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vbw Pressemitteilung zum vbw Energiepreisindex: Energiepreise steigen im August 2023 zum ersten Mal seit elf Monaten 30.10.2023, 09:41 Uhr von EQS News Jetzt kommentieren: 0

Emittent / Herausgeber: ibw – Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft e. V. / Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges
vbw Pressemitteilung zum vbw Energiepreisindex: Energiepreise steigen im August 2023 zum ersten Mal seit elf Monaten

30.10.2023 / 09:41 CET/CEST
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Energiepreise steigen im August 2023 zum ersten Mal seit elf Monaten
Brossardt: „Müssen die Betriebe dringend entlasten“

(München, 30.10.2023). Der Energiepreisindex der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. lag im August 2023 bei 168,3 Punkten und stieg damit um 4,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. „Damit verzeichnen wir den ersten Anstieg der Energiepreise seit elf Monaten. Nach den historischen Höchstständen 2022 entspannte sich die Lage in den vergangenen Monaten etwas. Das Preisniveau lag aber immer weit über dem Niveau von vor den Krisen der vergangenen Jahre. Jetzt geht der Trend wieder in die andere Richtung. Das ist eine beunruhigende Entwicklung für unsere Unternehmen, die auf wettbewerbsfähige Energiepreise angewiesen sind. Wir müssen die Betriebe dringend entlasten, etwa über einen effektiven Brückenstrompreis“, so vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Der Index für Primärenergie lag im August 2023 bei 171,8 Punkten, im Vergleich zum Vormonat stieg er damit um 3,0 Prozent. „Ausschlaggebend für den Anstieg im August waren in erster Linie höhere Erdölpreise“, führt Brossardt aus und ergänzt: „Auch der Index für Sekundärenergie legte im August um 5,2 Prozent zu. Denn Heizöl verteuerte sich um 16,5 Prozent und Diesel um 8,2 Prozent. Deutlich teurer gehandelt wurde außerdem Flüssiggas mit einem Anstieg von 10,3 Prozent gegenüber dem Vormonat.“

Eine Steigerung ist auch beim Strompreisindex zu verzeichnen, der in den Index für Sekundärenergie einfließt. Er legte im Vergleich zum Juli um 2,5 Prozent zu. Brossardt ergänzt: „Der Strompreis liegt im Vergleich zum Durchschnitt des Jahres 2019 um fast die Hälfte (+48,9 Prozent) höher. Das zeigt, wie teuer Strom aktuell ist.“

Vor diesem Hintergrund fordert die vbw Entlastungen beim Strompreis. „Wir müssen alle staatlichen Kostenbestandteile für Energie senken beziehungsweise aussetzen. Dazu gehört etwa die Absenkung der Stromsteuer auf das europarechtliche Minimum“, erklärt Brossardt und ergänzt: „Wettbewerbsfähige Strompreise sind ein wichtiger Standortfaktor, der beste Carbon-Leakage-Schutz und ein Treiber für die Dekarbonisierung. Darüber hinaus müssen wir das Stromangebot durch den zügigen Ausbau der erneuerbaren Energien und der Stromnetze ausweiten“, so Brossardt abschließend.

Den vollständigen vbw Energiepreisindex und weitere Erläuterungen dazu finden Sie online unter: www.vbw-bayern.de/Energiepreisindex

Kontakt: Maximilian Stoib, Tel. 089-551 78-335, E-Mail: maximilian.stoib@ibw-bayern.de
 


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