Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige
Gaming-Aktien

Wachstumschancen mit Riesenpotenzial 20.07.2024, 03:05 Uhr von Aktienwelt360

Gezockt wird immer! Glaubt man den Marktforschern von Newzoo, haben 2023 weltweit mehr als 3,2 Mrd. Menschen Videospiele gespielt. Bis 2025 soll diese Zahl auf 3,5 Mrd. anwachsen. Statista schätzt für das Jahr 2024 den globalen Markt für Videospiele auf voraussichtlich 261,8 Mrd. Euro. Gemäß Prognosen wird das Marktvolumen bis 2027 auf 339,2 Mrd. Euro ansteigen, was einem jährlichen Umsatzwachstum von rund 9 % entspricht.

Daher bin ich der Meinung: Gaming-Aktien sind Wachstumschancen mit einem Riesenpotenzial. Der Markt ist bereits riesig und wird aufgrund der hohen Vielfalt immer größer. Es gibt verschiedene Konsolen, unzählige Genres und Spiele für alle Altersklassen. Was früher nur ein Hobby für Nerds war, ist heute schon fast eine eigene Form von Kulturgut.

Was für die Gaming-Branche als Investment spricht

Neben dem bereits skizzierten, attraktiven Markt, gibt es eine Vielzahl von positiven Aspekten, die für ein Investment in die Gaming-Branche sprechen. Das erste Argument, das für die Gaming-Branche spricht, mag banal klingen, aber ich finde, dass es einen sehr wichtigen Aspekt abdeckt.

Und zwar handelt es sich bei den Gaming-Unternehmen meistens um einfach zu verstehende Geschäftsmodelle. Ein Spieleentwickler programmiert und verkauft Videospiele – das war’s (sehr grob vereinfacht). Das Geschäftsmodell zu verstehen ist deswegen so wichtig, weil man dann auch als unerfahrener Anleger begreift, wie das Unternehmen Geld verdient. Dadurch lassen sich Chancen und Risiken besser beurteilen.

Ein weiterer Pluspunkt bei Gaming-Aktien sind die meist vorhersehbaren Umsätze und Cashflows. Vor allem die großen Unternehmen haben neben ihren üblichen Erlösen durch den Verkauf von Spielen auch mittels Abo-Services und/oder Mikrotransaktionen in Online-Spielmodi recht planbare Einnahmen. Das ist gut für das Management, aber auch für uns Aktionäre.

Zu guter letzt haben fast alle Gaming-Aktien (zumindest die, wo das Unternehmen den Fokus auf die Entwicklung hat) eine Gemeinsamkeit, die besonders erfreulich ist: Hohe Margen. Sobald ein Entwickler in der Branche Fuß gefasst hat und in der Community gut ankommt, ist es fast unmöglich, kein Geld mit den Spielen zu verdienen.

Die Entwicklungskosten pro Projekt sind in der Regel auf eine bestimmte Summe gedeckelt. Sobald der Deckungsbeitrag erreicht wurde, ist jeder Verkauf quasi reiner Gewinn. Je beliebter ein Spiel ist, desto stärker dieser Effekt.

Gaming-Aktien: Beispiele für Investitionen

Es existieren zahlreiche Möglichkeiten, um in Gaming-Aktien zu investieren. Beliebte Aktien von Videospiel-Entwicklern sind beispielsweise CD Projekt, Electronic Arts, Take-Two oder Ubisoft. Neben den bekannten Werten gibt es auch Geheimtipps, wie die polnische Aktie 11 bit studios.

Alternativ kann man auch in die Hardware-Hersteller investieren, die zum Teil auch selbst eigene Spiele entwickeln lassen. Hierzu zählen beispielsweise Sony (Playstation), Microsoft (Xbox) und Nintendo (Switch).

Darüber hinaus gibt es noch diverse andere Möglichkeiten, um in dem Sektor aktiv zu sein. Chiphersteller und Cloud-Computing-Unternehmen liefern beispielsweise die Infrastruktur für die Gaming-Branche.

Ich persönlich halte sehr viel von Gaming-Aktien und bin stets auf der Suche nach neuen Investitionsmöglichkeiten in dem Bereich. In unserem Börsenbrief Aktienkompass empfehlen wir beispielsweise immer mal wieder eine Gaming-Aktie, von der wir denken, dass sie langfristig marktschlagende Renditen erzielen wird.

Der Artikel Gaming-Aktien: Wachstumschancen mit Riesenpotenzial ist zuerst erschienen auf Aktienwelt360.

Sichere dir deinen Anteil am 1,83 Billionen (!) US-Dollar-Markt: 3 Aktien, um mit der Digitalisierung ein Vermögen zu machen

Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten: Obwohl viele Growth-Aktien gecrasht sind, hat das Wachstum bei echten Innovatoren nicht aufgehört. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, sich seinen Anteil an diesem Markt zu sichern, der für die Wirtschaft einen Benefit von bis zu 1,83 Billionen (!) US-Dollar generieren kann. Aktienwelt360 hat die drei Namen parat, die sich weitsichtige Investoren jetzt günstig ansehen.

Klick hier, um diesen Bericht jetzt gratis herunterzuladen.

Caio Reimertshofer besitzt Aktien von 11 bit studios, CD Projekt, Microsoft und Take-Two. Aktienwelt360 empfiehlt Aktien von CD Projekt, Electronic Arts, Microsoft und Nintendo.

Aktienwelt360 2024

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Weitere News

Gestern 23:15 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 23:09 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 22:51 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer