Analyst warnt

Neuer FED-Chef trübt Bitcoin-Perspektiven 02.02.2026, 17:52 Uhr von Clickout Media

  • US-Präsident Trump nominiert den früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh als neuen Vorsitzenden der Federal Reserve.
  • Marktteilnehmer sehen darin ein gemischtes Signal für US-Liquidität und Risikowerte wie Bitcoin.
  • Die Aussicht auf stabile oder nur leichte Zinssenkungen beeinflusst Kryptomärkte und Aktien negativ.

Die Nominierung von Warsh wirft Unsicherheit über künftige US-Geldpolitik und Liquiditätsbedingungen auf und belastet vor allem riskante Anlagen wie Kryptowährungen. Marktreaktionen zeigen deutliche Verluste bei Bitcoin und breiteren Risikoassets nach der Ankündigung.

Warsh-Nomination sendet gemischte Signale an Finanzmärkte

US-Präsident Donald Trump hat Kevin Warsh als seinen Kandidaten für den Vorsitz der Federal Reserve vorgestellt. Warsh soll Präsident Jerome Powell im Mai ersetzen, wenn der Senat seine Ernennung bestätigt. Analysten bewerten den Schritt als widersprüchlich für Liquidität und Risikoassets.

Warsh gilt als freundlich gegenüber Bitcoin, zugleich ist er aber skeptisch gegenüber einer expansiven Bilanzpolitik. Das bedeutet, dass die US-Geldmenge eher stabil bleibt statt signifikant zu wachsen. In einem Umfeld mit begrenzter Liquidität verlieren riskante Anlagen wie Kryptowährungen und Aktien schnell an Attraktivität.

In Reaktion auf die Nachricht haben viele große Kryptowährungen innerhalb eines Wochenendes rund 250 Milliarden US-Dollar an Marktkapitalisierung verloren. Risikoassets tendieren typischerweise stark Richtung der allgemeinen Liquiditätslage, und geringere Liquidität dämpft Nachfrage nach spekulativen Positionen.

Marktdaten zeigen, dass die Erwartungen für Zinssenkungen kaum verändert sind. Rund 85 Prozent der Marktteilnehmer gehen davon aus, dass der US-Leitzins beim nächsten Treffen im März unverändert bleibt. Für Juni sieht fast die Hälfte eine moderate Zinssenkung, doch damit bleibt die geldpolitische Richtung unsicher.

Nic Puckrin, Investmentanalyst und Mitgründer von Coin Bureau, führt den jüngsten Marktrückgang auf Warshs Haltung zur Bilanz der Fed zurück. Warsh hatte mehrfach betont, dass die Bilanz der Fed um mehrere Billionen US-Dollar zu groß sei und reduziert werden sollte. Diese Haltung widerspricht einer expansiven Liquiditätspolitik, die den Krypto- und Aktienmarkt eher gestützt hätte.

Folgen für Bitcoin und Kryptowährungen

Bitcoin und andere Kryptowährungen reagieren sensibel auf makroökonomische Faktoren, insbesondere auf Liquidität und Zinserwartungen. Sinkende Liquidität bedeutet, dass weniger Kapital für Investments in spekulative Assets zur Verfügung steht und Anleger sich zurückziehen oder Absicherungen suchen. Dies hat zu scharfen Kursrückgängen geführt und die Volatilität verstärkt.

In diesem makroökonomischen Umfeld richtet sich das Interesse vieler Anleger auch auf Frühphasen-Kryptoprojekte und alternative Anlagechancen im Kryptosektor, darunter Layer-2-Protokolle und Presales. Einer dieser Kandidaten ist Bitcoin Hyper (HYPER), ein Bitcoin-Layer-2-Projekt, dessen Presale weiterhin Kapital anzieht. Bitcoin Hyper will die Skalierbarkeit und Funktionalität des Bitcoin-Ökosystems verbessern, indem es schnellere und günstige Transaktionen bietet und gleichzeitig DeFi- und Smart-Contract-Funktionen integriert.

Die Bitcoin Hyper Presale läuft derzeit und hat laut aktuellen Daten über 30 Millionen US-Dollar an Kapital eingesammelt, da Investoren nach neuen Chancen suchen, die über die volatilen Hauptmärkte hinausgehen. Der Token $HYPER dient innerhalb des Layer-2-Ökosystems als Anreiz- und Nutzungsmedium für Transaktionen, Staking und Governance. Das Projekt zielt darauf ab, die Transaktionsgeschwindigkeit zu erhöhen, die Gebühren zu senken und Entwicklern die Möglichkeit zu geben, dezentrale Anwendungen auf Bitcoin-Basis zu erstellen.

Presale-Investoren profitieren typischerweise von einem frühen Einstiegspreis vor der geplanten Token-Verteilung und möglichen Listungen auf größeren Börsen. Der Abschluss der Presale-Phase wird für das erste Quartal 2026 angepeilt, gefolgt vom Token Generation Event, bei dem die zugeteilten HYPER-Token an die Teilnehmer ausgeschüttet werden.

Der HYPER-Presale ist ein Beispiel dafür, wie Anleger in einem Umfeld reduzierter Liquidität nach alternativen Anlageformen suchen, um Renditechancen zu finden. Gleichzeitig erinnert dieses Segment an die Risiken früher Projektphasen: Ohne Mainnet-Start und breite Exchange-Listings bleibt die Investition spekulativ und volatil, auch wenn sie auf eine breitere Bitcoin-Nutzung abzielt.

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