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Medaro Mining Corp.: Probenahmen von Medaro Mining auf Projekt Bastnäs in Schweden ergeben bis zu 32,99 % gesamte Seltenerdmetalloxide, 16,5 g/t Gold, 23,7 % Kupfer, 260,1 g/t Galliumoxid, 0,31 % Wolfram und 0,34 % Kobalt 10.09.2026, 19:22 Uhr von IRW-News Jetzt kommentieren: 0

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IRW-PRESS: Medaro Mining Corp.: Probenahmen von Medaro Mining auf Projekt Bastnäs in Schweden ergeben bis zu 32,99 % gesamte Seltenerdmetalloxide, 16,5 g/t Gold, 23,7 % Kupfer, 260,1 g/t Galliumoxid, 0,31 % Wolfram und 0,34 % Kobalt

Vancouver, British Columbia - 10. September 2026 / IRW-Press / Medaro Mining Corp. (CSE: MEDA) (OTCID: MEDAF) (FWB: 1ZY) (Medaro oder das Unternehmen) freut sich, äußerst vielversprechende Analyseergebnisse von Gesteinssplitterproben aus seinem Projekt Bastnäs bekannt zu geben, einem höffigen Seltenerdmetall-(REE)-Projekt in Mittelschweden, das im ergiebigen Bergbaugebiet Bergslagen liegt (das Projekt). Im Sommer 2026 wurden insgesamt 218 Gesteinsproben von einer Vielzahl von Halden und Ausbissen im gesamten Projektgebiet entnommen. Das Programm wurde durch eine hochauflösende drohnengestützte Magnetfeldvermessung in geringer Höhe unterstützt, die über die gesamte Fläche der Konzessionen durchgeführt wurde. Für die weiteren Explorationsarbeiten Ende 2026 wurden mehrere äußerst vielversprechende Zielgebiete identifiziert, wobei zusätzliche mineralogische Arbeiten und Kernbohrungen geplant sind, um diese Zielgebiete weiter zu bewerten.

Die Ergebnisse des Oberflächenprobenahmeprogramms verdeutlichen den insgesamt polymetallischen Charakter des Projekts Bastnäs mit außergewöhnlichen Gehalten an kritischen Metallen, die Ergebnisse von 9,7 % bis 33 % gesamte Seltenerdmetalloxide (TREO) sowie bedeutsame Gehalte an Gold, Kupfer, Silber, Gallium und Wolfram ergaben.

Selektive einzelne Gesteinssplitterproben ergaben bis zu 16,5 g/t Gold und 23,7 % Kupfer, 0,31 % Wolfram (W), 260,1 g/t Galliumoxid (GaO) und 0,34 % Kobalt (Co). Von den insgesamt entnommenen Proben ergaben 22 über 1,0 % TREO, einschließlich neun Proben mit über 10 % TREO und einem Neodym-Praseodymoxid-(NdPr)-Gehalt von 19 bis 24 %.

Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass diese Ergebnisse belegen, dass das mineralisierte System bei Bastnäs eine äußerst vielfältige Anhäufung bedeutsamer Seltenerdmetall- und polymetallischer Mineralisierungen beherbergt, was weitere systematische Explorationsarbeiten unterstützt.

Gesteinssplitter- und Haldenproben sind naturgemäß selektiv und spiegeln möglicherweise nicht die zugrunde liegende oder die In-situ-Mineralisierung wider. Der ursprüngliche Standort und der geologische Kontext von mineralisiertem Material, das von historischen Halden oder Schlacke stammt, sind nicht bekannt. Die Ergebnisse belegen keine mineralisierten Mächtigkeiten, Kontinuität oder wirtschaftlich abbaubare Mineralisierung.

