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Seit 2023

Diese Aktie hat sich verdreifacht – und keiner redet darüber 29.10.2025, 05:00 Uhr von Aktienwelt360

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Serviceware 10,73 EUR -1,83 % Lang & Schwarz

Mit seinen Softwarelösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Serviceprozessen arbeitet sich Serviceware (WKN: A2G8X3) seit Jahren mit festen Schritten voran. Während viele kleine und mittelgroße Mitbewerber über schwierige Marktbedinungen und zögernde Kunden klagen, legt dieses unscheinbare Unternehmen regelmäßig mit schönen zweistelligen Raten zu. Seit Anfang 2023 hat sich die Serviceware-Aktie verdreifacht – und keiner redet darüber. Aber warum ist das so?

Perfekter Dreiklang: Darum wächst Serviceware so erfolgreich

Genauer gesagt bietet Serviceware Enterprise Service Management (ESM) zur Steigerung von Servicequalität und dem besseren Management der Servicekosten. Alle strategischen Hebel des im südhessischen Idstein ansässigen Unternehmens funktionieren auch im dritten Geschäftsquartal 2025, das am 31. August endete:

  • Die Umstellung des Geschäftsmodells von Lizenzen auf SaaS (Software as a Service): Wachstum von 25 %, Anteil am Gesamtumsatz mittlerweile drei Viertel. Auf 102 Mio. Euro angestiegene Vertragsverbindlichkeiten (= zukünftige Umsätze).
  • Die Internationalisierung: wachsende Projektpipelines, neuer Partner in USA, erstes Kundenakquise zusammen mit Maryville Consulting Group, aussichtsreicher Markteintritt in Frankreich.
  • Die KI-gestützte Plattform-Strategie: neuartige Prozessmodellierungssoftware kommt gut an bei der Zielgruppe. Neu- und Bestandskunden erkennen den großen Mehrwert der beschleunigten Umsetzung von Ideen und der durchgängigen Analyse- und Reportingmöglichkeiten.

Serviceware-Aktie: So ist die Gewinnsituation

Mit zunehmender Größe verbessern sich durch die Skalierung auch die Margen. Allerdings noch in kleinen Schritten, da das Unternehmen viel in sein langfristiges Wachstum investiert. Zudem wirkt sich die Umstellung der Abschreibungspraxis bei Eigenentwicklungen kurzfristig negativ aus.

Den vollen Artikel kannst du bei Aktienwelt360 lesen.

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