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Fällt der Kurs jetzt auf 54.000 US-Dollar? 06.02.2026, 13:41 Uhr von Clickout Media

  • Bitcoin fiel nach dem Bruch der 70.000-Dollar-Marke zeitweise auf rund 60.000 Dollar und erreichte den tiefsten Stand seit 2024.
  • Technische Signale und Marktpositionierung deuten auf einen möglichen Test der Zone zwischen 54.000 und 60.000 Dollar hin.
  • Anleger richten ihren Fokus zunehmend auf Bitcoin-Infrastrukturprojekte wie Bitcoin Hyper statt auf das exakte Kurstief.

Bitcoin befindet sich in einer ausgeprägten Korrekturphase. Die Diskussion am Markt dreht sich nicht mehr um neue Höchststände, sondern um die Frage, wie tief der aktuelle Zyklus noch reicht.

Bitcoin rutscht in die nächste Unterstützungszone

Der Kurs von Bitcoin durchbrach am Donnerstag die Marke von 70.000 Dollar und setzte den Abverkauf bis auf rund 60.100 Dollar fort. Damit notierte Bitcoin erstmals seit 15 Monaten wieder auf diesem Niveau. Der Rückgang löschte mehr als ein Jahr Kursgewinne aus.

Mit dem Fall unter den 100-Wochen-Durchschnitt verschlechterte sich das technische Bild deutlich. Dieser Bereich hatte zuvor als mittelfristige Stabilitätszone gedient. Eine kurze Erholung auf rund 64.000 Dollar änderte bislang nichts an der übergeordneten Abwärtsstruktur.

Charttechnisch rückt nun der Bereich zwischen 54.000 und 60.000 Dollar in den Fokus. Diese Zone deckt sich mit früheren Konsolidierungsphasen sowie mit langfristigen gleitenden Durchschnitten, die in vergangenen Marktzyklen mehrfach angelaufen wurden.

Warum 54.000 Dollar als realistisches Ziel gelten

Der Bereich um 58.000 Dollar markiert den Verlauf des 200-Wochen-Durchschnitts. In früheren Korrekturen diente dieser Wert häufig als Zwischenstation, bevor sich ein nachhaltiger Boden bildete. Ein Durchbruch darunter würde den Blick auf tiefere Unterstützungen lenken.

Die Zone um 54.000 Dollar entspricht einer Korrektur von rund 20 Prozent vom letzten Hoch. Vergleichbare Rückgänge traten auch in früheren Bullenmärkten auf, ohne den übergeordneten Trend sofort zu beenden. Besonders im Jahr 2021 folgten auf ähnliche Bewegungen längere Seitwärtsphasen.

Die Marktpositionierung spiegelt diese Erwartungen wider. Prognosemärkte und Terminmärkte preisen inzwischen verstärkt Szenarien ein, in denen Bitcoin unter 60.000 Dollar handelt. Das erhöht den Druck auf kurzfristig orientierte Käufer.

Infrastruktur rückt statt Kurstiming in den Fokus

Angesichts der Unsicherheit über den exakten Tiefpunkt verlagert sich Kapital zunehmend in Bitcoin-nahe Infrastruktur. Statt auf eine einzelne Kursmarke zu setzen, suchen Anleger nach langfristigen Nutzungsperspektiven.

Ein Beispiel ist Bitcoin Hyper, ein Layer-2-Projekt, das Bitcoin um eine eigene Ausführungsebene ergänzt. Ziel ist es, Anwendungen und Transaktionen zu ermöglichen, die auf der Hauptkette technisch nicht umsetzbar sind.

Historisch entstanden viele technologische Fortschritte in Phasen fallender Kurse. Nach den Einbrüchen 2018 und 2022 wurden zentrale Erweiterungen des Ökosystems entwickelt. Auch aktuell verschiebt sich der Fokus von der Frage nach dem Boden bei 54.000 Dollar hin zur strukturellen Weiterentwicklung des Netzwerks.

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