Die Ergebnisse unseres Probenahmeprogramms 2026 haben eine solide Grundlage geschaffen, um Bastnäs weiterzuentwickeln, sagte Mark Carruthers, President und CEO von Medaro Mining. Wir haben hochgradige Seltenerdergebnisse identifiziert, einschließlich bis zu 32,99 % TREO, zusammen mit bedeutsamen Kupfer- und Goldmineralisierungen in mehreren Gebieten des Projekts. Das Programm hat uns auch dabei geholfen, mehrere Zielgebiete für Folgeexplorationsarbeiten zu identifizieren und zu priorisieren. Wir richten unser Hauptaugenmerk nun auf mineralogische Arbeiten und gezielte Bohrungen, um die Tiefe und Kontinuität dieser Mineralisierung zu bewerten, und wir freuen uns auf die nächste Explorationsphase und die Möglichkeit, diese Zielgebiete weiterzuverfolgen.

Höhepunkt: Hochgradige Seltenerdmetalle (REE)

Eine 0,5-kg-Probe (BS39b) eines mit Magnesium-Eisen-Kalzium (Mg-Fe-Ca) angereicherten Skarngesteins, die auf Halden beim historischen Schacht Cerite gefunden wurde, ergab 32,99 % TREO. Siehe Abbildung 1 für den Standort. Dieses Analyseergebnis enthält die folgenden Prozentanteile an leichten Seltenerdmetalloxiden (LREO):

Lanthanoxid (La2O3) 9,51 %, Ceroxid (CeO2) 15,78 %, Praseodymoxid (Pr6O11) 1,56 %, Neodymoxid (Nd2O3) 4,93 %, Samariumoxid (Sm2O3) 0,67 % und Gadoliniumoxid (Gd2O3) 0,38 % (LREO 99,6 % von TREO). Die Probe enthält außerdem 0,37 % Yttriumoxid, 1,75 % Fluor und 3,48 % flüchtige Stoffe bei Glühverlust.

Weitere sieben Proben aus einer Auswahl von Taubgesteinshalden im Umfeld der Minen von Bastnäs und eine Probe von den historischen Grubenbauen von Stålklockan enthielten allesamt Kupfersulfid- und Goldmineralisierungen mit über 10 % TREO (siehe Tabelle 1 unten).

Abbildung 1: Das Projekt Bastnäs mit historischen Kernbohrungen an der Oberfläche und Zielgebieten von Interesse, die durch dieses Oberflächenprobenahmeprojekt identifiziert wurden. https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85802/MEDA_091026_DEPRcom.001.png

Auf Grundlage der Analyseergebnisse von der Oberfläche gibt es im gesamten Projekt sechs Zielgebiete von Interesse. Alle Gebiete bestehen aus historischen Grubenbauen unterschiedlichen Alters und Ausmaßes.

- Gebiet A: die alten Grubenbaue von Bastnäs, einschließlich der berühmten Mine Cerite - Gebiet B: eine Reihe von Tagebaugruben namens Häggruvan, die Teil des Bergbaugebiets Bäckegruvan bildeten - Gebiet C: die Magnetit-Grubenbaue Stålklockan und Nygruvan - Gebiet D: das Untertage-Abbaugebiet Persgruvan mit den nahe gelegenen Grubenbauen Bössan und Lerklockan - Gebiet E: das Abbaugebiet Källfallsgruvan, in dem sich einst eine alte Aufbereitungsanlage befand und das heute einen großen gefluteten Tagebau aufweist - Gebiet F: ein unbekanntes Volumen an Schlacke, die von den historischen Hüttenbetrieben von Bäckegruvan stammt

Tabelle 1: Acht weitere hochgradige TREO-Analyseergebnisse (> 10 %) mit Gold- und Kupfermineralisierung https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85802/MEDA_091026_DEPRcom.002.png

Alle oben in Tabelle 1 gezeigten Proben wiesen sichtbaren Chalkopyrit und Pyrit mit einem Schwefel-Kupfer-Verhältnis (S:Cu) auf, was verdeutlicht, dass Chalkopyrit das vorherrschende Sulfid ist. Die Sulfidmineralisierung weist zudem anomale Kobaltwerte auf. Viele der Proben zeigten auch Brekzienstrukturen mit Sulfidzementierung. BS39b ist in dieser Tabelle nicht enthalten, da die Probe keine signifikanten Konzentrationen von Gold und Kupfer aufwies.

