EQS-News: Terra Balcanica findet bis 895,8 g/t AgÄq bei Viogor Zanik 02.02.2023, 15:05 Uhr von EQS News Jetzt kommentieren: 0

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Terra Balcanica findet bis 895,8 g/t AgÄq bei Viogor Zanik

02.02.2023 / 15:05 CET/CEST
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Terra Balcanica findet bis 895,8 g/t AgÄq bei Viogor Zanik

Terra Balcanica untersucht das Bohrziel Cumavici Ridge beim Viogor Zanik-Multimineralprojekt mit Step-Out-Bohrungen genauer – und findet hohe Silbergehalte bis zu 895,8 g/t AgÄq auf 2,0 m. Die Mineralisierung weist Ähnlichkeiten mit jener der benachbarten Sase Mine auf.

Die kanadische Minengesellschaft Terra Balcanica Resources Corp. (CSE: TERA, WKN: A3DM8K, ISIN: CA88089G1037) hat für das Multimineralprojekt Viogor Zanik in Bosnien-Herzegowina neue Step-Out-Bohrergebnisse berichtet. Gebohrt wurde im Bereich des Ziels Cumavici Ridge.

Wie das Unternehmen mitteilte, wurden im Bohrloch CMVDD005 hohe Silberkonzentrationen gefunden: 284 g/t AgÄq auf 10,0 m, darunter 895,8 g/t AgÄq auf 2,0 m. Das Bohrloch befindet sich etwa 50 m westnordwestlich von CMVDD002.

284 g/t AgÄq auf 10,0 m, darunter 895,8 g/t AgÄq auf 2,0 m

Bereits im vergangenen Herbst hatte Terra Balcanica für das Bohrziel Cumavici Ridge ähnlich hohe Silbergehalte vermeldet. Im September und Oktober waren diese Ergebnisse für drei Bohrlöcher vermeldet worden:

  • CMVDD001: 824,2 g/t AgÄq. über 4,0 m einschließlich 1634,4 g/t AgÄq. über 2,0 m
  • CMVDD002: 816,1 g/t AgÄq. über 2,0 m
  • CMVDD003: 465,5 g/t AgÄq. über 8,7 m einschließlich 1196,6 g/t AgÄq. über 2,0 m

Neben CMVDD005 wurde im Rahmen der nun erfolgten Step-Out-Bohrungen auch zwei weitere Bohrlöcher angelegt. CMVDD004, 40 m nordöstlich von CMVDD005 gelegen, durchteufte demnach 11 m einer sichtbaren Sulfidmineralisierung. Die Ergebnisse dazu sollen in Kürze veröffentlicht werden.

Bohrloch CMVDD006 durchteufte erfolgreich eine Fortsetzung der mineralisierten Cumavici-Struktur 125 m südöstlich von CMVDD005. Konstatiert wird eine „Mineralisierung in breiten Zonen von Verwerfungen und Brekzien“. Dies deutet laut der Interpretation von Terra „auf eine Einschnürung und Schwellung der massiven Sulfidzonen hin“.

Die Ergebnisse von CMVDD005 werden als Hinweis auf weiteres Explorationspotenzial interpretiert. Das Bohrloch bestätigt demnach eine konsistente hochgradige polymetallische Mineralisierung bei Cumavici Ridge. Die Mineralisierung ist nach Nordwesten vollständig und nach Südwesten neigungsabwärts offen. Die hochgradigen Ergebnisse „bestätigen den Cumavici-Korridor als oberflächennahe polymetallische epithermale Entdeckung mit erheblichem Erweiterungspotenzial“.

„Entspricht hochgradigen Sulfiden wie in benachbarter Sase Mine“

Dr. Aleksandar Mišković, CEO von Terra Balcanica kommentierte, das epithermale Adersystem, das entlang des Cumavici-Korridors entdeckt wurde, beginne nun, im geologischen Modell von Terra konkrete Form und Größe anzunehmen.

Es gebe Potenzial für beträchtliche Erweiterungen. Im Bohrkern von Cumavici Ridge sei eine adereingebettete Mineralisierung zu sehen, die sehr stark den hochgradigen, massiven Sulfiden in der benachbarten Sase Mine entspreche.  Die Sase Mine wird durch die Minco Ltd betrieben und umgibt das Viogor Zanik Projekt. Die Sase Mine verfügt über ausgewiesene Reserven von 6.19 Millionen Tonnen mit 4.8 Prozent Blei, 5.8 Prozent Zink und 78 g/t AgÄq.

„Besonders begeistert“ zeigte sich Mišković von der „flachen Natur des Systems, in dem halbmassive, hochgradige Sulfide selten unter 80 m Tiefe und häufig in einer Tiefe von nur 35 m gefunden werden.“ Dies werde den raschen Fortschritt des für 2023 geplanten Phase-II-Bohrprogramms erleichtern. Mit dem Programm sollen Gehalt, die Größe und die Geometrie des von Silber dominierten Systems entlang mehrerer Zielgebiete weiter definiert werden. Für die kommenden Wochen kündigte der CEO weitere Phase-I-Bohrkernanalysen von Cumavici Ridge aus dem Jahr 2022 an.

Auch zwei andere Zielzonen des Viogor-Zanik-Projekts sollen laut Terra Balcanica schnell vorangetrieben werden: Die neue Brezani-Skarn-Entdeckung und das Olovine-Porphyr-Prospekt. Bei beiden Zielen bestehen laut dem Explorer „umfangreiche Alterations-, geophysikalische und Oberflächenmineralisierungsspuren“.

Terra Balcania besitzt 90 % an dem 216 km2 umfassenden Viogor Zanik Projekt.



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