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356% bzw. 690 % Rendite

Sind Gold und Silber die neuen Mag 7? 31.01.2026, 07:30 Uhr von Aktienwelt360

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Newmont Corporation 102,90 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz
Pan American Silver 47,78 EUR -0,08 % Lang & Schwarz
Barrick Mining Corporation 35,08 EUR +0,29 % Lang & Schwarz

Gold, Silber, Kupfer oder Aktie – das ist hier die Frage! Ein Blick auf die Renditetabellen zeigt: Rohstoffe sind derzeit überaus stark. Mehr als sonst, würde ich behaupten.

Bisher waren es immer die „Magnificent Seven“, die mit dreistelligen Kurszuwächsen glänzten. Langweilige Rohstoffe wie Gold und Silber wollen wieder mitspielen – und das mit erstaunlicher Wucht. Doch sie haben perspektivisch einen Nachteil.

Die Mag 7 als Maßstab der Moderne

Die Mag 7 stehen sinnbildlich für die Technologiehausse der letzten Jahre. Getrieben von Künstlicher Intelligenz, Plattformökonomie und Netzwerkeffekten erzielten einzelne Titel Renditen von mehreren hundert bis tausend Prozent.

Diese Erfolge sind jedoch stark konzentriert, zyklisch anfällig und von hohen Bewertungen abhängig, die wenig Spielraum für Enttäuschungen lassen. Ihre Geschichte könnte dabei noch lange nicht zu Ende sein, betrachtet man das Potenzial der Digitalisierung, das bis heute noch in den Kinderschuhen steckt.

Mit KI haben sich neue Megatrends verfestigt, die selbstverständlich auch von den großen Playern genutzt werden. Interessanterweise konnten mit OpenAI oder Antropic neue Akteure groß herauskommen. Doch warum Rohstoffe gut laufen, hat andere Gründe.

Gold und Silber: Alte Werte, neue Dynamik

Gold und Silber profitieren von einem ganz anderen Narrativ. Inflation, geopolitische Spannungen und eine steigende Staatsverschuldung erhöhen ihre Attraktivität als Wertspeicher.

Obwohl physische Metalle selbst keine Rendite abwerfen, wirken sie in Portfolios stabilisierend. Die neue Dynamik wird besonders deutlich bei Minenaktien wie Barrick Gold (WKN: 870450), Newmont (WKN: 853823), Wheaton Precious Metals (WKN: A12E3C) oder Pan American Silver (WKN: 876617), deren Gewinne überproportional auf steigende Metallpreise reagieren.

Doch der Hebel, der diese Minenwerte nach oben treibt, gilt leider auch nach unten. Schließlich fallen bei der Förderung hohe Fixkosten an. Hinzu kommt, dass Rohstoffe selbst keine Zinsen oder Dividenden abwerfen.

Und mal ehrlich: Vergleicht man die langfristige Performance von Rohstoffen mit der von Qualitätsaktien, so schneiden Aktien langfristig besser ab.

356 % und 690 %: Ein fairer Vergleich?

Die genannten Renditezahlen wirken zwar spektakulär, täuschen jedoch über die strukturellen Unterschiede hinweg. Während Technologiewerte durch Innovation und Skalierung wachsen, basiert das Wachstum von Edelmetallen auf Knappheit und Vertrauen.

Minenaktien sind zudem mit operativen Risiken, politischen Unsicherheiten und hohen Investitionskosten verbunden. Im Gegensatz zu Software lassen sich Fördermengen nicht beliebig erhöhen, was sowohl Chancen als auch Grenzen setzt.

Aktuell profitieren Rohstoffe von genau dieser Unsicherheit und Knappheit. Aber auch Qualitätsaktien können knapper werden. 

Sie verringern ihre Aktienbasis durch stetige Aktienrückkäufe. Steigende Umsätze und Gewinne sorgen dann langfristig für einen exponentiell verlaufenden Aktienkurs.

Aktien, Silber oder Gold? Ergänzung statt Ablösung

Gold und Silber sind nicht die neuen „Mag 7”, sondern deren Gegenpol. Sie ersetzen kein Wachstum, sondern gleichen es aus.

In einer Welt steigender Unsicherheit können sie Portfolios robuster machen, ohne die Innovationskraft der Tech-Giganten zu kopieren. Wer beide kombiniert, setzt weniger auf den nächsten Hype und mehr auf langfristige Stabilität.

Der Artikel 356% bzw. 690 % Rendite: Sind Gold und Silber die neuen Mag 7? ist zuerst erschienen auf Aktienwelt360.

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Frank besitzt kein Gold, Silber und keine der erwähnten Aktien. Aktienwelt360 empfiehlt keine der erwähnten Aktien.

Aktienwelt360 2026

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