Linke an die Macht zu bringen, sind eine Schande für die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland", rief Wüst unter dem Applaus der JU-Delegierten.

"Das Gift des Antisemitismus ist tief eingesickert in die Berliner Linke. Es liegt jetzt an SPD und Grünen, diese Schande zu beenden", sagte der CDU-Politiker. Wer gemeinsam mit "kriminellen Clans und Israel-Hassern" Wahlkampf mache, dürfe niemals in eine Regierung kommen.

Putins Papageien

Zugleich warnte Wüst vor der AfD nach deren Wahlsieg in Sachsen-Anhalt. "Parteien wie die AfD sind Verbündete der Feinde Deutschlands und der Feinde Europas", sagte Wüst und nannte Russlands Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump. "Die plappern nach, was Putin sagt, wie die Papageien."

Die 39 AfD-Abgeordneten im neuen Magdeburger Landtag nannte Wüst eine Gruppe von "Rechtsextremisten, Verrückten, Esoterikern, kriminellen Versagern und intellektuellen Tieffliegern". Und: "Wir lassen nicht zu, dass übelgelaunte Pessimisten, Radikale und Putins Papageien dieses Land übernehmen."

Dank an Merz

Wüst dankte dem innenpolitisch unter Druck stehenden Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für dessen Einsatz in Europa. "Weil Friedrich Merz Europa zusammenhält, ist Europa wieder stärker in der Welt", sagte Wüst. "Weil Friedrich Merz in der Nato Verantwortung übernommen hat, hat das Bündnis neuen Halt gefunden."

Deutschland sei in einem "ernsten Zustand", so Wüst. "Es sind Fehler gemacht worden, und es ist Vertrauen verloren gegangen." Die jüngsten Wahlergebnisse zeigten, dass die politische Mitte in Deutschland unter einem riesigen Druck stehe.

Wüst (51) wird immer wieder als möglicher Nachfolger von Kanzler Merz genannt. Er wurde von den Delegierten mit langem Applaus im Stehen gefeiert.

Mit Spannung wird der Auftritt von Merz am Samstag erwartet, der im vergangenen Jahr wegen einer Rentenreform heftig mit den JU-Delegierten aneinandergeraten war. Seitdem hat der Kanzler in seiner Partei vor allem durch die Niederlagenserie bei den Landtagswahlen im September und schlechte Umfragewerte deutlich an Autorität verloren.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer