Analyst warnt

Bitcoin fällt fünf Tage in Folge trotz ETF-Inflows 19.01.2026, 17:32 Uhr von Clickout Media

  • Bitcoin fällt zum fünften Mal in Folge und bricht unter die 92.000-Dollar-Marke ein, da Gewinnmitnahmen und Risikoscheue den Markt belasten.
  • Futures-Liquidität ist niedrig und Spot-ETF-Zuflüsse nehmen zu, was zeigt, dass der Rückgang kein Panikverkauf ist.
  • Politische Unsicherheit um die Unabhängigkeit der US-Federal Reserve verstärkt die Risikoaversion unter Anlegern.

Bitcoin verliert weiter an Boden und fällt unter wichtige technische Marken. Die Mischung aus geopolitischen Spannungen und makroökonomischer Unsicherheit lastet auf der Stimmung der Kryptomärkte.

Bitcoin erneut unter Druck

Bitcoin steht seit fünf Handelstagen unter Druck und kann seine jüngsten Hochs nicht halten. Der Kurs fiel mehrfach unter die 92.000-Dollar-Marke und zeigt damit eine deutliche Korrektur nach den starken Gewinnen der letzten Wochen. Die Volatilität ist moderat und es gibt keine Anzeichen für einen abrupten Ausverkauf.

Futures-Liquidationen blieben relativ gering, was darauf hindeutet, dass viele Marktteilnehmer nicht gezwungen waren, Positionen zu schließen. Gleichzeitig sanken offene Zinsen, was auf verminderten Einsatz von Fremdkapital und vorsichtigere Handelspositionen hindeutet.

Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten in der vergangenen Woche starke Zuflüsse und erreichten laut Daten die höchsten Nettomittelzuflüsse seit Oktober. Diese Zuflüsse deuten auf anhaltendes Interesse von langfristig orientierten Investoren hin und könnten die Basis für eine Stabilisierung des Marktes bilden.

Experten führen den Kursrückgang unter anderem auf eine Zunahme politischer Risiken zurück. Berichte über strafrechtliche Ermittlungen gegen den Chef der US-Federal Reserve haben Fragen zur Unabhängigkeit des Instituts aufgeworfen und damit das Vertrauen in Dollar-denominierte Assets belastet. Wahrgenommene Unsicherheit in Bezug auf die Geldpolitik kann zu einer Flucht aus riskanteren Anlagen führen, was Bitcoin zusätzlich belastet.

Nachfrage bleibt vorhanden trotz Risk-off-Modus

Trotz der Kursverluste gibt es weiterhin Anzeichen für solide Nachfrage im Bitcoin-Ökosystem. Daten von On-Chain-Analysefimen zeigen einen Anstieg der Adressen mit größeren BTC-Beständen, was auf akkumulatives Verhalten hindeutet. Der Bitcoin-Markt zeigt daher derzeit eher eine Phase der Konsolidierung als einen systemischen Vertrauensverlust.

Makroökonomische Faktoren spielen eine Rolle bei der aktuellen Marktstimmung. Engpässe bei der US-Dollar-Liquidität und geopolitische Spannungen haben globale Risikopositionen beeinflusst, was sich auch in den Krypto-Märkten widerspiegelt. Hinzu kommt, dass ein neuer Handelskrieg der USA droht, dieses Mal mit der EU, mit dem Zweck, einen Grönland-Deal zu erzwingen.

Bitcoin-Layer-2-Projekte im Fokus der Anleger

Durch die aktuelle Schwäche von Bitcoin wird die Nachfrage nach Projekten lauter, welche das Bitcoin-Netzwerk optimieren können, nämlich Layer-2-Protokolle für Bitcoin. Eines der am meisten diskutierten Projekte ist Bitcoin Hyper. Dabei handelt es sich um einen Bitcoin-Layer-2-Netzwerkansatz, der schnellere Transaktionen, geringere Kosten und die Unterstützung von dezentralen Anwendungen ermöglichen soll. Die Technologie basiert auf einer High-Throughput-Virtual-Machine-Architektur, die Skalierbarkeit und Performance für Bitcoin-basierte DeFi-Funktionen bieten will.

Die Bitcoin Hyper (HYPER)-Presale-Kampagne hat bereits über 30 Millionen Dollar an Mitteln angezogen. Die Token werden aktuell zu einem frühen Preis verkauft, bevor ein Token-Generation-Event und eine Listung auf dezentralen Börsen erwartet werden. Der geplante Abschluss der Presale-Phase liegt im ersten Quartal 2026, abhängig von der Nachfrage und den Marktbedingungen.

Bitcoin Hyper positioniert sich nicht nur als Skalierungslösung für Bitcoin-Transaktionen. Das Projekt will auch Smart-Contract-Funktionalität und DeFi-Ökosysteme direkt für Bitcoin-Halter zugänglich machen, wodurch neue Anwendungsfälle entstehen könnten. Anleger und frühe Teilnehmer sehen in der Presale-Phase eine Gelegenheit, sich vor einer möglichen Markteinführung zu positionieren.

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