US-Senat legt Entwurf vor

Neues Gesetz soll regulatorische Unsicherheit im Kryptomarkt beenden 14.01.2026, 14:05 Uhr von Clickout Media

Der US-Senat hat einen umfassenden Gesetzentwurf für eine neue Marktstruktur im Kryptobereich vorgelegt, der erstmals eine eigenständige rechtliche Grundlage für digitale Vermögenswerte schaffen soll. Bisher bewegt sich die Branche in den USA in einem Zustand anhaltender Rechtsunsicherheit, der Projekte, Börsen und Investoren gleichermaßen belastet. Der Entwurf zielt darauf ab, veraltete Finanzgesetze durch moderne, klare Kategorien zu ersetzen und den langjährigen Kompetenzstreit zwischen SEC und CFTC zu beenden. Ein solcher Schritt könnte den globalen Kryptomarkt nachhaltig verändern und institutionelles Kapital stärker anziehen.

Klare Zuständigkeiten und neue Token-Kategorien

Der Gesetzentwurf sieht eine eindeutige Trennung der Regulierungszuständigkeiten vor: Digitale Vermögenswerte sollen entweder als Wertpapiere unter die SEC oder als rohstoffähnliche Assets unter die CFTC fallen. Für viele Kryptowährungen, die keine Unternehmensanteile darstellen, sondern funktionale Netzwerkbestandteile sind, führt der Entwurf die neue Kategorie „zusätzliche Vermögenswerte“ ein. Diese unterliegen nicht den klassischen Wertpapierregeln, müssen jedoch transparente Informationen zu Entwicklern, Token-Verteilung, Systemfunktion und Risiken bereitstellen. Große Kapitalaufnahmen erfordern zudem geprüfte Finanzangaben, was undurchsichtige Strukturen erschweren würde.

Erleichterungen für Entwickler und Anerkennung von Dezentralisierung

Öffentliche Kommunikation über Roadmaps, technische Entwicklungen oder geplante Funktionen soll künftig ausdrücklich erlaubt sein, solange sie sachlich bleibt – ein wichtiger Schritt weg von der bisherigen Rechtsunsicherheit bei einzelnen Aussagen. Projekte müssen nicht von Anfang an vollständig dezentral sein, sondern können einen klar definierten Pfad zur Dezentralisierung beschreiten. Bei Erreichen eines ausreichenden Dezentralisierungsgrads sollen regulatorische Anforderungen reduziert werden, wodurch Blockchains als dynamische Systeme gesetzlich anerkannt würden.

Bitcoin Hyper Presale: Infrastrukturprojekt in neuer regulatorischer Phase

Krypto-Börsen sollen künftig strengere Vorgaben erfüllen, darunter strikte Trennung von Kundengeldern, Marktüberwachung, Nachweis tatsächlicher Reserven sowie Maßnahmen gegen Manipulation und künstliche Volumina. Ein solches Umfeld könnte Projekte begünstigen, die auf langfristige Infrastruktur setzen. Bitcoin Hyper ($HYPER) entwickelt eine Layer-2-Architektur, die Bitcoin mit dezentralen Anwendungen in Bereichen wie Lending, dezentralen Börsen oder programmierbaren Finanzprodukten verbindet. Der laufende $HYPER-Token-Vorverkauf positioniert das Projekt in einer Phase, in der regulatorische Klarheit und institutionelle Nachfrage entstehen könnten.

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