Auf dem gesamten Projekt wiesen insgesamt 28 Proben ebenfalls Kupfergehalte von über 2 % und/oder Goldgehalte von über 2 g/t auf, jedoch mit geringen TREO-Ergebnissen, für gewöhnlich weniger als 0,30 %. Siehe Tabelle 2 unten für die Analyseergebnisse. Kobaltgehalte von bis zu 0,34 % werden in Gebiet D in der alten Untertagemine Bössan vorgefunden.

Tabelle 2: Gold- und Kupferanalyseergebnisse für weitere 28 Proben im gesamten Projektgebiet https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85802/MEDA_091026_DEPRcom.003.png

Die folgenden Karten zeigen die Verteilung der Gold-, Kupfer- und TREO-Analyseergebnisse im gesamten Projektgebiet. https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85802/MEDA_091026_DEPRcom.004.png

Abbildung 2: Verteilung der Gehalte der Goldanalyseergebnisse

Von den 218 Proben ergaben insgesamt 15 Proben über 2,0 g/t Au, wobei zwei Proben über 10,0 g/t Au ergaben. Der höchste Gehalt von 16,5 g/t Au ist in derselben Probe mit einer Mineralisierung von 3,82 % Cu und 11,68 % TREO verbunden, die von einer Skarn-Sulfid-Haldengesteinsprobe stammt, die vom Grubenbau Stålklockan in Gebiet C entnommen wurde. https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85802/MEDA_091026_DEPRcom.005.png

Platte 1 BS 159: 0,97 kg Skarngestein mit dichter Chalkopyritdisseminierung https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85802/MEDA_091026_DEPRcom.006.png

Abbildung 3: Verteilung der Gehalte der Kupferanalyseergebnisse

Von den 218 Proben ergaben insgesamt 56 Proben über 1,0 % Cu. Insgesamt zehn dieser Proben ergaben über 10 % Cu, wovon sieben auf den Halden im Umfeld der Untertage-Grubenbaue Persgruvan/Bössan in Gebiet D vorgefunden wurden. https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85802/MEDA_091026_DEPRcom.007.png

Abbildung 4: Verteilung der Gehalte der TREO-Analyseergebnisse https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85802/MEDA_091026_DEPRcom.008.png

Platte 2 BS19 (R) 1,30 kg, BS96 (L) 0,85 kg Massivsulfid (23-24 % Schwefel) mit Chalkopyrit, Pyrit und kleinen Brekzienfragmenten

Von den 218 Proben wiesen insgesamt 35 Proben anfängliche Analyseergebnisse mit Lanthan-Cer- und Yttriumgehalten von über 0,3 % auf. Dies war das Kriterium für die Durchführung weiterer Analysen des gesamten REE-Spektrums. Von diesen Ergebnissen wiesen insgesamt neun Ergebnisse über 10 % TREO auf. https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85802/MEDA_091026_DEPRcom.009.png

Platte 3 BS39b 0,46 kg vom Schacht Cerite (L) und BS53 1,01 kg (M), BS 193 0,67 kg (R), allesamt von den alten Minen von Bastnäs in Gebiet A. Kein Sulfid in BS39b

Geologisches und mineralisches Umfeld

Das Projektgebiet von Bastnäs wird von felsischem Vulkangestein aus dem Paläoproterozoikum und damit einhergehenden Sedimentschichten wie dolomitischen und alten Aschebetten dominiert. Die Geologie wurde durch den Eintrag von Eisen, Magnesium und Kalzium umfassend hydrothermal alteriert, wodurch eine Reihe von Skarnmineralen wie Aktinolith, Tremolit, Magnetit und Cordierit entstand.

