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Bitcoin vor neuer Aufwärtsphase? On-Chain-Daten senden stark bullische Signale 12.12.2025, 10:37 Uhr von Clickout Media

Nach dem gestrigen Rücksetzer zeigt Bitcoin erneut Stabilität. Intraday konnte sich der Kurs wieder über 92.000 US-Dollar etablieren und damit erste Erholungssignale liefern. Sollte sich dieses Niveau festigen, rückt auch der nächste psychologische Widerstand bei 100.000 US-Dollar wieder in den Fokus. Parallel dazu liefern On-Chain-Daten ein klares Bild: Eine wichtige Gruppe langfristiger Investoren kauft weiter konsequent Bitcoin und bleibt eindeutig bullisch.

Accumulator Addresses kaufen aggressiv Bitcoin

Besonders auffällig ist aktuell das Verhalten der sogenannten Accumulator Addresses. Dabei handelt es sich um Wallets, die durch ein langfristiges Kauf- und Halteverhalten gekennzeichnet sind. Diese Adressen weisen keine Abflüsse auf, akkumulieren Bitcoin regelmäßig in mehreren Tranchen, halten eine Mindestmenge an BTC und sind über viele Jahre hinweg aktiv. Börsen-, Miner- und Smart-Contract-Adressen werden dabei gezielt ausgeschlossen, sodass ein klares Profil langfristiger Investoren entsteht.

Zwischen dem 1. und 10. Dezember haben diese Adressen mehr als 75.000 Bitcoin aufgenommen. Allein vom 9. auf den 10. Dezember wurden rund 40.000 BTC hinzugefügt. Insgesamt halten Accumulator Addresses inzwischen etwa 315.000 Bitcoin, Tendenz weiter steigend. Besonders aussagekräftig ist der Kontext: Die Käufe erfolgen nicht in einer euphorischen Marktphase, sondern während erhöhter Unsicherheit und schwankender Kurse. Damit entziehen diese Investoren dem Markt dauerhaft Angebot.

Sinkendes Börsenangebot verstärkt den Aufwärtsdruck

Zusätzliche Unterstützung kommt von der Angebotsseite. Der Anteil der auf Börsen verfügbaren Bitcoin ist weiter gesunken. Aktuell befinden sich nur noch rund 14,7 Prozent des gesamten Bitcoin-Angebots auf zentralen Handelsplätzen – der niedrigste Stand seit 2018. Parallel dazu zeigen die Nettoflussdaten zuletzt wieder stärkere Abflüsse, da mehr Bitcoin von Börsen abgezogen als eingezahlt werden.

Bitcoin, die auf Börsen liegen, gelten als kurzfristig verkaufsbereit. Werden sie hingegen in private Wallets transferiert, sinkt das sofort verfügbare Angebot. Trifft eine weiterhin robuste Nachfrage auf diese Angebotsverknappung, entsteht ein strukturelles Ungleichgewicht. Genau dieses Zusammenspiel erhöht den Preisdruck nach oben und stützt die These einer möglichen Bodenbildung.

Bitcoin Hyper Presale als Layer-2-Kurstreiber

Neben der reinen Angebots- und Nachfragedynamik rücken auch technologische Erweiterungen in den Fokus. Bitcoin-Layer-2-Lösungen können die Nutzung von Bitcoin deutlich erweitern, indem sie schnelle und günstige Transaktionen sowie Smart Contracts ermöglichen. Dadurch wird Bitcoin nicht nur gehalten, sondern aktiv genutzt, was die Nachfrage nach BTC zusätzlich erhöhen kann.

An dieser Stelle setzt Bitcoin Hyper an. Das Projekt ergänzt Bitcoin um eine zweite Ebene, die auf Geschwindigkeit und Effizienz ausgelegt ist. Transaktionen werden schneller verarbeitet und verursachen deutlich geringere Gebühren, während Bitcoin selbst als sichere Basisschicht erhalten bleibt. Technologisch orientiert sich Bitcoin Hyper an einer modernen Ausführungsumgebung, die an Solanas Architektur angelehnt ist. Über eine integrierte Bridge werden native Bitcoin gesperrt und als HYPER-BTC auf der Layer-2 nutzbar gemacht. Der laufende Presale mit rund 30 Millionen US-Dollar Volumen unterstreicht das Interesse der Krypto-Community. Der HYPER-Token bildet dabei das Herzstück des Netzwerks und wird für Anwendungen, Transaktionen und Staking genutzt.

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