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Mit SENEC beendet ein etablierter Anbieter von Photovoltaik-Speichern und Energielösungen sein Stromtarifgeschäft. Tausende Stromcloud-Kunden werden dadurch gezwungen, sich neu zu orientieren. Gleichzeitig ist der Markt für klassische Stromclouds so übersichtlich, dass Kunden es eigentlich mit ihrem Wechsel leicht haben sollten. Welche Modelle gibt es, wie unterscheiden sie sich und welche lassen sich unabhängig von der bereits vorhandenen Hardware nutzen?
Berlin, 17 September 2026. SENEC, ein etablierter Anbieter von Photovoltaik-Speichern und Energielösungen für Privathaushalte, stellt sein Geschäft mit Stromtarifen vollständig ein. Das Team der New Energy Cloud erreichen täglich unzählige Anfragen von SENEC.Cloud-Kunden, deren bestehende Verträge durch SENEC beendet werden. Für viele Hausbesitzer mit eigener Photovoltaikanlage stellt sich aktuell die Frage, welche Lösung auf ihre bisherige SENEC-Stromcloud mit SENECs Hardware folgen kann. Wie viele Haushalte aktuell von der Beendigung der SENEC.Cloud-Verträge betroffen sind, hat SENEC bislang nicht veröffentlicht. Welche Alternativen gibt es für die betroffenen Kunden am Markt? Betroffene Kunden stehen durch SENECs Vertragskündigung nun ohne Not vor der Qual, rasch eine passende Anschlusslösung zu finden. Dabei hat sich der Cloud-Markt in den letzten Jahren deutlich verändert. Neben klassischen Stromcloud-Modellen gibt es dynamische Stromtarife, Direktvermarktung und Angebote, oft mit unterschiedlichen technischen Voraussetzungen. Allen Modellen ist aber zumeist eine ganz starke Bindung an die Hardware jeweils eines Herstellers gemein. Hardwareunabhängigkeit schafft Wahlfreiheit Für Betreiber bestehender PV-Anlagen und Speicher ist deshalb wirklich relevant, ob ein Cloud-Angebot mit der bereits vorhandenen Hardware genutzt werden kann oder ob es an bestimmte Hersteller gebunden ist. „Der Stromcloud-Markt verändert sich durch SENECs Ausscheiden spürbar. Für SENEC-Kunden wird deshalb wichtiger, genau zu verstehen, welches Tarifmodell sie wählen und wie flexibel sie damit bleiben. Hardwareunabhängigkeit ermöglicht es Betreibern bestehender PV-Anlagen, ihren Cloud-Anbieter unabhängig von der bereits installierten Technik auszuwählen“, sagt Erik Oldekop, Geschäftsführer der GreenStone Energy GmbH. Die GreenStone Energy GmbH bietet mit der New Energy Cloud (https://newenergycloud.de) eine hardwareunabhängige Stromcloud an. Sie kann mit bestehender PV- und Speicherhardware unterschiedlichster Hersteller genutzt werden. Auch Betreiber bestehender SENEC-Systeme können ohne jede Anpassung ihrer Hardware einfach einen passenden New Energy Cloud Tarif wählen und so nahtlos in die New Energy Cloud überwechseln. Worauf Stromcloud-Kunden jetzt achten sollten
„Gerade jetzt ist Transparenz wichtig. Kunden sollten die verschiedenen Modelle miteinander vergleichen und die Lösung wählen, die zu ihrer vorhandenen Anlage, ihrem Verbrauch und ihrem gewünschten Grad an Kostenkontrolle passt. Wir sind davon überzeugt, dass die New Energy Cloud einen passenden Tarif für jeden ehemaligen SENEC-Kunden bietet“, sagt Oldekop. Weitere Informationen und Tarifprüfung: https://newenergycloud.de Über New Energy Cloud New Energy Cloud bietet hardwareunabhängige Stromcloud-Tarife für Betreiber von Photovoltaikanlagen. Die Tarife können unabhängig vom Hersteller der bestehenden PV- und Speichertechnik genutzt werden. New Energy Cloud ist ein Angebot von GreenStone Energy GmbH. Kontakt kontakt@greenstone-energy.de GreenStone Energy GmbH Dessauer Straße 28 10963 Berlin Deutschland Quellenhinweise für Redaktionen
Emittent/Herausgeber: GreenStone Energy GmbH Schlagwort(e): Energie
Veröffentlichung einer Mitteilung, übermittelt durch EQS Group. |
Welche Optionen Kunden jetzt haben 17.09.2026, 12:29 Uhr von EQS News Jetzt kommentieren: 0
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