Mehrphasige Deformation gekoppelt mit Phasen von regionalem felsischem und mafischem Magmatismus haben eine komplexe geologische Architektur geschaffen, die episodische Mineralisierungsereignisse beherbergt. Dominierende Magnetithorizonte wurden in großem Umfang abgebaut, ebenso wie Einschlüsse mit Kupfer- und Goldsulfidmineralisierung. Bastnäs kann auf eine langjährige Geschichte mit der Entdeckung von Cerit und der anschließenden Identifizierung einer Reihe von REE-Mineralen zurückblicken, insbesondere dem Fluorcarbonat Bastnäsit.

Im Rahmen des Oberflächenprobenahmeprojekts wurden erfolgreich hochgradige Kupfer-, Gold- und Seltenerdmineralisierungen in einer Reihe alter Grubenbaue lokalisiert, einschließlich alter Schlackenhalden. Während der genaue Standort der Mineralisierung von den Untertageminen weiterhin unbekannt ist, hat der neue Datensatz ein klares Bild der vorrangigen Gebiete für das Projekt gezeichnet und wird eine Grundlage für die weiteren Explorationsarbeiten bilden.

Ein Schnappschuss von einem interaktiven 3D-Modell ist unten dargestellt. Dieses Modell wurde vom schwedischen geologischen Dienst (SGU) erworben und zeigt den Grundriss der Untertageanlagen, die vor der Schließung Ende der 1970er Jahre mit der Mine Bäckegruvan verbunden waren. Tiefe Stollen wurden verlängert, um eine Verbindung nach Norden zu den tieferen Grubenbauen von Bastnäs und Persgruvan (Gebiete A und D) herzustellen, und wurden genutzt, um Bohrlöcher für die Magnetit-Explorationsarbeiten niederzubringen. https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85802/MEDA_091026_DEPRcom.010.png

Multi-Element-Mineralisierung mit kritischen Mineralen

Die Bedeutung des Projekts Bastnäs geht über seine außergewöhnliche Seltenerdmetallmineralisierung hinaus. Die Analyseergebnisse des systematischen Probenahmeprogramms des Unternehmens haben eine breite Palette kritischer und strategischer Metalle identifiziert, die im gesamten Projektgebiet vorkommen, einschließlich REE, Gallium, Kobalt, Molybdän und Wolfram zusammen mit hochgradigem Kupfer, Gold und Silber.

Die Kombination ist besonders bemerkenswert im Kontext der wachsenden globalen Bestrebungen hinsichtlich der Diversifizierung der Lieferketten für kritische Minerale. REE wie Neodym und Praseodym sind wesentliche Komponenten von Hochleistungs-Permanentmagneten, die in Elektrofahrzeugen, Windkraftanlagen, Robotik, Elektronik und anderen modernen Technologien eingesetzt werden. Gallium ist von grundlegender Bedeutung für Halbleiter- und Hochfrequenzanwendungen, während Kobalt, Wolfram und Molybdän wichtige Einsatzstoffe für Batterien, Speziallegierungen, Hartmetalle und moderne Industrieanwendungen sind.

Außergewöhnliche Ergebnisse von Bastnäs

Unten befindet sich ein branchenübliches Netzdiagramm der normalisierten REE-Analysedaten für neun hochgradige Proben, das zeigt, dass die Mineralogie aller REE-haltigen Proben ähnlich zu sein scheint. Alle Proben werden von den leichten Seltenerdmetallen (LREEs) dominiert - Lanthan (La), Cer (Ce), Praseodym (Pr), Neodym (Nd), Samarium (Sm), Europium (Eu) und Gadolinium (Gd) mit einer ausgeprägten Europiumanomalie. https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85802/MEDA_091026_DEPRcom.011.png

