Was dich erwartet, wenn du jetzt 1.000 Euro in die Zillow-Aktie investierst 15.02.2026, 09:00 Uhr von Aktienwelt360

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Zillow Group Registered (A) 39,03 EUR -0,46 % Lang & Schwarz

Die Aktie von Zillow (WKN: A14NX6) hat nach Bekanntgabe der Zahlen für das vierte Quartal einen Dämpfer erlebt. Wir sprechen hier von dem börsennotierten Unternehmen, das in den USA die gleichnamige digitale Makler-Plattform betreibt. Nach einem kurzen iBuying-Intermezzo konzentriert sich Zillow nun wieder auf sein Kerngeschäft.

Zillow-Aktie: Was war der Grund für die Korrektur?

Das wiederum hat im vierten Quartal einen leichten Dämpfer hinnehmen müssen. Zwar stieg der Umsatz um 18 % im Jahresvergleich auf 654 Mio. US-Dollar. Aber im Kerngeschäft, den Makler-Leistungen für Verkäufe, gab es lediglich ein Umsatzplus von 8 % auf 418 Mio. US-Dollar. Lediglich der Mortgage, also Hypothekenbereich, konnte dank hoher Zinsen ein Wachstum von 39 % auf 57 Mio. US-Dollar verzeichnen. Dadurch konnte das gesamte Segment mit einem Umsatzwachstum von 11 % auf 475 Mio. US-Dollar glänzen. Im Miet-Segment gab es hingegen ein deutliches Plus von 45 % auf 168 Mio. US-Dollar. Das lag nach Unternehmensangaben daran, dass man ein vielfältiges Umsatzwachstum durch aktive Vermietung von Mehrfamilienhäusern betrieben hat. Zillow hat hier sein Angebot zuletzt bedeutend ausgebaut.

Aber einen leichten Dämpfer gab es auch bei der Profitabilität. Zillow wies im vierten Quartal ein Nettoergebnis in Höhe von 3 Mio. US-Dollar aus. Das bedeutet zwar einerseits, dass die Profitabilität erhalten bleibt. Der Markt wünscht sich aber mittlerweile mehr Wachstum beim Gewinn. So, wie es beispielsweise der freie Cashflow mit 420 Mio. US-Dollar im Geschäftsjahr 2025 (nach 309 Mio. US-Dollar im Vorjahr) andeutet. Wir sehen daher, dass es zumindest kurzfristig eine Bremse bei dem eigentlich profitablen Plattformgeschäft gibt. Wobei das Non-GAAP-Nettoergebnis, das vor allem um aktienbasierte Vergütung bereinigt ist, mit 98 Mio. US-Dollar im vierten Quartal und 417 Mio. US-Dollar im Geschäftsjahr 2025 bedeutend profitabler ist. Viel Geld fließt daher noch immer in die Vergütung der Mitarbeiter und des Vorstands.

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