EU verschärft Druck auf Krypto-Steuerregeln – Bitcoin Hyper profitiert von Infrastruktur-Shift 31.01.2026, 13:45 Uhr von Clickout Media

Die Europäische Kommission hat formelle Verfahren gegen zwölf Mitgliedstaaten eingeleitet, weil diese die neuen Steuer- und Meldepflichten für digitale Vermögenswerte nicht vollständig umgesetzt haben. Im Kern geht es um Transparenz: Krypto-Dienstleister sollen künftig grenzüberschreitend relevante Steuerdaten melden, um Steuervermeidung einzudämmen. Der Schritt zeigt, dass die EU Krypto-Assets endgültig in den regulären Finanzrahmen integrieren will – und wie schnell der regulatorische Spielraum enger wird.

Mehr Transparenz, weniger Spielraum für Mitgliedstaaten

Mit formellen Aufforderungsschreiben leitet die Kommission Vertragsverletzungsverfahren ein. Betroffen sind Belgien, Bulgarien, Tschechien, Estland, Griechenland, Spanien, Zypern, Luxemburg, Malta, Niederlande, Polen und Portugal. Diese Länder haben die Vorschriften zur Steuertransparenz für Krypto-Assets nur unvollständig oder gar nicht in nationales Recht überführt.

Die Regelungen zielen auf einen automatischen Informationsaustausch zwischen Steuerbehörden ab. Krypto-Börsen, Broker und andere Dienstleister sollen Daten zu Transaktionen, Wallet-Inhabern und Erträgen melden – ähnlich wie im klassischen Bankensektor. Für die EU geht es nicht nur um zusätzliche Steuereinnahmen, sondern um Gleichbehandlung: Digitale Vermögenswerte sollen steuerlich kein blinder Fleck mehr sein.

Bitcoin Hyper Presale mit über 31 Millionen US-Dollar

Während zentrale Anbieter stärker reguliert werden, verlagert sich Innovation auf Protokollebene. Bitcoin Hyper entwickelt eine Layer-2-Lösung für Bitcoin, die das Netzwerk skalierbarer und nutzbarer machen soll. Das Projekt hat im Presale bereits mehr als 31 Millionen US-Dollar eingesammelt.

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