- Bitcoin hat ein starkes technisches Kaufsignal bestätigt, das auf steigende Kurse hindeutet.
- Trotzdem verzeichnet der restliche Kryptomarkt aktuell Verluste.
- Experten sehen kurzfristig Potenzial bis 100.000 Dollar, bleiben aber langfristig vorsichtig.
Bitcoin hat auf den Charts ein Signal ausgelöst, das Händler weltweit aufmerksam macht.
Dieses sogenannte „Golden Cross“ deutet oft auf eine bevorstehende Rally hin.
Während Bitcoin Stärke zeigt, wirkt der restliche Markt verunsichert.
Jetzt stellt sich die entscheidende Frage: Reicht das Momentum für einen erneuten Sprung über die magische 100.000-Dollar-Marke?
Bitcoin bestätigt ein starkes Golden-Cross-Signal
Bitcoin hat gestern auf den Charts ein sogenanntes Golden Cross bestätigt. Dieses Muster gilt unter Tradern als klares Kaufsignal. Dabei kreuzt der kurzfristige gleitende Durchschnitt über den langfristigen Durchschnitt. Das zeigt eine steigende Dynamik im Markt. In den vergangenen Jahren folgten auf ähnliche Signale oft starke Kursanstiege.
Die Bestätigung kam nach einer Erholung von einem starken Rückgang. Damals fiel der Preis von 125.000 auf 80.000 Dollar. Jetzt liegt die kurzfristige Linie wieder über der langfristigen Linie. Das wird als bullische Marktstruktur gewertet.
Die Mehrheit der Kryptowährungen verliert weiter an Wert
Während Bitcoin ein positives Signal sendet, zeigt der restliche Kryptomarkt ein anderes Bild. Über 95 Prozent der Top-100-Kryptowährungen verzeichneten in den letzten 24 Stunden Verluste. Die gesamte Marktkapitalisierung fiel auf 3,23 Billionen Dollar. Auch Bitcoin selbst gab heute um 1,3 Prozent nach.
Trotzdem bleibt die Wochenbilanz mit einem Plus von 5,4 Prozent stabil. Analysten sehen darin eine Phase der Konsolidierung. Sie erwarten, dass sich Bitcoin vom restlichen Markt abkoppeln könnte. Dieses Verhalten war in der Vergangenheit häufiger zu beobachten.
Aktienmärkte liefern Rückenwind für riskante Anlagen
Parallel dazu zeigten die traditionellen Finanzmärkte Stärke. Der S&P 500 schloss nach zwei Verlusttagen wieder im Plus. Gute Quartalszahlen von Goldman Sachs und Morgan Stanley stützten den Markt. Auch die Halbleiterbranche profitierte von starken Ergebnissen aus Taiwan. Der Russell 2000 erreichte ein neues Allzeithoch. Diese Entwicklung signalisiert eine erhöhte Risikobereitschaft. Historisch profitieren Kryptowährungen häufig von solchen Marktphasen. Das Umfeld für Bitcoin bleibt daher trotz kurzfristiger Schwankungen positiv.
Technische Indikatoren bestätigen den Aufwärtstrend
Mehrere technische Kennzahlen untermauern die aktuelle Stärke von Bitcoin. Der Average Directional Index liegt bei 33,5 und zeigt einen stabilen Trend. Werte über 25 gelten als Zeichen für echte Marktbewegungen. Der Relative Strength Index steht aktuell bei 63. Damit befindet sich Bitcoin klar im bullischen Bereich. Gleichzeitig ist der Markt noch nicht überkauft. Das lässt Raum für weitere Kursanstiege. Die gleitenden Durchschnitte zeigen ebenfalls ein positives Bild. Der 50er-EMA liegt über dem 200er-EMA und signalisiert eine stabile Aufwärtsbewegung.
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Widerstände bei 98.000 und 100.000 Dollar bleiben entscheidend
Trotz des positiven Signals stößt Bitcoin aktuell auf starke Widerstände. Der Bereich um 98.000 Dollar erwies sich als sehr stabil. Dieser Wert deckt sich mit einer wichtigen Fibonacci-Marke. Direkt darüber wartet die psychologische Hürde von 100.000 Dollar. Viele Händler erwarten hier verstärkten Verkaufsdruck. Sollte Bitcoin diese Zone überwinden, könnte eine neue Rally starten. Fällt der Kurs jedoch darunter zurück, würde der 50er-EMA als schwache Unterstützung gelten. Die nächsten Tage gelten daher als richtungsweisend.
Prognosemärkte sehen steigende Chancen für sechsstellige Kurse
Auf der Plattform Myriad wetten Händler bereits auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends. Die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin die 100.000-Dollar-Marke erreicht, liegt bei 86,7 Prozent. Das ist ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Jahresbeginn. Gleichzeitig zeigt ein weiterer Markt eine andere Einschätzung. Die Chance auf ein neues Allzeithoch vor Juli wird mit 73,4 Prozent verneint. Das deutet auf eine begrenzte Rally hin. Kurzfristig sehen Trader also Potenzial. Langfristig bleiben viele jedoch vorsichtig und rechnen mit einer Deckelung des Anstiegs.
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Bitcoin steht vor einer Phase zwischen Hoffnung und Zurückhaltung
Die aktuelle Situation zeigt ein gemischtes Bild. Das Golden Cross und weitere Indikatoren sprechen für steigende Kurse. Auch die Marktstimmung verbessert sich sichtbar. Trotzdem bleibt die Unsicherheit im Markt hoch. Der restliche Kryptomarkt verliert weiter an Wert. Trader sehen deshalb vor allem kurzfristige Chancen. Viele erwarten einen Test der 100.000-Dollar-Zone. Ob daraus ein nachhaltiger Ausbruch entsteht, hängt vom weiteren Momentum ab. Bis dahin bleibt Bitcoin ein spannender, aber auch riskanter Markt.
Bitcoin sendet mit dem „Golden Cross“ ein starkes Marktsignal
Bitcoin hat auf den aktuellen Charts ein technisches Signal ausgelöst, das im Kryptomarkt als besonders bullisch gilt: das sogenannte „Golden Cross“. Dabei kreuzt der kurzfristige Durchschnittskurs den langfristigen – ein Muster, das historisch häufig den Beginn einer größeren Aufwärtsbewegung markiert. Während sich der restliche Markt noch unsicher zeigt, deutet dieses Signal auf eine wachsende Stärke von Bitcoin hin. Für Händler und Investoren steht nun die Frage im Raum, ob das aktuelle Momentum ausreicht, um Bitcoin wieder in Richtung der 100.000-Dollar-Marke zu treiben. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, würde Bitcoin erneut seine zentrale Rolle als Leitwährung des Kryptomarktes unter Beweis stellen.
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Warum bullische Signale auch den Bedarf an Infrastruktur erhöhen
Starke Marktbewegungen bei Bitcoin ziehen traditionell eine steigende Aktivität im gesamten Ökosystem nach sich. Mehr Transaktionen, höhere Kapitalflüsse und wachsende Nachfrage nach Anwendungen rund um Bitcoin machen deutlich, dass die Basisschicht allein dafür kaum ausgelegt ist. In solchen Phasen gewinnen skalierbare Layer-2-Lösungen erheblich an Bedeutung, da sie die Nutzungsmöglichkeiten von Bitcoin erweitern und technische Engpässe vermeiden.
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