Bitcoin vor 50.000 Dollar? Technische Signale deuten auf tiefere Tiefs hin 02.02.2026, 17:40 Uhr von Clickout Media

Bitcoin zeigt seit Wochen eine klare strukturelle Schwäche. Nach einer längeren Seitwärtsphase auf hohem Niveau hat sich die Abwärtsbewegung beschleunigt und zentrale technische Marken nachhaltig unterschritten. Mehrere langfristige Indikatoren bestätigen ein bärisches Muster, das bereits auf höheren Niveaus angekündigt wurde. Die Frage ist nicht mehr, ob es weiter abwärts geht, sondern wie tief der Rückgang führen könnte.

Technischer Trendbruch auf Wochenbasis

Der Bruch der 100-Wochen-Durchschnittslinie (MA100) markiert einen entscheidenden Wendepunkt. Diese Linie galt seit dem Ausbruch im Herbst 2023 als langfristiger Trendfilter und trennte bullische von bärischen Marktphasen. Der dynamische Verlust ohne nennenswerte Gegenbewegung hat die übergeordnete Marktstruktur nachhaltig verändert.

Zusätzliche Bestätigung liefert ein Death Cross auf höherer Zeitebene. Dieses klassische Bärensignal tritt auf, wenn der kurzfristige gleitende Durchschnitt unter den langfristigen fällt, und ähnelte in früheren Zyklen dem Muster nach dem Hoch 2021. Beide Signale zusammen verstärken die technische Aussagekraft eines Trendwechsels.

Abwärtsziele bis in den 40.000er-Bereich

Nach Auflösung einer mehrwöchigen bärischen Flagge liegt das nächste technische Kursziel zunächst um 70.000 US-Dollar. Analysten sehen diesen Bereich jedoch nicht als finales Tief. Auf Basis der aktuellen Zyklusmodelle wird das potenzielle Tief deutlich tiefer angesetzt – zwischen 54.000 und 44.000 US-Dollar. Damit rückt die Marke von 50.000 US-Dollar in den Bereich realistischer Szenarien.

Zusätzlicher Verkaufsdruck entsteht durch die Entwicklung bei Strategy. Bitcoin notiert unter dem durchschnittlichen Einstiegspreis des Unternehmens von rund 76.000 US-Dollar. Die fremdfinanzierten Positionen erhöhen die Anfälligkeit in fallenden Märkten und verstärken in Kombination mit der angespannten Marktstimmung das Risiko weiterer Abgaben.

Bitcoin Hyper Presale als Infrastruktur-Alternative

In einem Umfeld sinkender spekulativer Erwartungen gewinnen skalierbare Infrastrukturlösungen für Bitcoin an Bedeutung. Bitcoin Hyper setzt genau an der strukturellen Schwäche der Basisschicht an – der begrenzten Transaktionskapazität – und verlagert rechenintensive Anwendungen auf eine Layer-2-Ebene.

Das Projekt erhält die Sicherheit des Bitcoin-Mainnets vollständig, ermöglicht gleichzeitig deutlich höhere Geschwindigkeit, geringere Kosten und technische Flexibilität. Während kurzfristige Kursbewegungen dominieren, rücken solche Ansätze in den Fokus, die auf reale Netzwerknutzung und langfristige Erweiterung des Bitcoin-Ökosystems abzielen.

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