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Tennessee greift durch

Krypto-Prognosemärkte vor dem Aus in Sportwetten-Streit 11.01.2026, 13:13 Uhr von Clickout Media

Die US-Bundesstaaten verschärfen ihre Regulierung von Krypto-basierten Prognosemärkten – Tennessee geht dabei mit harter Konsequenz voran. Die Aufsichtsbehörde hat Kalshi, Polymarket und Crypto.com angewiesen, alle Sportwetten-ähnlichen Verträge sofort zu stoppen. Bis spätestens 31. Januar 2026 müssen die Plattformen den Zugang für Nutzer aus Tennessee sperren, offene Positionen für ungültig erklären und eingezahlte Gelder zurückzahlen. Der regulatorische Vorstoß unterstreicht die wachsende Unsicherheit rund um die Einordnung solcher Event- und Prediction-Märkte. Während die Branche die Produkte als Finanzderivate sieht, stuft Tennessee sie als lizenzpflichtige Sportwetten ein.

Regulatorischer Konflikt: Finanzderivat oder illegale Wette?

Die Kernfrage lautet, ob Angebote von Kalshi, Polymarket und Crypto.com unter die Aufsicht der US-Rohstoffbehörde CFTC fallen oder ob sie als ungenehmigte Sportwetten gelten. Tennessee hat sich eindeutig für Letzteres entschieden und verlangt eine staatliche Glücksspiellizenz – die den betroffenen Plattformen fehlt.

Die Anordnung ist weitreichend: Neben dem sofortigen Stopp müssen die Unternehmen den Marktzugang für Tennessee-Nutzer blockieren, laufende Kontrakte auflösen und sämtliche Einlagen zurückerstatten. Bei Nichteinhaltung drohen Strafen von bis zu 25.000 US-Dollar pro Verstoß sowie mögliche strafrechtliche Folgen.

Tennessee als Warnsignal für die gesamte Branche

Die Entscheidung verdeutlicht, wie stark die Grenzen zwischen Finanzmärkten, Krypto-Ökonomie und Glücksspiel verschwimmen. Je populärer Prognosemärkte werden, desto intensiver wird der regulatorische Druck aus den Bundesstaaten.

Für Nutzer in den USA könnte dies zu einem deutlich fragmentierteren und eingeschränkteren Zugang zu solchen Produkten führen. Für die Plattformen selbst markiert Tennessee vermutlich nur den Auftakt zu einer breiteren juristischen Auseinandersetzung.

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