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Krypto Nachrichten

Michael Saylor kontert Kritik an Bitcoin-Bilanzen 16.01.2026, 22:53 Uhr von Clickout Media

  • Michael Saylor verteidigt Unternehmen, die Bitcoin als Treasury-Asset nutzen, gegen Kritik.
  • Saylor sagt, Bitcoin-Halten kann schlechtere Kapitalverwendung wie Buybacks oder Treasury-Bonds ersetzen.
  • Strategys Bitcoin-Bestände betragen rund 687.410 BTC und machen das Unternehmen zum größten öffentlichen BTC-Halter.

Strategy-Chef Michael Saylor hat in einem Podcast öffentlich Kritik an Firmen zurückgewiesen, die Aktien oder Schuldtitel ausgeben, um Bitcoin zu kaufen. Er argumentierte, dass Bitcoin-Halten für bestimmte Firmen finanziell sinnvoller sei als andere Kapitalstrategien.

Saylor verteidigt Bitcoin als Unternehmensreserve

Michael Saylor sagte im Gespräch, einige Firmen würden zu Unrecht angegriffen, weil sie Bitcoin auf ihre Bilanz nehmen. Er bezeichnete die Kritik als ungerecht und verwies darauf, dass jede Kapitalverwendung eine Frage der Allokation sei.

Saylor verglich die Entscheidung, Bitcoin zu halten, mit individuellen Investitionsentscheidungen und sagte, selbst Unternehmen mit Verlusten könnten durch steigende Bitcoin-Werte ihren Gesamtwert verbessern. Er sagte, wenn ein Unternehmen etwa einen Verlust von zehn Millionen pro Jahr erzielte, aber durch Bitcoin-Gains von mehr als dem Gegenwert ausgeglichen werde, dann sei dies eine positive Wirkung auf die Bilanz.

Saylor hob zudem hervor, dass Strategys Ansatz seit 2020 Bitcoin zu akkumulieren geführt habe und das Unternehmen dadurch zum größten öffentlichen Bitcoin-Halter geworden sei. Er betonte, es sei inkonsequent, wenn breite Kapitalhaltungen in traditionellen Assets akzeptiert würden, während Bitcoin-Reservestrategien kritisiert würden.

Kritiker der Strategie argumentieren, dass Bitcoin-Halten besonders für kleinere oder verlustreiche Unternehmen riskant sei. Saylor entgegnete, der Kauf eigener Aktien könne ähnliche oder größere Verluste erzeugen. Er sagte, Buybacks in verlustreichen Unternehmen würden Verluste verstärken, wohingegen Bitcoin-Halten eine andere Risikostruktur besitze.

Ein wachsender Trend ist, dass mehr börsennotierte Firmen Bitcoin in ihre Treasury-Strategien aufnehmen. Insgesamt halten Unternehmen laut BitcoinTreasuries etwa 1,1 Millionen BTC auf ihren Bilanzen. Diese Entwicklung zeigt, wie stark Bitcoin als strategisches Asset im Mainstream-Finanzwesen Fuß fasst.

Marktreaktionen und Kritik an Treasury-Strategien

Die Reaktionen am Markt nach Saylors Podcast-Auftritt zeigen, dass institutionelle Anleger weiter Interesse an Bitcoin behalten. Strategys massiver Bestand wird als Absicherungsstrategie gegen traditionelle Fiat-Positionen wahrgenommen. Einige Analysten sehen in dieser Haltung einen Grundstein für breitere Bitcoin-Akzeptanz in der Unternehmenswelt.

Andere Experten weisen darauf hin, dass die Volatilität von Bitcoin weiterhin eine Herausforderung darstellt. Firmen, die Bitcoin halten, müssen ein starkes Risikomanagement etablieren, um Marktschwankungen zu überstehen. Dennoch bleibt die Zahl der Unternehmen, die Bitcoin auf ihrem Treasury-Plan platzieren, im Jahresvergleich hoch.

Einige Beobachter ziehen Parallelen zu früheren Phasen, in denen neue Anlageklassen wie Gold-ETFs oder Immobilien-REITs anfänglich Skepsis auslösten, bevor sie als legitime Assets akzeptiert wurden. Die Debatte um Bitcoin-Reserven erinnert an diese historischen Akzeptanzprozesse.

Layer-2 von Bitcoin Hyper gewinnt an Bedeutung nach Saylor-Debatte

Während die Diskussion um Bitcoin-Treasuries anhält, rückt ein anderes Thema in der Kryptoszene stärker in den Fokus: Die Layer-2 Entwicklung von Bitcoin Hyper (HYPER). Bitcoin Hyper ist ein Layer-2-Projekt für das Bitcoin-Ökosystem, das darauf abzielt, Transaktionen schneller und günstiger zu machen und DeFi-Funktionalität auf Bitcoin zu bringen. Derzeit läuft noch der Presale, welcher bereits mehr als 30 Millionen Dollar eingesammelt hat. Sein Ziel ist ein Launch im ersten Quartal 2026.

Bitcoin Hyper nutzt eine Layer-2-Struktur mit einer SVM-basierten Architektur, um die Skalierbarkeit des Bitcoin-Netzwerks zu erhöhen und programmierbare Anwendungen zu ermöglichen. Die HYPER-Token werden im Presale zu vergünstigten Preisen angeboten. Zugleich plant das Projekt Staking-Belohnungen und Governance-Features, die langfristige Beteiligung fördern sollen.

Der Bitcoin Hyper Presale hat in den letzten 24 Stunden große Inflows erhalten. Das Interesse an dem Projekt ist somit nicht nur bei Kleinanlegern riesig. Marktbeobachter sehen darin ein Zeichen dafür, dass Layer-2-Lösungen für Bitcoin nach wie vor gefragt sind, besonders angesichts der weiter wachsenden Bitcoin-Adoption durch Institutionen und Privatanleger.

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