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Die zwei Wege, wenn eine Aktie ihre Dividende kürzt! 05.09.2025, 06:02 Uhr von Aktienwelt360

Wenn eine Aktie die eigene Dividende kürzt, ist das für Einkommensinvestoren stets ein Problem. Es geht weniger Geld auf das Verrechnungskonto ein, unabhängig davon, ob die Beweggründe nachvollziehbar sind. Oder eben nicht.

Aber exakt das skizziert bereits einen spannenden Aspekt: Eine gekürzte Dividende kann aus den richtigen Beweggründen erfolgen. Oder auch auf tiefergehende Probleme hindeuten. Sehen wir uns heute anhand zweier Beispiele an, was wann der Fall ist. Ich glaube, dass ich dir sehr praktisch verdeutlichen kann, wann was der Fall ist. Und wann es gegebenenfalls nötig ist, die Reißleine zu ziehen.

Wenn eine Aktie die Dividende richtigerweise kürzt: Mein Beispiel W. P. Carey!

Ich möchte heute anfangen mit der Aktie von W. P. Carey. Der Real Estate Investment Trust hat vor ca. zwei Jahren eine Rasur der eigenen Dividende beschlossen. Damals erreichte der REIT gerade erst den Status eines Dividendenaristokraten. Autsch. Das war bitter und kam unerwartet. Es hat mich auch vollkommen auf dem falschen Fuß erwischt. Den Aktienkurs übrigens auch.

Den vollen Artikel kannst du bei Aktienwelt360 lesen.

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