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Projekt WAL reserviert bei GASCADE Kapazitäten im H2-Kernnetz 22.05.2026, 11:33 Uhr von EQS News Jetzt kommentieren: 0

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EQS-News: H2APEX Group SCA / Schlagwort(e): Sonstiges
Projekt WAL reserviert bei GASCADE Kapazitäten im H2-Kernnetz

22.05.2026 / 11:33 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Pressemitteilung

 

Projekt WAL reserviert bei GASCADE Kapazitäten im H2-Kernnetz

 

  • Meilenstein für Lubmin: Kapazitätsvertrag sichert Zugang zum Netz für grünen Wasserstoff.
  • Programm „Flow – making hydrogen happen“ schafft Investitionssicherheit.

Rostock, Lubmin, Grevenmacher (Großherzogtum Luxemburg), 22. Mai 2026 – Das Projekt WAL – „Wasserstoff aus Lubmin“ – und der Fernleitungsnetzbetreiber GASCADE Gastransport GmbH (GASCADE) haben einen Kapazitätsreservierungsvertrag im Wasserstoff-Kernnetz unterzeichnet. Mit dem Vertragsabschluss sichert sich das IPCEI-geförderte Projekt, das gemeinsam von der H2APEX Group SCA (ISIN: LU0472835155) und Copenhagen Infrastructure Partners (CIP) entwickelt wird, Einspeisekapazitäten für grünen Wasserstoff aus dem geplanten Elektrolyseur am Standort Lubmin.

„Der Abschluss dieses Kapazitätsreservierungsvertrags zeigt, dass unsere Wasserstoff-Infrastruktur auf konkrete Nachfrage trifft“, sagt Carina Gewehr, Bereichsleiterin Regulierung und Markt von GASCADE. „Mit der Reservierung schaffen Projekte wie WAL Investitions- und Planungssicherheit. Genau das ist entscheidend, um den Markthochlauf des Wasserstoffs in Deutschland zu beschleunigen.“

Auch WAL sieht in der Anbindung an das Wasserstoff-Kernnetz einen wichtigen Meilenstein: „Mit der Kapazitätsreservierung schaffen wir die notwendige Voraussetzung, um die weitere Projektentwicklung voranzutreiben und den späteren Netzanschluss verlässlich vorzubereiten“, sagt Falko Budde, Geschäftsführer von WAL bei H2APEX. „Die Reservierung ermöglicht es uns, die geplante Wasserstoffproduktion frühzeitig mit potenziellen Abnehmern zu verknüpfen und den Standort Lubmin als zentralen Produktionsstandort zu positionieren“, erklärt Adalbert Graff, Geschäftsführer von WAL bei CIP.

Mit dem koordinierten Start der Kapazitätsreservierung im Wasserstoff-Kernnetz Mitte März 2026 haben die Wasserstoff-Netzbetreiber ein klares Signal für den Aufbau verlässlicher Wasserstoff-Transportkapazitäten gesetzt. Die Verbindung von Erzeugungsstandorten wie Lubmin mit industriellen Verbrauchszentren bildet dabei eine zentrale Voraussetzung für einen erfolgreichen Hochlauf des Wasserstoff-Marktes.

GASCADE hat Ende 2025 die Umstellung von rund 400 Kilometern Fernleitungsinfrastruktur auf den Transport von Wasserstoff abgeschlossen. Im Rahmen des Programms „Flow – making hydrogen happen“ ist bereits eine leistungsstarke Nord‑Süd‑Achse entstanden, die den Transport von Wasserstoff von Lubmin bis nach Bobbau in Sachsen‑Anhalt ermöglicht und zentrale Industrie- und Verbrauchsregionen verbindet. In den kommenden Jahren wird diese Achse weiter ausgebaut.

 

Über GASCADE:

Wir versorgen Deutschland und verbinden Europa – mit der Energie von morgen. GASCADE Gastransport GmbH, mit Sitz in Kassel, betreibt mit rund 4.200 Kilometern eines der größten Fernleitungsnetze Deutschlands und steht für zuverlässige und leistungsstarke Transportlösungen für Erdgas und Wasserstoff. Über ihr Pipeline-System verbindet GASCADE zentrale Energieflüsse im Herzen Europas und fungiert als internationale Drehscheibe – mit direkter Anbindung an zahlreiche Nachbarländer.

GASCADE hat bereits 400 Kilometer ihres Netzes auf Wasserstoff umgestellt. Mit einem klaren Fokus auf Dekarbonisierung und Versorgungssicherheit engagiert sich der Wasserstoff-Netzbetreiber in zentralen Wasserstoff-Projekten, um die Importkorridore der Nord- und Ostsee zu erschließen und die Versorgung Europas mit Wasserstoff sicherzustellen.

Über WAL:

WAL – „Wasserstoff aus Lubmin“ – ist ein großskaliertes Projekt zur Erzeugung von grünem Wasserstoff, das gemeinsam von H2APEX, einem führenden Entwickler und Betreiber von grünen Wasserstoffanlagen für die Dekarbonisierung von Industrie, Infrastruktur und Mobilität, und Copenhagen Infrastructure Partners (CIP) entwickelt wird. Am Standort Lubmin an der Ostseeküste bündelt das Projekt den direkten Zugang zu Offshore-Windenergie, eine leistungsfähige bestehende Strominfrastruktur sowie die Anbindung an das deutsche Wasserstoff-Kernnetz an einem zentralen Standort. Mit einer Elektrolyseleistung von 100MW in der ersten Ausbaustufe und einem Skalierungspotenzial von bis zu 600MW ist WAL auf industrielle Wasserstoffproduktion ausgelegt und als tragender Baustein der deutschen Wasserstoffwirtschaft konzipiert.

 

Die Projektpartner haben bereits einen zweistelligen Millionenbetrag in die Entwicklung investiert und bündeln ihre jeweiligen Kompetenzen in der Entwicklung komplexer Energieprojekte, dem Aufbau von Wasserstoffinfrastruktur sowie der langfristigen Umsetzung und Finanzierung nachhaltiger Projekte.


Kontakt:

H2APEX

Investor Relations

Henriette Siegel

Telefon: +49 381 799902-320

E-Mail: investor.relations@h2apex.com

Timmermannsstrat 2a

D-18055 Rostock

www.h2apex.com

 

IR.on AG

Investor Relations

Frederic Hilke, Niklas Wagner

Telefon:  +49 221 9140 973

E-Mail: h2apex@ir-on.com

Mittelstr. 12-14

D-50672 Köln

www.ir-on.com




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Sprache: Deutsch
Unternehmen: H2APEX Group SCA
19, rue de Flaxweiler
6776 Grevenmacher
Luxemburg
Telefon: +352 2838 4720
Fax: +352 2838 4729
E-Mail: info@h2apex.com
Internet: www.h2apex.com
ISIN: LU0472835155
WKN: A0YF5P
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate BSX
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