3 Dividendenkracher zum Sofort-Kauf für ein passives Einkommen im Jahr 2026 02.08.2026, 06:30 Uhr von Aktienwelt360

Passives Einkommen klingt nach einem Traum: Geld verdienen, ohne täglich dafür zu arbeiten.

Mit Dividendenaktien ist das für Millionen Anleger weltweit gelebte Realität.

Die Kunst liegt darin, die richtigen Unternehmen zu finden. Solche, die verlässlich ausschütten, ohne ihre Substanz zu gefährden.

Drei Kandidaten überzeugen aktuell mit besonders starken Kennzahlen, um sich selbst ein passives Einkommen aufzubauen.

Allianz: Der deutsche Dividendenriese

Die Allianz (WKN: 840400) gehört zu den verlässlichsten Dividendenzahlern auf dem deutschen Markt. Derzeit liegt die Dividendenrendite bei rund 4 % (Stand: 30.07.2026, maßgeblich für alle Angaben). Für einen Konzern dieser Größe und der vorhandenen Stabilität ist das ein sehr attraktiver Wert. Und aus meiner Sicht fast ein Grundbaustein für passives Einkommen.

Das Versicherungsgeschäft sorgt für planbare Erträge. Menschen und Unternehmen benötigen im Alltag und im Berufsleben Absicherungen – völlig unabhängig von der Konjunktur. Diese Beständigkeit prägt auch die Ausschüttungspolitik. Seit 17 Jahren hat die Allianz ihre Dividende nicht mehr gesenkt und steigert sie regelmäßig. Damit gehört sie zu den zuverlässigsten Titeln im DAX.

Wer auf deutsche Substanz mit solider Rendite setzen möchte, kommt an der Allianz kaum vorbei. Das Geschäftsmodell ist bewährt, die Bilanz robust und die Ausschüttungsquote bleibt auf einem nachhaltigen Niveau.

BASF: Zykliker mit hoher Ausschüttung

BASF (WKN: BASF11) bietet aktuell eine Dividendenrendite von rund 4,4 %. Der Chemiekonzern hängt deutlich stärker von der Konjunktur ab als ein defensiver Versicherer wie die Allianz. Das macht die Aktie zwar schwankungsanfälliger, aber auch potenziell attraktiver für Anleger, die neben der Ausschüttung auf eine Kurserholung setzen.

Die Chemiebranche bildet das Fundament unzähliger Industrien – vom Automobilbau über die Landwirtschaft bis zum Bauwesen. Wächst die Weltwirtschaft, profitiert BASF überdurchschnittlich. In wirtschaftlichen Schwächephasen leidet das Geschäft dagegen meist stärker als das defensiverer Unternehmen.

Wer sich BASF ins Depot legt, sollte diese Schwankungen einkalkulieren. Die hohe Dividendenrendite deutet zwar auf eine günstige Bewertung hin, kann aber auch bedeuten, dass der Markt bereits Risiken einpreist. Anleger sollten die Ausschüttung daher nie isoliert betrachten, sondern immer im Kontext des zyklischen Geschäfts.

Realty Income: Monatliches, passives Einkommen aus den USA

Wer sein Portfolio international streuen möchte, findet in Realty Income (WKN: 899744) einen interessanten Baustein. Der US-amerikanische Real Estate Investment Trust trägt den geschützten Beinamen „The Monthly Dividend Company“ – aus gutem Grund: Das Unternehmen schüttet seine Dividende monatlich aus, anstatt nur quartalsweise wie die meisten anderen Aktiengesellschaften.

Aktuell liegt die Dividendenrendite bei etwas über 5 %. Mit der Kombination aus der monatlichen und einer verhältnismäßig hohen Ausschüttung, holt man sich mit diesem REIT einen spannenden Baustein ins Depot.

Das Geschäftsmodell ist stabil: Realty Income vermietet Gewerbeimmobilien an Einzelhändler, Apotheken oder Restaurants über langfristige Verträge. Diese Verträge beinhalten meist feste jährliche Erhöhungen oder sind an die Inflation gekoppelt, was dem Unternehmen verlässliche und wachsende Mieteinnahmen sichert.

Für Investoren, die einen kontinuierlichen Cashflow schätzen und nicht auf die üblichen Quartals- oder Jahreszahler warten wollen, bietet der monatliche Rhythmus auch einen psychologischen Vorteil. Die regelmäßigen Zuflüsse lassen sich bequem für laufende Ausgaben nutzen oder direkt wieder anlegen.

Mit drei soliden ein passives Einkommen aufbauen

Allianz, BASF und Realty Income. Alle drei Dividendenaktien bieten im Moment attraktive Dividendenrenditen von rund 4 bis 5 %. Jede dieser Aktien überzeugt durch ihr eigenes Profil – von defensiver Stabilität über zyklisches Potenzial bis hin zum monatlichen Cashflow.

Für den Aufbau eines passiven Einkommens sind das drei überlegenswerte Bausteine. Entscheidend ist, die Positionen langfristig zu halten und die Ausschüttungen konsequent zu reinvestieren, solange das Geld nicht anderweitig gebraucht wird. Wer diese Geduld mitbringt, legt den Grundstein für einen verlässlichen, über die Jahre wachsenden Geldfluss.

Der Artikel 3 Dividendenkracher zum Sofort-Kauf für ein passives Einkommen im Jahr 2026 ist zuerst erschienen auf Aktienwelt360.

Nur 1.000 Euro im Monat? So sicherst du dir mehr, als die gesetzliche Rente je bieten kann!

Nur 1.000 Euro im Monat trotz jahrzehntelanger Arbeit – das ist alles, was die gesetzliche Rente vielen von uns bieten kann. Die Rentenlücke ist real – und größer, als viele denken. Doch: Es gibt clevere Wege, um vorzubeugen und sie zu schließen.

Unser exklusiver Sonderbericht enthält 10 konkrete Investment-Strategien für Jung und Alt, um mit Aktien, ETFs und Co. gezielt und erfolgreich vorzusorgen – und zeigt dir, warum gerade kleine Beträge über Zeit einen gewaltigen Unterschied machen können.

Lies den Bericht und gehe den ersten Schritt in Richtung finanziell sorgenfreier Ruhestand!

Caio Reimertshofer besitzt Aktien von der Allianz und Realty Income. Aktienwelt360 empfiehlt Aktien der Allianz und von Realty Income.

Aktienwelt360 2026

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Weitere News

Gestern 22:41 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 22:25 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 21:47 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 21:35 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 21:34 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 21:14 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer