Während sich Bitcoin seit Wochen scheinbar stabil um die 90.000-Dollar-Zone bewegt, mehren sich die Stimmen, die genau diese Ruhe für gefährlich halten. Ein bekannter Marktanalyst mit dem Nutzernamen Dr. Profit warnt seine 400.000 Follower auf X nun eindringlich davor, die aktuelle Seitwärtsphase als Stärke oder Akkumulationsphase zu missverstehen. Seiner Einschätzung nach baut sich im Hintergrund ein explosives Abwärtsszenario auf. Eines, das Bitcoin deutlich tiefer führen könnte als viele Anleger derzeit für möglich halten.
Mehrere bearishe Signale
Kern seiner Analyse ist die ungewöhnliche Häufung mehrerer bärischer Signale auf hohen Zeitebenen. Sowohl im Wochen- als auch im Monatschart sei eine ausgeprägte negative Divergenz sichtbar. Der Kurs habe zwar lange auf hohem Niveau verharrt, doch das zugrunde liegende Momentum sei Schritt für Schritt erodiert. Historisch seien genau solche Konstellationen häufig der Vorläufer größerer Trendwechsel gewesen.
Zusätzlich habe sich in den letzten Monaten eine klassische Fortsetzungsformation nach unten ausgebildet. Der Markt bewege sich laut seiner Interpretation in einer bärischen Flagge, deren rechnerisches Kursziel im Bereich um 70.000 US-Dollar liege. Parallel dazu stehe weiterhin eine mögliche Schulter-Kopf-Schulter-Struktur im Raum. Dieses Muster sei noch nicht abgeschlossen, aber technisch weiterhin gültig. Sollte es bestätigt werden, würde es das Szenario eines tieferen Rückgangs untermauern.
Kurzfristige Aufwärtsbewegungen schließt der Analyst dabei ausdrücklich nicht aus. Im Gegenteil: Gerade oberhalb der aktuellen Kurse, insbesondere im Bereich zwischen 97.000 und 107.000 Dollar, liege viel unberührte Liquidität. Ein Anstieg in diese Zone könne den Markt noch einmal nach oben ziehen. Aus seiner Sicht wäre genau das jedoch kein bullisher Durchbruch, sondern vielmehr die letzte Gelegenheit, bevor die nächste Abwärtswelle einsetzt.
Nur eine Frage der Zeit
Sein mittelfristiges Hauptszenario bleibe unverändert: Der Bitcoin-Kurs werde früher oder später den Bereich um 70.000 Dollar anlaufen. Der einzige Unsicherheitsfaktor sei der zeitliche Ablauf, nicht aber das Kursziel.
Neben der Charttechnik stützt der Analyst seine Warnung auf ungewöhnliche Bewegungen im Hintergrund. Seit dem Spätsommer 2025 beobachte er massive Abgaben durch große Marktteilnehmer. Das Ausmaß dieser Verkäufe sei in dieser Form in früheren Phasen nicht zu erkennen gewesen. Für ihn sei das ein klares Signal, dass kapitalkräftige Akteure Risiko abbauen, während der breite Markt die Gefahr noch nicht einpreise.
Noch schärfer fällt seine Einschätzung aus, wenn er das makroökonomische Umfeld einbezieht. Er spricht von wachsenden Spannungen im Finanzsystem, zunehmendem Stress im Bankensektor und auffälligen Liquidationen im Edelmetallbereich. Besonders die Entwicklungen rund um den Silbermarkt deuteten seiner Ansicht nach darauf hin, dass sich im Hintergrund erheblicher Druck aufgebaut habe. In diesem Kontext hält er ein systemisches Ereignis, vergleichbar mit früheren Finanzkrisen, nicht für ausgeschlossen.
Entsprechend positioniert er sich nach eigenen Angaben klar defensiv: optimistisch gegenüber Edelmetallen, ausgesprochen skeptisch gegenüber Aktien und Bitcoin. Seine bestehenden Short-Positionen sieht er weiterhin als Kernstrategie, insbesondere falls der Markt noch einmal in die höhere Liquiditätszone vorstößt.
Ob sich dieses Szenario bewahrheitet, bleibt offen. Klar ist jedoch: Die Zahl der Marktbeobachter, die vor einer größeren Bereinigung warnen, wächst und mit ihr die Nervosität unter Investoren. Währenddessen könnte die Stimmung bei Bitcoin Hyper ($HYPER) kaum bullisher sein.
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Bitcoin Hyper explodiert
Während sich der Blick vieler Trader auf mögliche Crash-Szenarien richtet, orientieren sich andere Investoren zunehmend an Projekten, die weniger vom aktuellen Preisniveau abhängen, sondern auf den strukturellen Ausbau des Kryptomarkts setzen. Bitcoin Hyper gehört zu genau dieser Kategorie. Das Projekt arbeitet an einer Layer-2-Architektur, die Bitcoin technisch in die Lage versetzen soll, komplexe Anwendungen, dezentrale Finanzsysteme und digitale Services direkt abzuwickeln.
($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der dazugehörige HYPER-Token ist nicht als reines Spekulationsobjekt konzipiert, sondern als funktionaler Bestandteil dieses Netzwerks. Er soll Abläufe innerhalb der Hyper-Chain ermöglichen, Anwendungen antreiben und als ökonomische Basis der Infrastruktur dienen. Im laufenden Presale wurden bereits mehr als 30 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das ist ein Volumen, das viele Marktteilnehmer als Hinweis werten, dass hier nicht nur auf kurzfristige Kursfantasien, sondern auf ein langfristiges Nutzungsszenario gesetzt wird. Für Investoren, die gezielt nach frühen Einstiegsphasen in neue Ökosysteme suchen, könnte sich daraus eine seltene Ausgangslage ergeben. Analysten halten hier einen Kursanstieg um weit mehr als das 20-fache nach dem Launch durchaus für möglich.
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