Probenahmestandorte und Analyseverfahren

Jede der 218 im Feld entnommenen Proben wurde von den akkreditierten Laboren von ALS Scandinavia mit Sitz in Schweden aufbereitet und analysiert. Das durchschnittliche Probengewicht belief sich auf 1,0 kg. Alle Proben wurden fotografiert und mit einer GPS-Koordinate erfasst. Bei der Vorbereitung der an ALS zu übermittelnden Proben wurde eine detaillierte Beschreibung jeder Probe erfasst, zusammen mit Parametern wie Magnetismus, sichtbarem Sulfidgehalt, allgemeiner Geologie und einer mineralogischen Schätzung.

Bei ALS wurden zunächst die Verfahren Au-AA23 und ME-MS61 für die Analyse von Gold und Spurenelementen angewandt. Die Qualitätskontrolle erfolgte durch interne Verfahren von ALS. Es wurden keine externen Qualitätskontroll- und Qualitätssicherungsproben (QA/QC) eingereicht. Kupferergebnisse mit Gehalten über der Erfassungsgrenze (über 10.000 Teile pro Million (ppm)) wurden automatisch mit der Methode Cu-OG62 erneut analysiert, ebenso wie Goldergebnisse mit Gehalten über der Erfassungsgrenze (über 10 ppm) mit der Methode GRA21. Erneute Analysen von Eisenergebnissen mit Gehalten über der Erfassungsgrenze mit der Methode Fe-OG62 und Schwefel mit der Methode S-IR08 wurden ebenfalls durchgeführt.

Für die Seltenerdmetalle wurden die anfänglichen Analyseergebnisse der Methode ME-MS61 angewandt, um die Summe von Cer, Lanthan und Yttrium zu ermitteln. Für alle Proben, bei denen das Ergebnis 3.000 ppm überschritt, wurde anschließend das Analyseverfahren ME-MS81h für REE in Erzqualität angewandt. Bei einer Reihe von Proben waren weitere Überprüfungen von Gehalten über der Erfassungsgrenze in spezialisierten Einrichtungen in Kanada unter Anwendung der Methode ICPAES-OGREE für sehr hohe Gehalte an Lanthan (La), Cer (Ce) und Praseodym (Pr) erforderlich. Für alle Proben mit über 10 % TREE wurde die Methode ME-IC881 angewandt, um den Fluorgehalt zu ermitteln, sowie die Methode OA-GRA05 zur Ermittlung des Glühverlusts (LOI) bei 1.000

°

.

Die an den Analysedaten vorgenommenen Anpassungen beschränkten sich auf die Umrechnung der gemeldeten Elementanalysen für eine Reihe von Elementen in die entsprechende Oxidverbindung, wie sie für Seltenerdmetalloxide (REO) anwendbar ist. In allen Fällen wurden die ursprünglichen Elementdaten in der Datenbank gespeichert und die äquivalenten Oxidwerte in entsprechend gekennzeichnete Felder geladen, die sie als berechnete Werte ausweisen. Stichprobenartige Überprüfungen dieser berechneten Felder ergaben keine Probleme. Die Oxide wurden aus den Elementen gemäß den folgenden Standardfaktoren berechnet:

REO Umrechnungsfaktor (Element Oxid) REO Umrechnungsfaktor (Element Oxid) CeO2 1,2284 Nd2O3 1,1664 Dy2O3 1,1477 Pr6O11 1,2082 Er2O3 1,1435 Sm2O3 1,1596 Eu2O3 1,1579 Tb4O7 1,1421 Gd2O3 1,1526 Tm2O3 1,1421 Ho2O3 1,1455 Y2O3 1,2699 La2O3 1,1728 Yb2O3 1,1387 Lu2O3 1,1371

Seltenerdmetalloxid (REO) ist die branchenweit akzeptierte Form für die Berichterstattung über Seltenerdmetalle und für die Zwecke dieser Pressemitteilung werden TREO (gesamte Seltenerdmetalloxide) als Summe von 14 Lanthanidoxiden von Lanthan bis Lutetium berechnet, ausgenommen Yttriumoxid (YO), das separat ausgewiesen wird:

TREO (gesamte Seltenerdmetalloxide) = [La2O3] + [CeO2] + [Pr6O11] + [Nd2O3] + [Sm2O3] + [Eu2O3] + [Gd2O3] + [Tb4O7] + [Dy2O3] + [Ho2O3] + [Er2O3] + [Tm2O3] + [Yb2O3] + [Lu2O3].

