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Bitcoin-Analyse

Dieser Indikator deutet auf eine Bodenbildung hin 19.01.2026, 20:48 Uhr von Clickout Media

  • Bitcoin zeigt nach dem aktuellen Abverkauf Anzeichen für eine Bodenbildung, da Stablecoins im Verhältnis zu BTC wieder stark gewachsen sind.
  • Die Stablecoin Supply Ratio fiel deutlich, was historisch oft auf günstige Bitcoin-Einstiegszonen hindeutet.
  • Trotz hoher Liquidität bleibt unklar, ob Kapital aktiv wieder in Bitcoin und den breiteren Kryptomarkt fließt.

Die jüngste Stablecoin-Kennzahl signalisiert eine mögliche Bodenbildung bei Bitcoin nach der jüngsten Abwärtsbewegung und wirft ein Licht auf Nachfrage-Signale im Markt. Analysten sehen darin ein frühes Zeichen für eine mögliche Erholung im Krypto-Sektor.

Bitcoin-Markt im Fokus nach SSR-Einbruch

Nach dem jüngsten Rückgang im Bitcoin-Preis brach die Stablecoin Supply Ratio (SSR) stark ein, weil die Marktkapitalisierung von Bitcoin schneller sank als das Angebot an Stablecoins wuchs.

Diese Relation zeigt, wie viel Kaufkraft im Markt in Form von Stablecoins vorhanden ist im Vergleich zum Wert von Bitcoin. Ein fallender SSR-Wert bedeutet, dass im Vergleich zu Bitcoin mehr Liquidität in Stablecoins gehalten wird. Solche Phasen traten in der Vergangenheit oft nahe bei lokalen Tiefpunkten auf, weil Anleger zunächst Kapital in Stablecoins parken bevor sie wieder in riskantere Assets wie Bitcoin investieren.

Marktteilnehmer sehen deshalb den aktuellen SSR-Einbruch als Hinweis darauf, dass viel Liquidität bereitsteht. Diese Liquidität könnte in Bitcoin fließen, sobald die Preisbewegung Stabilität zeigt. Parallel blieb die Gesamtmarktkapitalisierung der Stablecoins relativ robust, was die verfügbare Kaufkraft unterstreicht. Entscheidend bleibt jedoch, dass diese Liquidität tatsächlich in Bitcoin und risikoreichere Kryptowährungen zurückfließt, um eine nachhaltige Trendwende zu bestätigen.

Marktreaktionen und Anlegerverhalten

Kryptomärkte reagierten auf die SSR-Daten mit einer erhöhten Volatilität. Bitcoin selbst bewegte sich nach dem jüngsten Rückgang in einer engen Spanne, verursacht durch abwartende Anleger. Geopolitische Unsicherheiten und makroökonomische Risiken hemmen hingegen klare Aufwärtsimpulse. Die SSR-Bewegung zeigt, dass Stablecoin-Halter derzeit eine starke Position behalten, aber noch nicht ausreichend deployen, um einen soliden Aufwärtstrend zu erzwingen.

In dieser Phase steigt die Aufmerksamkeit auf alternative Signale und Projekte im Kryptosektor. Anleger suchen nach Einstiegschancen, die im Umfeld einer Bitcoin-Erholung profitieren könnten. Besonders hervorzuheben sind die aktuellen Berichterstattungen über Bitcoin Hyper.

Bitcoin Hyper als Layer-2 Perspektive für das Bitcoin-Netzwerk

Bitcoin Hyper ist ein Layer-2-Projekt, das darauf abzielt, Bitcoin schneller und günstiger nutzbar zu machen und gleichzeitig Smart-Contract-Funktionen und DeFi-Möglichkeiten in das Bitcoin-Ökosystem zu integrieren. Bei Bitcoin-Layer-2-Lösungen handelt es sich um Netzwerke, die auf der Sicherheit von Bitcoin aufsetzen, aber Transaktionen effizienter verarbeiten. Bitcoin Hyper nutzt laut offizieller Dokumentation eine Solana-basierte virtuelle Maschine, um hohe Durchsatzraten zu erreichen und gleichzeitig Sicherheit durch periodische Verknüpfung mit der Bitcoin-Kette zu gewährleisten.

Der Presale des nativen Tokens HYPER läuft weiter und hat bereits erhebliche Mittel angezogen. Aktuelle Schätzungen gehen von über 30 Millionen US-Dollar aufgebrachter Liquidität aus, wobei der Verkaufspreis der Token im niedrigen zweistelligen Centbereich liegt und ein Listing im ersten Quartal 2026 erwartet wird.

Teilnehmer können HYPER-Token über offizielle Presale-Mechanismen erwerben und diese später für Transaktionen, Staking und Governance im Bitcoin Hyper-Netzwerk nutzen. Die Entwicklung eines Layer-2-Ökosystems für Bitcoin gilt als ein möglicher Wachstumstreiber für das gesamte Bitcoin-Ökosystem, da er die Nutzung über einfache Wertaufbewahrung hinaus erweitert.

Mehr über Bitcoin Hyper erfahren

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