Die Bitcoin-Korrektur entwickelt sich zu einem der härtesten Stresstests des laufenden Marktzyklus. Der Kurs rutschte zeitweise unter 75.000 US-Dollar und erreichte damit den tiefsten Stand seit April 2025. Gleichzeitig geraten nicht nur Privatanleger, sondern auch institutionelle Schwergewichte zunehmend unter Druck.
Bitcoin unter 75.000 Dollar: Institutionelle Investoren erstmals im Minus
Der jüngste Sell-off ist kein isoliertes Krypto-Ereignis, sondern Teil einer breiten Risikoaversion über mehrere Anlageklassen hinweg. Während Bitcoin kurzfristig neue Jahrestiefs markierte, fiel Ethereum um rund zehn Prozent. Innerhalb weniger Minuten wurden Long-Positionen im Wert von über 150 Millionen US-Dollar liquidiert.
— MissCrypto (@MissCryptoGER) February 2, 2026
Alles rot: Bitcoin bricht – BlackRock Investoren jetzt unter Wasser!
Der Verkaufsdruck eskaliert über alle Anlageklassen. Bitcoin ist kurzzeitig unter die psychologische Marke von 75.000 $ gerutscht und markiert den tiefsten Stand seit April 2025. Es ist ein globaler "Sell… pic.twitter.com/vmtQCfUiYM
Besonders bemerkenswert ist die Situation bei institutionellen Anlegern. Nach Berechnungen von Marktbeobachtern liegt der durchschnittliche Einstiegspreis vieler Investoren im BlackRock Bitcoin ETF inzwischen über dem aktuellen Kurs. Damit sind erstmals auch ETF-Käufer offiziell „unter Wasser“. Die zuvor oft beschworene stabilisierende Wirkung institutionellen Kapitals bleibt aus, stattdessen zieht die hohe Korrelation zu schwachen Aktienmärkten.
Michael Saylors Milliardenwette steht vor dem Härtetest
Auch für Strategy wird die Lage zunehmend kritisch. Das Unternehmen hält über 712.000 Bitcoin mit einem durchschnittlichen Einstiegspreis von rund 76.000 US-Dollar. Bei Kursen um 77.000 US-Dollar schrumpft der Puffer auf ein Minimum, ein weiterer Rückgang würde die gesamte Position rechnerisch ins Minus drehen. Besonders belastend wirkt ein jüngster Nachkauf von knapp 3.000 Bitcoin zu Kursen um 90.000 US-Dollar, der den durchschnittlichen Einstand nach oben gezogen hat.
Zwar bleibt Michael Saylor öffentlich gelassen, doch aus bilanzieller Sicht ist dies ein extremer Belastungstest. Sollte der Kurs nachhaltig unter den Durchschnittspreis fallen, könnte der Druck von Aktionären deutlich zunehmen. Damit rückt erstmals seit Langem die Frage in den Fokus, wie belastbar das kompromisslose Buy-and-Hold-Modell in einem anhaltend schwachen Marktumfeld tatsächlich ist.
Ethereum-Crash führt zu Verlusten bei Bitmine
Zusätzliche Brisanz erhält die Marktlage durch massive Verluste einzelner Marktakteure im Ethereum-Sektor. Bitmine sitzt derzeit auf unrealisierten Verlusten von rund 6,6 Milliarden US-Dollar, nachdem der Wert einer ursprünglich zweistelligen Milliardeninvestition um mehr als 40 Prozent eingebrochen ist. Marktanalysten ordnen dieses Minus bereits als einen der größten dokumentierten Tradingverluste der Finanzgeschichte ein.
BREAKING: BitMine's, $BMNR, unrealized ETH losses rise to -$6.6 billion, now on track to become the 5th largest documented principal trading loss in history if sold.
— The Kobeissi Letter (@KobeissiLetter) February 2, 2026
Unrealized losses are now at ~66% of the size of Archegos in 2021, the largest loss ever recorded. pic.twitter.com/JLHqMDLL1M
Das eigentliche Risiko liegt weniger im Buchverlust selbst als in den möglichen Folgen. Sollte es zu Zwangsliquidationen oder Panikverkäufen kommen, könnte der daraus resultierende Verkaufsdruck den Ethereum-Kurs weiter destabilisieren und den gesamten Kryptomarkt belasten. Die aktuelle Korrektur zeigt damit deutlich: In diesem Zyklus sind selbst die größten Akteure nicht immun.
HYPER zieht trotz Crash Millionen an Funding an
Trotz des jüngsten Bitcoin-Crashs und der damit einhergehenden Marktschwäche fließt weiterhin massiv Kapital in ausgewählte Presale-Projektewie Bitcoin Hyper. Während BTC und viele Altcoins unter Verkaufsdruck leiden, hat der Presale von Bitcoin Hyper bereits über 31 Millionen Dollar Funding eingesammelt. Das zeigt: Selbst in Bärenphasen suchen Investoren nach Projekten mit spekulativen Einstiegsmöglichkeiten.
Bitcoin Hyper positioniert sich als vielversprechende Layer-2-Lösung für Bitcoin, die die Blockchain endlich skalierbar macht. Durch die Solana Virtual Machine entsteht eine hochperformante Zweitschicht mit blitzschnellen Transaktionen, minimalen Kosten und unveränderter Bitcoin-Sicherheit, dank trustless Bridge-Mechanismen, Zero-Knowledge-Proofs und regelmäßiger Settlement auf Layer 1. Das eröffnet Bitcoin neue Horizonte: DeFi, Staking, Meme-Coins, dApps und echte Micro-Payments werden greifbar, ohne die Kernstärke von BTC zu opfern.
Der anhaltende Erfolg im Presale unterstreicht das Vertrauen: Bei einem Token-Preis von nur ca. 0,013665 $ können Käufer direkt mit bis zu 38 % APY staken, was die Bindung früher Investoren verstärkt. Für risikobereite Anleger ist $HYPER damit eine der Optionen, die trotz Marktturbulenzen stark wächst.
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