IRW-PRESS: Stallion Uranium Corp.: Stallion Uranium hat bei der Uranexploration in Kanadas einzigartigem und erzreichem Athabasca-Becken vier Hauptkriterien im Visier
Vancouver, British Columbia / 6. Oktober 2026 / IRW-Press / Stallion Uranium Corp. (das Unternehmen oder Stallion) (TSX-V: STUD; OTCQB: STLNF; FSE: B76) freut sich zu berichten, dass Investorshub heute einen Bericht über das Unternehmen veröffentlicht hat.
Den vollständigen Originalbericht von Investorshub in englischer Sprache können Sie unter folgendem Link aufrufen: https://stockhouse.com/opinion/independent-reports/2026/10/06/stallion-uranium-targeting-four-key-criteria-for-uranium-discovery-canada-s
Für seine Investoren im deutschsprachigen Raum möchte Stallion Uranium eine deutsche Übersetzung des Berichts bereitstellen:
Stallion Uranium hat bei der Uranexploration in Kanadas einzigartigem und erzreichem Athabasca-Becken vier Hauptkriterien im Visier
Stallion und seine Ankerinvestoren haben sich so sehr auf eine Uranentdeckung im südwestlichen Athabasca-Becken eingeschworen, dass sich das Unternehmen mittlerweile das größte Landpaket in der Region mit über 1.700 Quadratkilometern aussichtsreicher Fläche gesichert hat. In diesem Gebiet, das auch als vielversprechendes Neuland (Next Frontier) in diesem Becken gewertet wird, verfügt Stallion über eine strategische Position und grenzt direkt an Branchengrößen wie NexGen Energy, Cameco, Orano, Atha Energy und F3 Uranium.
Wie kann Stallion bei einer so riesigen Landfläche die Gelder, die von den Aktionären für die Exploration bereitgestellt wurden, bestmöglich für die Auffindung neuer Uranerzvorkommen nutzen? Um die Explorationsarbeiten zu priorisieren und zu optimieren, verfolgen Stallion-CEO Matthew Schwab und Darren Slugoski, VP Exploration, eine gemeinsame Explorationsstrategie und wenden für jeden Quadratkilometer Grundfläche, den Stallion im westlichen Becken besitzt, ein strenges, elfstufiges Bewertungssystem an.
Es ist ein empirisches und statistisches Modell, so Schwab. Emotionen bleiben außen vor. Wir haben das schon einmal so gemacht und damit drei eigenständige Vorkommen im Becken aufgefunden: Arrow, Spitfire und Gemini. Die Bewertung basiert im Wesentlichen auf vier Schlüsselkriterien für den Erfolg. Coyote erfüllt alle wesentlichen Kriterien, ähnlich wie NexGens Projekt Arrow, allerdings in einem fünfmal so großen Zielgebiet. Es ist leicht nachzuvollziehen, warum uns die Zielzone Coyote derzeit so fasziniert.
4 Hauptmerkmale der Ähnlichkeit zwischen Coyote und NexGens Entdeckung Arrow
1. Der Übergang magnetischer Signaturen, die auf ein günstiges geologisches Umfeld hindeuten
Über unsere luftgestützte Magnetikmessung erstellen wir eine Magnetfeldkarte für das gesamte Konzessionsgebiet, in der die Lithologie als erstes Hauptkriterium dargestellt ist. Es braucht zunächst die richtige Gesteinsart. Was in Abbildung 1 in blau und grün dargestellt wird, sind Metasedimentformationen.
Abbildung 1 - Zielzone Coyote https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/86145/StallionUranium_10-05-2026_DEPRcom.001.jpeg
2. Mehrere Anomalien mit hoher Konduktivität
Mobile Magnetotellurik (MobileMT) und VTEM (Versatile Time-Domain Electromagnetic) sind luftgestützte elektromagnetische Messverfahren zur Untersuchung der Konduktivität und des spezifischen Widerstands im Untergrund. Vereinfacht gesagt, können diese Messmethoden elektromagnetische Leitschichten im Grundgebirge sowie Zonen mit Widerstandsanomalien im Sandstein aufspüren, die auf Veränderungen im Zusammenhang mit Uranmineralisierungen hindeuten können.
Wir suchen nach Graphitstrukturen, dargestellt anhand der grünen Linien in Abbildung 1, die mit jenen Bereichen übereinstimmen, in denen Verwerfungen zusammenlaufen.
Das sind die starken Leitschichten, die ihren Ursprung in den Graphiten und Sulfiden in den Metasedimenten haben. Für die Ausfällung von Uran braucht es so ein reduzierendes Milieu. Wenn diese uranreichen Fluide nun die Diskordanz durchdringen und durch diese Verwerfungen strömen, treffen sie auf dieses reduzierende Milieu und fällen aus. Was man in diesen Leitschichten vor allem sehen möchte, ist eine Bruchstelle, wie in Abbildung 1 anhand der grünen Linien dargestellt.
An diesen Bruchstellen in den Leitschichten findet eine chemische Reaktion statt. Hier kommt die Alteration und teilweise Zerstörung von Graphit durch uranmineralisierende Fluide zum Ausdruck. Die Leitfähigkeit sollte nicht mehr messbar sein.
