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vbw Pressemitteilung zur Rolle Europas im globalen Wettbewerb: Europa muss eine selbstbewusste Rolle auf dem Weltmarkt einnehmen 25.10.2023, 09:59 Uhr von EQS News Jetzt kommentieren: 0

Emittent / Herausgeber: ibw – Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft e. V. / Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges
vbw Pressemitteilung zur Rolle Europas im globalen Wettbewerb: Europa muss eine selbstbewusste Rolle auf dem Weltmarkt einnehmen

25.10.2023 / 09:59 CET/CEST
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Europa muss eine selbstbewusste Rolle auf dem Weltmarkt einnehmen
Brossardt: „Gegen Decoupling und Bi-Polarisierung“

(München, 25.10.2023). Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. spricht sich anlässlich der Tagung des Europäischen Rats am 26. und 27. Oktober in ihrem Positionspapier „Europa im globalen Wettbewerb“ für eine EU als stärkerer eigenständiger und stabilisierender Akteur auf dem Weltmarkt aus, der sich für eine auf Freihandel basierende Welthandelsordnung einsetzen soll. „Die Länder der EU sind nach wie vor bedeutende Industriestandorte, doch sie büßen an internationaler Wettbewerbsfähigkeit ein. Deswegen muss die EU den internationalen Wettbewerb annehmen und die großen Chancen auf den bisher noch wenig erschlossenen Märkten in Südostasien und Lateinamerika ergreifen. Wir müssen als EU bewährte Partnerschaften erhalten und gleichzeitig neue Kooperationen eingehen. Es gilt, den Freihandel entschlossen zu verteidigen. All dies kann die EU nur mit Selbstbewusstsein und aus einer Position der Stärke heraus angehen. Dazu muss sie den europäischen Einigungsprozess gezielt vorantreiben und ihre Wettbewerbsfähigkeit mit einer wirtschafts- und innovationsfreundlichen Politik verbessern“, fasst vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt zusammen.  

Gleichzeitig verweist die vbw auf die Herausforderungen infolge der Verschiebungen in der Weltwirtschaft für Europa. „Wir sehen eine ökonomische Kräfteverschiebung weg von den klassischen Industriestaaten hin zu den Schwellenländern, insbesondere im asiatisch-pazifischen Raum. Dazu kommt ein zunehmender Trend zu einer Bi-Polarisierung der globalen Wirtschaft durch die Rivalität zwischen China und den USA um die Vormachtstellung“, sagt Brossardt und ergänzt: „Die EU ist mit allen Regionen der Welt eng verflochten und daher künftig mehr denn je auf Freihandel und internationale Arbeitsteilung angewiesen. Deshalb muss sich Europa einem Decoupling und einer Bi-Polarisierung entgegenstellen. Gleichzeitig muss die EU einseitige Abhängigkeiten reduzieren, indem sie die richtigen Rahmenbedingungen zur Diversifizierung ihrer Handelsbeziehungen setzt.“

Das Positionspapier finden Sie hier: www.vbw-bayern.de/europa_globaler_wettbewerb

Kontakt: Thomas Hansbauer, Tel. 089-551 78-361, E-Mail: thomas.hansbauer@ibw-bayern.de


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