Phase-II-Bohrprogramm

Das Unternehmen plant ein gezieltes Bohrprogramm, um vorrangige mineralisierte Zielgebiete zu erproben, die im Rahmen der jüngsten Feldarbeiten und geophysikalischen Vermessungen identifiziert wurden. Das Programm wurde konzipiert, um mehrere Zielgebiete mit dem Potenzial für eine REE-Mineralisierung sowie eine Gold- und Kupfermineralisierung weiterzuentwickeln. Die Bohrungen stellen einen entscheidenden nächsten Schritt bei der Bewertung von Tiefe, Kontinuität und geologischen Eigenschaften dieser Zielgebiete dar und tragen gleichzeitig dazu bei, Gebiete für weitere Explorationsarbeiten und zukünftige Ressourcenbewertungen zu definieren.

Mineralogische Analyse

Das Unternehmen plant, die mineralogischen Arbeiten voranzutreiben, um das Vorkommen und die Verteilung von Bastnäsit innerhalb des Projektgebiets zu bestätigen. Bastnäsit ist ein wesentliches Seltenerdmineral und wurde in der Vergangenheit in jenem Gebiet identifiziert, in dem das Unternehmen zurzeit Probenahmen durchführt. Vorläufige Untersuchungen von Fluorit, der mit dem mineralisierten Material in Zusammenhang steht, haben Ergebnisse geliefert, die mit dem Vorkommen von Bastnäsit übereinstimmen könnten, was einen vielversprechenden Hinweis für weitere Untersuchungen darstellt.

Das Unternehmen wird über Berater detaillierte mineralogische Analysen durchführen, um die vorhandenen Seltenerdminerale definitiv zu identifizieren und insbesondere das Vorkommen von Bastnäsit im erprobten Material zu bestätigen. Die Ergebnisse dieser Arbeiten werden dazu beitragen, zukünftige Explorations- und Probenahmeprogramme zu leiten.

Technische Angaben und Warnhinweise

Neben den im Rahmen dieser Studie erarbeiteten neuen Analysedaten stützt sich das Projekt auch auf öffentlich zugängliche Datensätze, historische geologische Kartierungen, historische Explorationsdaten sowie regionale geophysikalische Daten.

Beim Konzessionsgebiet handelt es sich um ein Explorationsprojekt im Frühstadium, und die Untersuchung der Oberflächenprobenahmen stellt weder eine Mineralressourcenschätzung noch eine Mineralreservenabschätzung, eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung noch eine wirtschaftliche Evaluierung dar. Es sind weitere Feldarbeiten, Probenahmen, geophysikalische Untersuchungen und Bohrungen erforderlich, um festzustellen, ob im Projektgebiet eine bedeutende Mineralisierung vorliegt.

Qualifizierte Person

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen technischen Informationen wurden von Amanda Scott, einer Beraterin des Unternehmens und einer qualifizierten Person im Sinne von National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects, geprüft und genehmigt. Die qualifizierte Person hat den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft, jedoch nicht alle hierin genannten historischen oder von Dritten stammenden Explorationsdaten unabhängig verifiziert. Diese Informationen gelten als historischer Natur und dienen ausschließlich der Darstellung des geologischen Kontexts sowie der Festlegung von Explorationszielen.

