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„Break-Even von 180 Mio. Euro“ – Basler-COO Hardy Mehl im Interview 05.08.2025, 04:00 Uhr von Aktienwelt360

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Name Aktuell Diff. Börse
Basler 17,20 EUR +9,35 % Lang & Schwarz

Die Aktie des Kameraproduzenten Basler (WKN: 510200) hat sich von ihren Tiefstständen aus dem November bei 5,20 Euro sehr gut erholt und notierte Anfang Juli sogar über 14 Euro. Für uns stellt sich daher die Frage, ob die aktuellen Kurse um 11,50 Euro ein guter Zeitpunkt zum Ausstieg aus der Basler-Aktie sind oder ob das Unternehmen noch Potenzial hat. Unser Chefanalyst Florian und unser für Basler zuständige Analyst Peter haben sich daher mit dem COO und stellvertretenden CEO von Basler, Hardy Mehl, getroffen, um mehr über die langfristigen Aussichten der Ahrensburger zu erfahren.

Basler-Aktie: Kurse von über 50 Euro

Ausgangspunkt der Probleme, die Basler seit 2023 hat, war die Coronapandemie, die bei Basler zu einer Sonderkonjunktur führte und den Umsatz sprunghaft ansteigen ließ. Dies wiederum führte zu einem Wachstum in der Organisationsstruktur, das dann zum Problem wurde, als die Konjunktur schwächelte und die Umsätze zurückgingen. Die Folge waren die Verluste in den Jahren 2023 und 2024 und natürlich auch der Einbruch des Aktienkurses von über 50 Euro bis auf gute 5 Euro.

Basler hat darauf im letzten Jahr mit einem Sparprogramm reagiert und somit den Break-Even, also den Umsatz, ab dem Basler einen Gewinn erzielt, auf 180 Mio. Euro gesenkt. Ob der Umsatz dann 200, 220 oder 250 Mio. Euro beträgt, ist egal, da mit Ausnahme des Materialeinsatzes die Kosten in allen Fällen fast konstant bleiben – von jedem zusätzlichen Euro Umsatz bleiben dann 60 Cent als zusätzlicher Gewinn für Investoren der Basler-Aktie übrig. Das ist ein kräftiger Hebel, der im Falle des Anspringens der Konjunktur schöne Gewinne ermöglicht. Gesehen haben wir das schon im ersten Quartal 2025, als sich der Verlust aus dem Vorjahr mit einem um 37 % höheren Umsatz in einen Gewinn drehte.

Den vollen Artikel kannst du bei Aktienwelt360 lesen.

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