Ethereum-Bullen unter Druck – Milliardenverluste im Depot 03.02.2026, 15:49 Uhr von Clickout Media

Der aktuelle Rücksetzer am Kryptomarkt trifft selbst prominente Ethereum-Optimisten mit voller Wucht. Neue On-Chain-Daten von Lookonchain zeigen, dass mehrere bekannte Marktakteure zuletzt massive Verluste auf ihre ETH-Positionen hinnehmen mussten. Besonders auffällig: Es handelt sich nicht um kurzfristige Spekulationen, sondern um großvolumige Investments mit langfristigem bullischem Narrativ.

Die Zahlen verdeutlichen, wie brutal Marktphasen mit fallenden Kursen selbst für erfahrene Investoren verlaufen können. Doch trotz der Verluste bleiben viele Experten langfristig bullisch eingestellt.

Große Überzeugung, noch größere Verluste

Angeführt wird die Liste von Tom Lee, Mitgründer von Bitmine und einer der bekanntesten Ethereum-Befürworter der vergangenen Jahre. On-Chain-Analysen zufolge kaufte Lee mit Bitmine insgesamt rund 4,24 Millionen ETH zu einem durchschnittlichen Preis von etwa 3.854 US-Dollar. Das entspricht einem Investitionsvolumen von rund 9,5 Milliarden US-Dollar. Durch den jüngsten Kursverfall liegt die Position aktuell mit rund 6,8 Milliarden US-Dollar im Minus.

Noch drastischer fiel die Bilanz bei Garrett Jin, in der Szene auch unter dem Namen BitcoinOG bekannt. Er tauschte fast 36.000 Bitcoin gegen rund 886.000 Ethereum zu einem ETH/BTC-Verhältnis von 0,0406 – ein Trade, der sich rückblickend als äußerst unglücklich erwies. Allein aus diesem Swap resultierte ein Verlust von über 770 Millionen US-Dollar. Zusätzlich wurde eine hochgehebelte Long-Position über mehr als 223.000 ETH liquidiert, was weitere rund 195 Millionen US-Dollar kostete.

Auch Jack Yi von Trend Research blieb nicht verschont. Seine Käufe von rund 651.000 ETH zu durchschnittlich etwa 3.300 US-Dollar summierten sich auf rund 1,46 Milliarden US-Dollar. Aktuell liegt der Buchverlust bei etwa 680 Millionen US-Dollar. Auffällig ist, dass alle drei Investoren trotz unterschiedlicher Strategien vom gleichen Kernproblem betroffen sind: Ethereum konnte die hohen Erwartungen kurzfristig nicht erfüllen.

Bitcoin Hyper als innovativer Layer-2-Ansatz

Der Blick auf die jüngsten Verluste prominenter Ethereum-Bullen lenkt den Fokus unweigerlich auf eine größere Verschiebung im Markt. Während Ethereum lange als Innovationsmotor galt, richtet sich das Interesse vieler Anleger nun auf Bitcoin selbst. Moderne Layer-2-Lösungen versprechen Skalierbarkeit, neue Anwendungsfälle und Erträge, ohne Bitcoins Sicherheitsmodell zu gefährden.

Bitcoin Hyper positioniert sich aktuell als eines der spannendsten Projekte innerhalb dieses entstehenden Bitcoin-Layer-2-Narrativs. Der Kernanspruch ist klar: Bitcoin soll nicht ersetzt, sondern sinnvoll erweitert werden. Während das Bitcoin-Mainnet bewusst langsam und extrem sicher bleibt, schafft Bitcoin Hyper eine zusätzliche Ebene, auf der Geschwindigkeit, Flexibilität und neue Funktionen möglich werden.

Auffällig ist die aktuelle relative Stärke. In einem insgesamt schwachen Marktumfeld konnte Bitcoin Hyper bereits mehr als 31 Millionen US-Dollar im Presale einsammeln. Das ist kein Selbstläufer, sondern deutet auf eine gezielte Nachfrage von Investoren hin, die frühzeitig auf das Bitcoin-L2-Narrativ setzen.

Ein weiterer zentraler Faktor ist das Staking-Modell. Mit aktuell rund 38 Prozent APY bietet Bitcoin Hyper einen Anreiz, Kapital nicht nur spekulativ zu parken, sondern aktiv im Netzwerk zu binden. Das stärkt die ökonomische Basis des Projekts und unterstreicht den Anspruch, Bitcoin produktiver zu machen.

Im Kontext der jüngsten Ethereum-Verluste wirkt Bitcoin Hyper wie ein Gegenentwurf: weniger Überhebelung, klarer Fokus auf Infrastruktur und ein Narrativ, das Bitcoin selbst in den Mittelpunkt rückt. Genau diese Kombination aus Innovation, relativer Stärke und pragmatischem Ansatz macht das Projekt für viele Marktteilnehmer derzeit besonders interessant.

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