Über das Projekt Bastnäs

Das Projekt Bastnäs befindet sich in Mittelschweden und liegt im historisch bedeutsamen Gebiet von Bastnäs, in dem Bastnäsit im 19. Jahrhundert erstmals identifiziert wurde. Das Mineral hat seinen Namen von Bastnäs, das auch mit einigen der frühesten Entdeckungen von Seltenerdmetallen in Verbindung gebracht wird. Das Projekt ist höffig für Seltenerdmetallmineralisierungen sowie für Edel- und Basismetalle.

Das Projekt umfasst zwei Mineralexplorationskonzessionen (Bastnäs 100, Bastnäs 200), die zurzeit treuhänderisch von McKnight Resources AB (MRAB) gehalten werden, und eine Mineralexplorationskonzession (Bäckegruvan Nr. 1), die zurzeit treuhänderisch von Explora Mineral AB (Explora) gehalten wird. Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung des Inspectorate of Strategic Products (ISP) und des schwedischen geologischen Dienstes (Bergsstaten) werden die Konzessionen dann zu 100 % an Medaro übertragen.

Über Medaro Mining Corp.

Medaro ist ein Mineralexplorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf dem Erwerb und der Weiterentwicklung qualitativ hochwertiger Mineralprojekte in Ontario, Quebec und Schweden gerichtet ist. Die Strategie des Unternehmens besteht darin, durch systematische Exploration, disziplinierte Projektbewertung und verantwortungsvolle Entwicklung Shareholder-Value zu schaffen.

Anleger können sich für weitere Informationen an info@medaromining.com wenden, die Website des Unternehmens unter www.medaromining.com besuchen, unter 1 866 998 6536 anrufen oder sich die öffentlichen Unterlagen des Unternehmens unter www.sedarplus.ca ansehen.

Im Namen des Unternehmens

gezeichnet

Mark Carruthers President und Chief Executive Officer Medaro Mining Corp. 220 - 333 Terminal Avenue Vancouver, BC V6A 4C1 mark.carruthers@medaromining.com

Weder die Canadian Securities Exchange (CSE) noch ihr Regulierungsdienstleister (in den Statuten der CSE als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen zählen unter anderem Aussagen zum Explorationspotenzial des Projekts, zur Interpretation geologischer, geophysikalischer, geochemischer und historischer Daten, zur Identifizierung und Einstufung von Explorationszielen, zu den vorgeschlagenen Explorationsplänen des Unternehmens sowie zum Potenzial für die Entdeckung einer REE-Mineralisierung.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, die das Management zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung als angemessen erachtet, einschließlich Annahmen hinsichtlich der Genauigkeit historischer und öffentlich zugänglicher Daten, der Verfügbarkeit von Finanzmitteln, des Zugangs zum Projekt, des Erhalts erforderlicher Genehmigungen sowie der Fähigkeit des Unternehmens, künftige Explorationsprogramme abzuschließen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den explizit oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen, einschließlich Explorationsrisiken, geologischer Ungewissheiten, Verzögerungen bei der Genehmigungserteilung, der Marktlage, Rohstoffpreisschwankungen, der Verfügbarkeit von Auftragnehmern, Umwelt- und regulatorischer Risiken sowie Finanzierungsrisiken.

Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist nach den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben.

Fußnoten / Quellennachweis

https://www.acs.org/green-chemistry-sustainability/research-innovation/endangered-elements/neodymium.html https://www.stanfordmaterials.com/blog/praseodymium-properties-and-uses.html Technischer Bericht zu Riddarhyttan von EMX Royalty Corp. aus dem Jahr 2019 https://www.indium.com/blog/gallium-uses-in-technology/ https://www.samaterials.com/content/what-are-the-applications-of-tungsten.html https://www.cobaltinstitute.org/global-cobalt/cobalt-uses/ https://www.samaterials.com/content/what-are-the-uses-of-molybdenum.html https://silverinstitute.org/silver-in-industry/

Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.

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