Laut unseren Beratern, die die Messdaten ausgewertet haben: Die räumliche Korrelation mit den interpretierten Leitschichten, den beobachteten Alterationsmustern und den vermuteten Scherungszonen spricht ebenfalls dafür, dass das Projekt Coyote ideale geologische Indikatoren für ein bedeutendes Uransystem aufweist.
3. Strukturtrends auf Grundlage der Auswertung geophysikalischer Daten
Die Zielzone Coyote befindet sich, wie anhand von Magnetik-, Elektromagnetik- und Gravitationsdaten festgestellt wurde, vermutlich an der regionalen Schnittstelle von diversen Verwerfungszonen. In Abbildung 1 ist sie anhand der gepunkteten schwarzen Linie erkennbar. Gravitations-, Elektromagnetik- und Magnetikdaten ermöglichen eine detailliertere Auswertung der strukturellen Merkmale des Untergrunds und damit auch eine bessere Abgrenzung von Bohrzielen.
4. Mehrere Alterationshöfe in einer 3D-Gravitationsinversionsmodellierung identifiziert
Die 3D-Gravitationsinversion visualisiert die ausgewertete Verteilung der Dichtevariationen unterhalb des Untersuchungsgebiets in dreidimensionaler Form und veranschaulicht so, wie sich die Gravitationsanomalien möglicherweise in das Grundgebirge hinein ausdehnen, das mit einer Uranmineralisierung in Verbindung stehen könnte.
Die Inversionsergebnisse visualisieren die Dichtevariationen im Untergrund. Geometrie und Intensität der Anomalie deuten auf anhaltende Fluidbewegungen und Alterationen hin - die als entscheidende Faktoren für die Uranmineralisierung zu werten sind. Die Übereinstimmung des gravimetrischen Minimums mit den zuvor definierten Konduktivitätstrends und abgegrenzten Strukturkorridoren spricht für ein überzeugendes geologisches Modell. Hier die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen Messung:
· Es wurden mehrere negative Anomalieminima entlang eines großen leitfähigen Korridors ermittelt · Ein markantes, kohärentes gravimetrisches Minimum wurde als Alterationszone entlang eines mutmaßlichen Strukturkorridors gewertet · Es bestehen enge Zusammenhänge zwischen den gravimetrischen Anomalien und den leitfähigen Brüchen, die anhand der Elektromagnetikmessungen ermittelt wurden
Die starke Ausprägung der geophysikalischen Anomalie liefert in Verbindung mit dem strukturellen und lithologischen Kontext überzeugende Belege dafür, dass Coyote ein vorrangiges Ziel für Bohrungen ist.
Diese Art von geophysikalischer Signatur ist typischerweise mit tiefreichenden Strukturzonen und ausgedehnten hydrothermalen Alterationen verbunden; beides sind wichtige Indikatoren für die gezielte Suche nach Uranlagerstätten im Grundgebirge des Athabasca-Beckens.
Es geht uns im Wesentlichen um Komplexität, denn die bedeutet, dass mehrere Komponenten in Bewegung sind. Je chaotischer, desto besser. Es sind dann mehr Fluide in Bewegung und es kommt zu stärkeren Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Horizonten. Alles läuft zusammen. Deshalb ist das Athabasca-Becken auch so einzigartig - es vereint all diese Faktoren. Vielerorts ist das nicht der Fall. Allein bei Coyote haben wir jetzt fünf vorrangige Ziele entlang einer achteinhalb Kilometer langen Anomalie definiert.
Im August gab Stallion Uranium bekannt, dass bei Bohrungen die bisher höchsten Radioaktivitätswerte mit einem Gamma-Messwert von 1.400 Impulsen pro Sekunde (CPS) erreicht wurden. CPS misst die Intensität der Strahlung, die auf einen Detektor trifft. In vier der ersten sechs Bohrlöcher bei Coyote wurden erhöhte Strahlungswerte gemessen.
Erfolgreiche Bohrprogramme im Bereich von Uranvorkommen erreichen diesen Radioaktivitätswert normalerweise erst nach mindestens zwei Dutzend Bohrungen, oftmals sind es sogar Hunderte von Bohrungen, so Schwab.
Siehe Prospector Podcast: Matthew Schwab: Stallion Uraniums 80%ige Trefferquote im Athabasca-Becken
Angesichts des fortschreitenden Bohrprogramms 2026 und der bisher gewonnenen geologischen Erkenntnisse hat Stallion sein laufendes Programm über 5.500 Meter noch vor Ende der Explorationsperiode auf rund 6.750 Meter erweitert. Die Phase-1-Bohrungen laufen derzeit, wobei im vierten Quartal 2026 drei weitere Bohrlöcher geplant sind. Camp und Bohrgerät stehen für Phase II im 1. Quartal 2027 zur Verfügung
Im Namen des Boards von Stallion Uranium Corp.:
Matthew Schwab CEO und Direktor
Corporate Office:
700 - 838 West Hastings Street, Vancouver, British Columbia, V6C 0A6
T: 604-551-2360 info@stallionuranium.com
Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.
NEWSLETTER REGISTRIERUNG:
Aktuelle Pressemeldungen dieses Unternehmens direkt in Ihr Postfach: http://www.irw-press.com/alert_subscription.php?lang=de&isin=CA8529192087
Mitteilung übermittelt durch IRW-Press.com. Für den Inhalt ist der Aussender verantwortlich.
Kostenloser Abdruck mit Quellenangabe erlaubt.